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Die verbale Schlacht zwischen Frente Guasu und Liberalen beginnt

Asunción: Einigkeit zu haben und zu zeigen oder nur über sie in der Zukunftsform zu sprechen sind zwei Paar Schuhe. Nachdem die Liberalen aller Bewegungen, mit Abstrichen Llano, der Meinung sind, dass einer ihrer Partei die Allianz zum Sieg führen sollte sehen dass einige Personen aus der Frente Guasu anders.

Miguel Ángel López Perito erklärte noch am Samstag, wie ein Liberaler an der Spitze verlieren wurde und setzte gestern noch einen drauf mit den Worten: „Wenn Cartes Kandidat der Colorados wird, geht unser Offizialismus unter“.

Víctor Ríos, Vertrauter Lugos und liberaler Bildungsminister stellte sich jetzt auch unerwartet auch die Seite seiner Partei und sprach sich ebenso für einen Liberalen als Allianzkandidat und zukünftigen Präsident aus.

Um die verbalen Schlacht im Geschmack noch etwas abzurunden fügte gestern Mario Ferreiro (FG) hinzu, überrascht zu sein, wie viele Colorados sich an seinem Projekt beteiligen wollen. Einem eingefleischten Liberalen dürfte die Beteiligung der Colorados, egal aus welchem Bereich, ein zu großer Dorn im Auge sein, um tatsächlich mit ihnen zusammen zu regieren.

Es sieht mehr und mehr danach aus, als wenn krampfartig an der Machterhaltung gefeilt wird mit egal wem, Hauptsache an der Macht bleiben, um ja nicht Cartes, Irún oder Samaniego den Schlüssel des López Palastes überreichen zu müssen.

(Wochenblatt / Última Hora)

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Kommentare

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Ein Kommentar zu “Die verbale Schlacht zwischen Frente Guasu und Liberalen beginnt
  1. Karl Steiner schrieb am :

    Im Mittelpunkt steht welche Persönlichkeit künftiger Verteiler der Vetternwirtschaft sein wird. Dann lange nichts. Dann das Wohle des Volkes und des Landes. Letzteres ist Beigemüse der Diskussionen.
    2013 wird eine Nullrunde für Einwohner und Fortschritt Paraguays. Wichtige Probleme ungelöst, dafür neue Visionen und Gerechtigkeiten. Alles wird besser.
    Jahrtausend alte patriarchale Regierungsformen von Königen, Kaisern und Hosenseichern waren so erfolgreich und gerecht, dass diese Strukturen fortgesetzt werden. Neue Wege zu beschreiten undenkbar.

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