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Die Scorpions werden vom deutschen Botschafter Paraguays geehrt

Asunción: Bei einer gestrigen Pressekonferenz erklärten die Mitglieder der legendären Band die 1965 in Hannover gegründet wurde, dass sie eine Rechnung mit Paraguay offen hatten, da sie das Land nie zuvor besucht hätten. Früher hatte es sich wegen den Tourneeterminen niemals ergeben. Jedoch haben uns unsere paraguayischen Fans sehnsüchtig erwartet.

Die Scorpions (Klaus Meine, Rudolf Schenker, Matthias Jabs, Paweł Mąciwoda und James Kottak) wollen neben einer Stadttour auch die Cataratas de Iguazú besuchen, die sie bis jetzt nur auf einem Foto gesehen haben.

Am heutigen Tag werden sie als deutsche Band zum ersten Mal in Paraguay ehrenhaft vom deutschen Botschafter des Landes, Dr. Claude Robert Ellner, empfangen.

Auf die Frage: Wie gefallen ihnen die Frauen in Paraguay? Antworteten sie: Sie sind schön, alle Frauen sind schön und die Paraguayerinnen gefallen und besonders.

Für die Show am Dienstagabend wird die Gruppe Steinkrug die fast 20.000 Fans anheizen während die Scorpions erst um 22.30 Uhr ihren Gig beginnen.

Danach führt sie ihre “Final Sting Tour” nach Brasilien.

(Wochenblatt / Hoy)

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Kommentare

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11 Kommentare zu “Die Scorpions werden vom deutschen Botschafter Paraguays geehrt
  1. Asuncioner schrieb am :

    Endlich einmal Abwechslung im Botschafterleben. Ansonsten kommen wahrscheinlich immer nur Leute in die Botschaft, die was wollen. Und immer nur das Champagnerglas (Sekt trinken nur die niederen Chargen) heben und einander zuprosten, noch dazu wo aussenpolitische Trockenheit herrscht, ist auch langweilig. Da kommt so eine Ehrung gerade recht!

  2. Thomas schrieb am :

    Gibt es überhaupt irgend etwas, zu dem der Asuncioner nicht seinen Senf zugeben muss? Anscheinend sitzt er den ganzen Tag in seiner kleinen Wohnung. Weil ihm der soziale Kontakt fehlt, schreibt er ständig Nachrichten an das Wochenblatt. Von morgens bis abends.

  3. Peter schrieb am :

    Thomas, wo er aber dieses mal recht hat, ist das endlich mal ein Wechsel in den Alltag gekommen ist….jetzt hat die Botschaft wieder Ihre wahre Aufgabe gefunden! In der Oeffentlichkeit stehen…wieso auch um die anderen Deutschen kuemmern, die nur Paesse, eine Lebensbescheinigung, ein Rueckflugticket wollen…

  4. Asuncioner schrieb am :

    Da meine Arbeit geistiger und nicht körperlicher Natur ist, habe ich jede Menge Zeit ein paar Kommentare zu schreiben.

    Nun gut, wenn die Leserschaft meine Kommentare in Zukunft als überflüssig findet, dann kann ich es auch bleiben lassen.

    Schreiben sie hier also Kommentare ja oder nein und ich werde mich danach halten!

  5. Asuncioner schrieb am :

    Danke Zaungast. Nein, beleidigt bin ich nicht. Ich will aber auch niemanden geistig vergewaltigen. Es gibt Leser die meine Kommentare verstehen und Leser ………..

    • Fuzzi schrieb am :

      Hey Asuncioner mach keinen Quatsch. Im Wochenblatt ist Platz für alle. Wenn 2 dieselbe Meinung haben, ist einer zu viel. Also Bitte mach weiter !!!

  6. Hannoveranerin schrieb am :

    Ist schon irgendwie geil,das die Band in Paraguay ist. Ich als alte Hannoveranerin, kenne die Wedemark, sehr genau, wo Klaus Meine sein Domizil hat. Schade, das ich keine Karte für das Konzert bekommen habe. So klein ist manchmal die Welt. Hummel Hummel

  7. Ano Nym schrieb am :

    Die Suchmaschine Google liebt Internetauftritte, auf denen sich auch dynamisch etwas ändert. Das ist ja auch der Zweck eines Forums: lass die User auch etwas arbeiten. Also weiter schreiben, Experte muss man nicht sein, denn dies ist ein Forum einer Online-Zeitung und nicht diejenige eines Ärzteteams. Wenn man zu den Menschen gehört, die auch eine Meinung haben oder einfach mal die Leute durch einen kleinen Einwurf etwas aufheitern möchten: schreiben!
    Also ich kenne die Skorpions schon seit ich Jugendlicher war, heute bin ich leider nur noch “war” und finde die Band echt kult. Was die Band sich erschaffen hat muss einfach wenigstens durch die Botschaft honoriert werden.
    Manchem mag der seriös anmutende Banker mehr Seriosität ausstrahlen als ein paar langhaarige Rocker, aber sie sind Millionäre dadurch, dass sie mit ihrer Musik so manche Menschen glücklich machen.

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