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Feierlichkeiten zur 200-jährigen Unabhängigkeit Paraguays haben offiziell begonnen

Asunción: Der Regen des vergangenen Abends konnte es nicht unterbinden, dass planmäßig die Eröffnungsveranstaltung zur 200-jährigen Unabhängigkeitsfeier stattfand. Hinter dem Regierungspalast, nahe dem Wasser wurde der Anstoß für eine Reihe von Veranstaltungen gemacht. Leider kamen durch den Regen weniger Zuschauer als geplant. Teresa Parodi und Ricardo Flecha waren die Hauptattraktionen des Festivals welche mit dem Auftritt von Rockgruppen endete.

Das Festival begann 20.00 Uhr und und wurde auch von Fernando Lugo, Präsident der Republik, Oscar González Daher, dem Kongresspräsident und Víctor Núñez, als Vertreter der Judikative. Die letzten zwei müssten Puh Rufe über sich ergehen lassen, weil die Mehrzahl der Besucher ihren Worten wenig Ehrlichkeit abringen konnte als sie über die soziale Justiz im Lande sprachen.

Zuvor sprachen zu den eingeladenen Gästen auch Margarita Morselli, Hauptsekretärin der Kommission für die 200 Jahr Feier sowie der Nationalsekretär für Kultur, Ticio Escobar.

Der Kulturminister erklärte, dass die Achse der Gedenkfeiern in Beziehung stehet mit dem nationalen Erbe auf welches alle Paraguayer stolz sein können. Die Sichtweise für ein besseres Paraguay, ein Land in dem es voran geht sollte sich auf alle im Land Lebenden sowie im Ausland residierenden Paraguayer übertragen.

Der Präsident Fernando Lugo sagte dass alle dieses Fest feiern sollten ohne Ausnahme. Er sagt auch dass das Jahr 2011 ein symbolisches Jahr wird für alle Kinder und Jugendlichen die erst jetzt verstehen worauf sich die Republik aufbaute und wer die Gründer der unabhängigen Nation waren.

Nach den Worten des Präsidenten, um 21.00 Uhr begann ein riesiges Feuerwerk. Danach sang Liza Bogado “Chokokue kera yvoty”, begleitet vom Quintett de Cuerdas und dem nationalen Sinfonieorchester.

Danach kam Teresa Parodi auf die Bühne und sang mit Ricardo Flecha das Lied “Paraguaýpe”, von Flores und Ortiz Guerrero, sowie “Canción para Verónica”, in einer zweisprachigen Version (spanisch und guaraní).

Flecha sang allein auch noch “Ñemity”, von Flores und Abente, sowie “Imagina”, von John Lennon, in einer Guarani Version.

Nachdem es 22.25 Uhr wurde hatten die nationalen Rockgruppen ihre Auftritte. Die 200 Harfen spielten nicht wie vorgesehen, da es zu sehr regnete.

(Wochenblatt / Abc)

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