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Deutscher Betrüger sitzt in Tacumbú ein

Asunción: Daniel Uwe Poth, bekanntgeworden als großer Betrüger, wurde heute Nachmittag um 15.30 Uhr in die Justizvollzugsanstalt Tacumbú eingewiesen, gemäß der Anordnung von Richter Pedro Mayor Martínez. Diese ist mit 3.700 Insassen völlig überfüllt. Gebaut wurde das menschenunwürdige Gefängnis für nur 900 Häftlinge.

Der Betrüger der unter anderem Konten unter falschem Namen auf der Itaú Bank hatte, nutzte vor kurzem einen Kredit von 23,5 Millionen Guaranies auf der Kooperative von Ñemby.

Nachdem er diesen abgezahlt hatte, ließ er sich erneut 20 Millionen Guaranies auszahlen. Allerdings war sein Kundenname Víctor Adolfo Espínola Arroyo.

(Wochenblatt / Abc / Última Hora)

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5 Kommentare zu “Deutscher Betrüger sitzt in Tacumbú ein”

  1. Hans Iseli sagt:

    Der wird wohl sehr schnell weiterziehen wollen in die europäischen Hotels. Mein tiefes Mitgefühl ist ihm fast sicher.

  2. Rosamunde Pilcher sagt:

    So kann es kriminellen ergehen: mit dem ergaunerten Geld ein paar Jahre in Saus und Braus leben, aber dann auch ein paar Jahre in einem feuchten überfüllten Loch inkl. täglichem Mandiokabrei, mit Insassen welche seit Jahren keine Frau mehr gesehen haben. Verbrechen lohnt sich nicht!

    • der bayer sagt:

      so schlimm ist es auch nicht.
      haben sie noch nie von den “privadas”gehoert?
      oder von der VIP-sektion in tacumbu?
      selbst porno-filme mit minderjaehrigen wurden dort
      schon hergestellt.das haengt alles davon ab wieviel
      geld er von seinen schwindeleien noch hat.
      ueber gewisse verbindungen verfuegt er, sonst haette er
      nicht 4 verschiedene ausweispapiere.

  3. Hans E sagt:

    Von mir aus, kann der ruhig erstmal 1-2 Jahre auf die Abschiebung warten, bevor er in ein deutsches Gefängnis darf ;-)

  4. Weit weit weg sagt:

    Hoffentlich genügend lang mit allen Freuden, welche Tacumbu mitsichbringt. Hier ist Mitleid falsch am Platz.

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