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Geht’s noch? Paraguay braucht anstatt mehr Feiertage mehr Arbeitstage!

Ohne Zweifel steht diese Aussage. Jedoch sehen das nicht alle so. Ein unnötiges Gesetzesprojekt zeigt dass einige den Wirtschaftsaufschwung zu bremsen versuchen mit der Einführung neuer und „nochmal“ unnötiger Feiertage. Das Abgeordnetenhaus billigte vor einigen Wochen ein Gesetzesprojekt des liberalen Politikers Dionisio Ortega, welcher ohne irgendein begründetes Fundament zwei neue Feiertage einführen will. Zum einen soll der 14. Mai als zweiter Feiertag der Unabhängigkeit Paraguays von der spanischen Krone eingeführt werden, zusätzlich zum 15. Mai, der auch noch Gründungstag der Hauptstadt ist* und zum anderen soll der 3. Februar zum Tag der paraguayischen Demokratie und Tag des Schutzpatron des Landes „San Blas“ werden. Im Jahr 1990 reduzierte der nationale Kongress merklich die Anzahl der Feiertage, welche trotzdem einigen noch als viel erscheinen. Damals reklamierten die Industrie und die produzierenden Kräfte des Landes diesen Wechsel. Das jetzt verabschiedete Projekt der Abgeordneten zeigt einen Schritt zurück in die Vergangenheit, der es der Bevölkerung, die bis jetzt noch nichts vom Aufschwung mitbekommen hat, unmöglich macht etwas Positives davon abzugewinnen. Unzweifelhaft bleibt allerdings, dass die beste Weise der Honorierung unserer Demokratie die Arbeit ist, die wir für das Wohl des Landes verrichten, unmöglich mit der Obligation uns frei zu nehmen.

* Tag der Unabhängigkeit anstatt Gründungstag der Hauptstadt Asunción

Autor: Jan Päßler

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Kommentare

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16 Kommentare zu “Geht’s noch? Paraguay braucht anstatt mehr Feiertage mehr Arbeitstage!
  1. Lou schrieb am :

    Eine kleine Korrektur zu dem Artikel: Gründungstag der Hauptstadt ist der 15.August.
    Aber ansonsten: weiter so mit den vielseitigen Infos! Alles Gute, Lou.

  2. Amblin schrieb am :

    In San Bernadino sollen die Einwanderer der tollen Polizei , ein neues Schlafgemach gegenüber des Gemeindehauses finanzieren. Schlaf soll ja gesund sein..! Das möchte eine eigennützige Gruppe um den Schweizer Immobilienhändler X.X.. Die sogenannte IG Sanber. Wer genügend in die Kasse der Polizei einzahlt , soll in den “Genuss” von mehr “Sicherheit” kommen. So, so! Will heissen, wer Spendet , kommt auf eine Liste, welche in allen Streifenwagen aufliegt. Das Telefon und die Adresse ist aufgeführt. Somit wissen dann auch die Mobster, wo Kohle zu holen ist. Ist das nicht schöööön?

    • Andreas Göhring schrieb am :

      @amlin
      Ob Sie hier aus einer Mischung von Halbwissen oder und Dummheit oder aus Bosheit schreiben, kann ich nicht beurteilen.
      Nun zu den Fakten, die Sie auch auf den monatlichen öffentlichen Versammlungen der IG SanBer hätten erhalten können. Diese finden immer am letzten Mittwoch 18:00 im Los Alpes statt. Wie ich das einschätze betreiben sie Ihr “Geschäft” aber lieber anonym.
      Nun zu den Fakten:
      Das neue Notrufsystem ist ein von der Renovierung des Kommissariats vollkommen unabhängiges Projekt.
      Das System steht jedem (Europäer und Paraguayer) offen. gegen eine Jahresgebühr von 100.000 PYG (einhunderttausend)kann man sich registrieren lassen. Dieses Geld dient ausschließlich der Kostendeckung (Telefon, Internet) des Systems. Es gibt keine Listen wo die Teilnehmer registriert sind, denn das system arbeitet satellitengestützt. Es gibt in den Einsatz Kartensätze mit Planquadratangaben, aber nicht mit Angaben zu Wohnorten von Personen.
      Wenn Sie der Meinung sind, dass die “Mobster” polizeiliche Listen brauchen, um zu wissen wo was zu holen ist, dann übersteigt das selbst meine Vorstellung von Naivität.
      Über den Neubau des Kommissariats können Sie sich gerne in der Aprilausgabe des Boten informieren.

      Mit freundlichen Grüßen
      Andreas Göhring
      IG SanBer

    • Mike Bannholzer schrieb am :

      Ich kann mich nur den Äusserungen von Andreas Göhring anschliessen. Eine Bemerkung noch : Wenn sich jemand über andere Person äussert, sollte er sich besser informieren. Ich bin Schweizer aber ich bin NICHT Immobilienhändler. Im weiteren arbeiten wir von der IG SanBer nicht eigennützig. Aber es gibt immer wieder bemitleidenswerte Typen wie Sie. Die Aussage zeigt aus das bedenkliche Niveau des Amblin. Wenn dieser nur eine Spur Charakter hätte, würde er diese Aussagen z.B. an unseren Versammlungen machen oder mindestens mit seinem Namen den Artikel zeichnen. Dazu ist er oder Sie aber viel zu feige. Er weiss sicher auch, dass er/sie sich lächerlich machen würde. Sie sind selbstverständlich herzlichst eingeladen zu unserer nächsten Versammlung (27.4.2011, Hotel Los Alpes, San Bernardino), wenn Sie nicht zu feige sind und einen Funken Charakter besitzen, würden wir Sie gerne begrüssen.

  3. Josef Huber schrieb am :

    In San Bernadino wurde letzten Sonntag eine Wohngemeinschaft von einer Gruppe Banditen überfallen.
    Alles wurde gestohlen.
    Es darf spekuliert werden, ob ein Zusammenhang mit den spärlich fließenden Spenden für das neue Polizeirevier besteht oder ob hier interessierte Kreise bei den Deutschen mit einem Klima der Angst, mehr Geld locker machen wollen.
    Die IG Sanber hat jedenfalls der Europäischen Bevölkerung einen Bärendienst erwiesen!
    Darum : Finger weg von diesen Leuten !

    • Andreas Göhring schrieb am :

      @ Josef Huber
      Was Sie hier der IG SanBer unterstellen heist auch im paraguayischen Strafgesetztbuch “Anstiftung zu einer Straftat”. Wenn man sowas unterstellt und hat dafür keine Beweise sondern nur üble Nachrede, dann macht man sich selbst strafbar.
      Ich fordere Sie hiermit auf, dieses zu unterlassen.

      Andreas Göhring
      IG SanBer

  4. Mike Bannholzer schrieb am :

    @ Josef Huber

    1. Sie sollten sich besser informieren. Der Überfall war zwischen Altos und Loma Grande.
    2. Es gibt, (nach Polizeiangaben) seit 1955 keine Person die mit Josef Huber eine Cedula besitzt oder hier angemeldet ist.
    3. Wie schon Andreas Göhring erwähnt hat, haben Sie sich zu einer Straftat hier in PY hinreissen lassen.
    4. Wenn jemand so feige ist wie Sie und einen falschen Namen benutzt, wer soll dem glauben??

    Mike Bannholzer
    IG SanBer

  5. Ute Kessler schrieb am :

    herr huber (das sehr geehrter erspare ich mir fuer personen, die meine achtung erhalten, wozu SIE sicher nicht gehoeren.

    auch ich finde es mehr als unverschaemt und zudem aeusserst feige, solche unwahrheiten und nicht gerechtfertigte anschuldigungen zu aeussern, dazu noch anonym. warum sprechen sie nicht mit uns von angesicht zu angesicht, warum kommen sie nicht zu unserem monatlichen treffen und legen ihre argumente oeffentlich vor den uebrigen europaeern dar. wahrscheinlich, weil sie nicht die cojones dazu haben. sollten sie das wort cojones nicht verstehen, schauen sie einfach ins woerterbuch, vielleicht hilft es ihnen ja, sie mieser kleiner feigling.

    mit allzu freundlichen gruessen
    ute kessler

    • Verebu schrieb am :

      Sie sollen ja “Lehrerin” sein.
      Bei Ihnen möchte ich jedenfalls mein Kind nicht in die Schule schicken .

      • Tiburon schrieb am :

        Wir haben es nachgeprüft. Die Frau arbeitet an der Deutschenschule in San Bernadino als Lehrkraft. Es ist schon außergewöhnlich , mit welcher Arroganz und Abgehobenheit , diese Person, im Verbund mit den Herren der IG San Bernadino sich äußert. Das mag an ihrer Herkunft liegen, könnte aber auch, mangels Persönlichkeit, am Gruppendruck der IG liegen.
        Wie dem auch sei, die Direktion der Deutschenschule, sollte sich die Frage stellen, ob die Person, unseren Kindern noch länger zugemutet werden kann.

  6. Verebu schrieb am :

    Hallo Leute von der IG Sanber

    Da ist Euch aber einer ganz gewaltig auf den Schwanz getreten. Es fällt auf, dass der Vorstand der sogenannten IG, sich in einer Agrssivität äussert welche
    immer dann auftritt, wenn an der Sache etwas Wahres dran ist.

    • Andreas Göhring schrieb am :

      @Verebu
      Ich weiß nicht was an den Kommentaren wahr sein soll. Ich weiß nur, das alle annonym schreiben, statt zur monatlichen öffentlichen Versammlung zu erscheinen und ihre Bedenken zur Diskussion zu stellen. Man kann doch über Alles reden. In den Äußerungen kann ich keine Agressivität erkennen, da sie nunmal den Tatsachen etsprechen. Wir schreiben doch unsere Kommentare / Antworten auch unter unserem richtigen Namen. Wer hier immerzu annonym schreibt, hat doch kein reines Gewissen.
      Warum nun nach der eindeutigen Klarstellung von Ihnen wieder so ein Kommentar kommt, ist zumindest für mich, nicht nachvollziehbar.

      • Verebu schrieb am :

        Es fällt auf , dass immer die drei nie Gewählten IG Sanbern Vorstände im Verbund mit geballter Macht der Desinformation , versuchen ihre Gegner niederzumachen.
        Es ist für Sie anscheinend aus Ihrer Optik normal, das zu tun.
        Seien Sie versichert, es gibt Weltweit Leute, welche Ihnen in diesem “Geschäft” ebenbürtig sind.

  7. Fritz schrieb am :

    Hihihi. So als Aussenstehender ist diesen Thread zu lesen wirklich belustigend.

    Einerseits finde ich Meinungen gegen die IG SanBer auch unterstellungsreich, halt- und respektlos. Diese Meinung über die IG SanBer teile ich persönlich nicht, da ich davon überzeugt bin, dass die IG SanBer für Interesse und Sicherheit einsteht. Die unterschwellige Behauptung, dass IG SanBer kriminelle Banden gegen diejenigen einsetzt, die sich nicht anschliessen oder genügend bezahlen ist schon sehr infam und rechtlich bedenklich. Doch wer behauptet dies? Also!

    Andererseits sollte ein Forum jedem die Gelegenheit geben seine Meinung kund zu tun. Es obliegt im Auge des Lesers was er von solchen, nicht bewiesenen, Äusserungen hält.

    Andererseits finde ich den Tonfall der IG SanBer nicht besonders vertrauenswürdig. Auch wenn die Wortwahl der Gegenargumente der Substitute der IG SanBer wahrscheinlich rechtlich noch innerhalb des tolerierbaren liegen, vermisse ich eine rein sachliche – ohne persönlich tangierende Ausschweifungen – Argumentation. Diese müssen (leider) zwischen den Spitzfindigkeiten der doch persönlich beleidigenden Argumentation heraus gefiltert werden.

    Der Thread ist aber trotzdem sehr belustigend und ohne dass ich einen Kommentator persönlich beleidigen will, kann ich nur noch schreiben: «Was ich über das Niveau BEIDER Seiten halte, kann sich jeder selbst denken.»

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