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Concepción zu Ostern – frei von Touristen

Concepción: Die Stadt- sowie die Provinzverwaltung empfanden es dieses Jahr für nicht notwendig die Stadt gerade zu Ostern zu umwerben, weswegen nach all den Problemen die die EPP mit sich brachte, kein einziger Tourist mehr die Stadt am Rio Paraguay besuchen will.

Die Stadt Concepción, gegründet am 15. Mai 1787, hat viele Touristenattraktionen jedoch ohne die ständige Werbung kommt keiner aus. Ein Fehler der zu null touristischer Aktivität führte.

Während der Feiertage konnte man nur einige wenige Brasilianer sehen, wobei nicht klar ist ob sie zu Erholungszwecken im Ort sind. Der Ort ist wegen seiner Lage beliebt zum Sportfischen, dieses Jahr kommt kein Stau auf dem Fluss auf. Auch die Mennoniten, die ansonsten in die Provinzhauptstadt kamen, glänzten dieses Jahr durch ihre Abwesenheit.

Wie einige Autoritäten der Stadt erklären, hängt dies direkt mit der selbsternannten Paraguayischen Volksarmee (EPP) zusammen wodurch sich Besucher gefährdet fühlen. Im Nahen Horqueta und Umgebung fanden viele Attentate statt.

Eben wegen dieser Situation wäre es noch notwendiger gewesen etwas für den guten Ruf der Stadt zu tun anstatt sie Arme zu verschränken und abzuwarten.
Trotz eines erhöhten Verkaufs in den Festtagen waren die Transportunternehmer nach wie vor unzufrieden, da Busreisen nicht so gewollt und genutzt wurden, wie erwartet.

(Wochenblatt / Última Hora)

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Ein Kommentar zu “Concepción zu Ostern – frei von Touristen
  1. sukowsky schrieb am :

    ———–Nachdenkliches zu Ostern—————–

    Es ist im Plan des Lebens so eingerichtet, dass im Werden und Vergehen des Lebensrades jeder Mensch und seine Generationen die ewige Wahrheit immer wieder aufs Neue sich erobern muss.
    Wenn wir mit unserer Wissenschaft Abläufe erklären und enträtseln so bringen wir Klarheit in unserem Verstandesdenken und entwirren den Verstandesknäuel, doch gleichzeitig entfernen wir uns von unserem Ursprung unserer Seele. Wir werden immer mehr erdrückt und eingezwängt durch unseren Verstand. Anstatt, dass wir Menschen durch die Wissenschaft frei werden, werden wir von Generation unfreier? Unser Wissen schafft uns Wohlsein. Doch dieses Wissen ist wie Gift mit Honig überdeckt, es verliert mit der Zeit den Geschmack. Es wird bitter.

    Es ist im Plan des Lebens so eingerichtet, dass im Werden und Vergehen jeder Mensch und seine Generationen die ewige Wahrheit immer wieder aufs Neue sich erobern muss■

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