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Eduardo Petta, Chef der Straßenpolizei, nimmt seinen Hut

Asunción: Nur einen Tag nach einem gebilligten Gesetzesentwurf im Senat, wonach die Straßenpolizei der Nationalpolizei unterstellt werden soll, kündigt Eduardo Petta San Martín seinen Job. Der staatliche Funktionär denunzierte starken politischen Druck als Grund für seinen Abgang.

„Den Wunsch dass ich die Institution verlasse haben diverse Politiker schon seit längerer Zeit, dabei spielt keine Rolle ob der Gesetzesentwurf angenommen wird“, so Petta.

Petta führt den Hass der Politiker auf einige Strafen zurück, die den Gesetzgebern trotz ihres Ranges im Parlament auferlegt wurden.

Mirian Arroquia, Chefadministratorin der Institution hob hervor, dass unter Petta viele Baustellen begonnen und beendet wurden. Sie nannte die Basis an der Kreuzung nach San Bernardino die noch dieses Jahr eingeweiht wurde und eine Investition von 600 Millionen Guaranies benötigte. Auch der Posten in Pozo Colorado war sehr heruntergekommen. Die Baustelle ist zu 80% fertig. In Pozo Colorado wurden 300 Millionen Guaranies investiert.

Ebenso erwähnte sie löblich die Reparationsarbeiten an den insgesamt 21 Kontrollpunkten im ganzen Land. Zudem wurden 2011 vier Motorräder der Marke Ducati angeschafft sowie 21 Geländewagen und ein Bus mit 25 Sitzplätzen. Arroquia teilte auch mit zu kündigen, nachdem Petta die Institution verlässt.

(Wochenblatt / Abc)

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