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Diverse Preisanstiege für Schlussetappe des Jahres vorgesehen

Asunción: Zu dem allseits bekannten Weihnachtszuschlägen im Lebensmittelbereich gesellen sich dieses Jahr Erhöhungen hinzu die aus Brasilien und Argentinien stammen, wo die Wechselkurse in Vergangenheit nur am Sinken waren.

Somit ist ein erneutes „Gürtel enger schnallen“ unausweichlich, erklärt die internationale Organisation PriceWaterhauseCoopers (PwC) in ihrer Einschätzung über die Marktentwicklung Paraguays.

Ale befragten Sektoren aus der Studie erklärten in den letzten drei Monaten die Preise ansteigen zu lassen. Andererseits bleiben die Löhne stabil. Diese Einschätzungen stimmen quasi zu 100% überein mit der Einschätzung der Zentralbank Paraguays (BCP) die deren Techniker schon vor Tagen abgaben. Die Zurückgewinnung des Fleischexports ist gleichzeitig der Start für die Fleischpreiserhöhung.

Der Preis für Weizen stieg ebenso auf internationalem Niveau, dass auch hier Brot und Brötchen teurer werden können. Der Bereich der Vermietung ist auch ein Sektor der in seinen Preisen nach wie vor ansteigend ist bis die Nachfrage wieder nachlässt.

(Wochenblatt / La Nación)

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6 Kommentare zu “Diverse Preisanstiege für Schlussetappe des Jahres vorgesehen”

  1. TejuJagua sagt:

    Nahrungsmittel werden immer teurer.

    Und auf der anderen Seite werden Lebensmittel zur Gewinnung von sog. “Erneuerbarer Energie”, sprich zu Sprit verarbeitet.
    Und zum Heizen verwendet .
    Und tonnenweise vernichtet, weil sie nicht der “Norm” entsprechen.

    Schande über die Menschheit, die so etwas zuläßt.

    • Christian sagt:

      Schon richtig , aber hier werden fast keine dieser Produkte zur Gewinnung von ‘ERNEUERBAREN’ Energien genutzt ! Und was nicht der Norm entspricht , wird hier auch nicht vernichtet , sondern anderen Zwecken zugefuehrt .

  2. NobodY sagt:

    Informiert euch mal wie Geld funktioniert. Das erklärt alles.
    Googel nach “Gib mir die Welt + 5%”
    Geld wird von privaten Banken aus dem nichts erzeugt und dafür noch Zinsen verlangt (also unmöglich das Geld zurückzuzahlen denn das Geld für die Zinsen exsistiert gar nicht. Also muss für die Zinsen neuer Kredit aufgenommen werden). Daher die Exponentiale Geldzunahme, Staatsverschuldung.
    Geldsystem erklärt von einer 12Jährigen: http://www.youtube.com/watch?v=aVE4JD_Mq_A&feature=player_embedded

    • Christian sagt:

      Aha ! War mir jetzt echt NEU !!!

      …und was hat das mit den Preisanstiegen fuer Produkte zu tun , die im Moment knapp sind ? Oder dem Artikel ?

  3. John sagt:

    “Die Preise für Grundnahrungsmittel wie Mais und Weizen sind seit Juni auf den internationalen Märkten um nahezu 50 Prozent gestiegen. Ausgelöst wurde die Lebensmittelknappheit aufgrund schweren Dürren in den USA und Russland sowie einem schwachen Monsoon-Regen in Asien.” Quelle: 20min.ch

    http://www.20min.ch/wissen/news/story/Nur-Vegetarier-koennen-die-Welt-noch-retten-13216633

    Die Banken generieren Geld nicht aus dem Nichts, sondern bekommen Geld von der Nationalbank zu einem günstigen Zins, zB. in Europa und USA gegen null, müssen dieses Geld aber wieder zurückzahlen. In der Zwischenzeit hat sich das Geld durch Kreditvergabe zu deutlich höheren Zinsen vervielfacht.

    Bank müsste man sein: 1 Mio. Dollar zu 0.25 % Zinsen für 6 Monate beziehen und während dieser Zeit zu 17.9% verleihen. Der Gewinn wäre mein, jeje.

    • NobodY sagt:

      Die Banken vervielfachen eine Einlage. Wenn beispielsweise 1€ eingezahlt wird kann die Bank je nach Hebelsatz (bei 10 wäre das 9€ verleihen). Und dafür Zinsen kassieren. Es wurde neues Geld geschaffen.
      Aber die Zentralbanken generieren das Geld komplett aus dem Nichts!

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