Valle Tucan

Seniorcare

„Kalter Krieg“ zwischen Paraguay und Argentinien

Kirchner (Abc)

Buenos Aires/Asunción: Eine der größten Tageszeitungen des Nachbarlandes Argentinien publizierte an diesem Mittwoch, dass die Beziehungen zwischen beiden Ländern denen des kalten Krieges ähneln.

Der argentinische Analyst Martín Dinatale schreibt, dass sich die verbalen „Gefechte“ seit einem Monat immer mehr verstärken und in den letzten Tages das soziale Leben beiden Völker sowie die Wirtschaft bedrohen.

All dies, so versicherte Dinatale, begann mit der Suspendierung Paraguays aus dem Mercosur, was am 29. Juni 2012 stattfand. Damit wollten die Argentinier zeigen, was sie von der neuen Regierung halten.

Somit existiert absolute Eiszeit zwischen beiden, die als Konsequenz nur Nachteile für beide in politischer und sozialer Hinsicht mit sich bringt.

Zum Beispiel verstärkten die Argentinier die Einfuhrbeschränkungen für paraguayische Produkte erneut, was von Guillermo Moreno, Sekretär für inneren Handel Argentiniensunverblümt erklärt wurde. Ebenso plant man in Asunción auf die Bitte der Argentinier, Sojaöl für den Weiterverkauf zu importieren, eine Abfuhr zu erteilen, um zu zeigen, dass sie nicht alles mit sich machen lassen.

Beim Thema Energie glaubt die Regierung Cristina Kirchners nicht, dass die Paraguayer allen Strom selber nutzen und somit keinen mehr nach Argentinien liefern. Paraguay hängt zu sehr von dem Stromverkauf an Argentinien ab, als dass sie es nach Gefallen einstellen können, erklärte Dinatale.

(Wochenblatt / La Nación)

Hinterlassen Sie einen Kommentar, oder einen Trackback von Ihrer Seite.

Der Zweck dieses Dienstes ist die Wertsteigerung der Nachrichten und um einen flüssigeren Kontakt zu den Lesern zu etablieren. Kommentare sollten an das Thema des Artikels angepasst werden. Die Kommentatoren sind ausschließlich für den Inhalt verantwortlich, der sachlich und klar sein sollte. Schimpfwörter und persönliche Beleidigungen werden nicht veröffentlicht.

33 Kommentare zu “„Kalter Krieg“ zwischen Paraguay und Argentinien”

  1. hans sagt:

    Haben denn die Argentinier ihre letzten Strom Rechnungen schon bezahlt ?

  2. wc_ente sagt:

    Wenn sie schon die Einfuhr beschränkung machen die Argentina, ja dann wäre es nicht schlecht den Strom mal abzustellen…da ist ihre Hauptstadt mal ohne Strom.

    Es gibt ein sprüchlein, wie man in den Wald ruft, so kommt es retour.

  3. Joe sagt:

    Argentinien ist der achtgrößte Staat der Erde.
    Steht an 21. Stelle mit seiner Wirtschaftsleistung.

    Paraguay steht an 112. Stelle und hat weniger als ein Sechstel der Einwohner.
    Mit Bolivien zusammen bildet es das Schlusslicht in Südamerika.
    Militär gleich null.
    Einfluss minus null.

    Und jetzt passiert genau das, was ich seit Wochen schreibe. Unter dem Vorwand, die Demokratie zu schützen, lässt Argentinien Paraguay bluten.
    Jetzt werden alte Rechnungen beglichen.
    Ich habe schon einen Tag nach der Absetzung Lugos geschrieben, dass der Strom als Strafe dienen wird.
    Was Lugo in langwierigen Verhandlungen erreicht hat wird zerstört. Paraguay ist wieder der Dumme!
    “Werdet Ihr erst mal demokratisch, bevor Ihr uns anmacht!” Das wird die Antwort Argentiniens und später Brasiliens sein.

    Das alles nur, weil ein paar den Hals nicht voll bekommende Politiker die Spielregeln nicht einhalten wollten!

    Paraguay ist auf Argentinien und Brasilien angewiesen. Aber die beiden Staaten nicht auf Paraguay.

    • Lorri sagt:

      Genau das ist auch meine Sicht der Dinge. Uebrigens hat die neue Regierung nun auch noch solchen Umweltverschmutzern und höchst kriminellen Konzernen wie Monsato die Bewilligung erteilt ihren Genmist hier zu verbreiten, VIELEN DANK dafür. Nun werden auch die Paraguayer mit diesem Dreck vergiftet. Dies wurde nur möglich unter dem neuen Presidenten Franco, welcher es kaum erwarten konnte solche Elemente ins Land zu holen.

      • Lorri sagt:

        Wer es selber gerne nachlesen möchte
        http://www.taz.de/!99622/

      • uli sagt:

        Monsanto war schon in Paraguay,als der böse Franco noch gar nicht wusste dass es Monsanto gibt.

      • Christian sagt:

        @Lorri
        Die Genveraenderten Produkte gibt es schon 15 Jahre legal in Paraguay , illegal wahrscheinlich schon 2 Jahre laenger . Das hat weder was mit der jetzigen , noch mit der Regierung Lugo zu tun ! Und MONSANTO ist bei weitem nicht die einzige Firma , die ihre Saaten hier vertreibt ! Soweit mir bekannt , sind MONSANTO Saaten hier mit weniger als 3 % vertreten !

        • Lorri sagt:

          Ist schon interessant das es Leute gibt welche meinen sie wüssten alles besser.

          • Christian sagt:

            @Lorri
            Lesen , denke ich , koennen hier alle !Du wie es scheint
            auch ! Nur beim verstehen und analysieren hast du Probleme ?? MONSANTO und ALLE anderen Firmen die hier Saatgut vertreiben sind schon seit 1996 hier ! LEGAL !! Im Bereich der Soja !!Was meinst du denn bitte , warum ca. 99 % der Sojaanbauflaeche in PY Gensoja ist ? 100 % in Argentinien und Uruguay , Ca. 65 % in Brasilien !
            In wie du ja selbst in der TAZ gelesen hast , soll schon die haelfte des Maiz auch Genmaiz sein , was ich selber aber stark bezweifle , da fuer diese Flaeche , von 350 tsd Hektar noch gar kein Samen vorhanden ist !!
            Selbst wenn man fuer diese Flaeche , die Menge theoretisch aus Argentinien schmuggeln wuerde , waeren diese Ertragsziele nicht erreichbar , da noch keine Sorte an das PY Klima angepasst ist !!
            Ich kann auch nichts ueber die journalistische Ehtik der TAZ sagen , aber ich wuerde gern mal wissen woher diese Zahlen stammen ????? Die Berechnung fuer den Hektarertrag gibt bei mir ueber 4000 kg/ha ! Wird Zeit das das einer den hiesigen Landwirten mitteilt , wie gut sie ernten !! Denn der durchschnittliche Ertrag fuer den hiesigen Wintermaiz liegt bei knapp ueber 3000kg/ha fuer 2011 ! In 2012 wohl noch niedriger , da wegen der Hitze und dem fruehen Frost Verluste von mehr als 50 % gemeldet worden sind !!

    • 9mm sagt:

      Falsch Joe, es ist umgekehrt.

      Paraguay importiert sehr viele Dinge aus Brasilien und Argentinien – ist damit ein KUNDE dieser Länder.

      Im Gegensatz zum argentinischen Peso, dessen Wertbeständigkeit schlechter als einlagiges Klopapier ist, ist der PY Guarani eine der besten Währungen der Welt. Hat zB sowohl gegen U$, als auch gegen Eur seit 2005 beständig an Wert gewonnen.

      Paraguay kann auf beide Länder leicht verzichten. Umgekehrt ist das nicht so.
      Wenn wir den Strom bemühen, dann kann Paraguay einfach aufhören diesen zu liefern, dann gibt es etwas weniger Geld (das sich zB durch eine Soja-steuer leicht ausgleichen läßt), während in B.A. sprichwörtlich die Lichter ausgehen…und Argentinien hat *KEINEN* Ersatz dafür. Selbiges gilt für zahlreiche Bereiche.

      • Thomas sagt:

        Der Guarani wird manipuliert. Wer die Struktur der paraguayischen Wirtschaft und kennt und den Geldfluss analysiert, wird bestätigt finden, dass dies recht einfach ist, im Gegensatz zu komplizierten Wirtschaftsstrukturen anderer Länder.

        • 9mm sagt:

          @Thomas

          Seit 2007 wird der U$ massiv von Fed, EZB und Bank of Japan gestützt, der Euro noch zusätzlich von England und der Schweiz. Der Westen ist sowas von pleite, da werden alle Register gezogen, um die Währungen auch nur halbwegs oben zu halten.

          Argentinien hat diese Möglilchkeiten nicht und deswegen fällt der Peso auch noch schneller als ein Stein im freien Fall. Frau Kirchner weiß das auch, deswegen hat sie ja den Kauf von U$/Eur etc. unter Strafe gestellt.

          Der Guarani ist vergleichsweise eine sehr ehrliche Währung, oder denkst du wirklich ein Land mit kaum Staatsschulden und einem Überschuß im Budget müßte seine Währung *nach oben* manipulieren; gegen die bankrotte EUSA?

          • Thomas sagt:

            Der Guarani ist zu einer “sehr ehrlichen” Währung geworden, eben u.a. weil der Guarani manipuliert wird. Das ist ein offenes Geheimnis. Der Staat zockt über die hiesige Zentralbank einen Großteil der Gelder ab, die Paraguayer aus dem Ausland nachhause senden, und Gelder der Ausländer, die ihre Rente kommen lassen. Sehr interessant und raffiniert.

      • Py-er sagt:

        “Paraguay importiert sehr viele Dinge aus Brasilien und Argentinien…Paraguay kann auf beide Länder leicht verzichten.”

        Ob das die paraguayische (und deutsche) Kundschaft in den Geschäften im Land dann auch so sehen würde?

        Dieses Säbelrasseln seitens Francos bzgl. Stromkappung erinnert mich an das trotzige Füßestampfen eines Kleinkindes. Ist aber auch traurig, wenn man erst hochgejubelt plötzlich mutterseelenallein dasteht. International will ihn niemand und auch seine Colorado-”Freunde” haben ihm schon deutlich zu verstehen gegeben, daß der Mohr seine Schuldigkeit getan hat. Wenn er in den verbleibenden Monaten seiner Amtszeit das Land nicht noch völlig ruinieren will, sollte er möglichst umgehend seine Rhethorik überdenken.

  4. hans Py sagt:

    Warum führt Argentinien mit Paraguay einen „Kalter Krieg“?
    Die einten Nachbarländer haben Angst, dass ihnen dasselbe wie Ex Bischof passieren könnte. Daher benehmen sich die so Kinder haft, und zeigen so, wie schwach und unfähig sie eigentlich sind, sein Land zuführen und Regieren.
    Bravo Argentinien!!!!!!!!

  5. Ramon sagt:

    Ein Blick in die Geschichte: Unter spanischer Kolonialverwaltung gehoerte die Provinz Paraguay zum Vizekoenigreich Rio de la Plata mit Sitz in Buenos Aires. 1810 erklaerte sich Argentinien unabhaenig von Spanien wahrend die Provinz Paraguay weiterhin unter spanischer Verwaltung blieb. Ein argentinisches Revolutionsheer unter Gral Belgrano versuchte Paraguay zu befreien wurde aber von den Spaniern mit Hilfe der Paraguayer vernichtend geschlagen. Nach Abzug der Gefahr eine argentinische Provinz zu werden erklaerte sich Paraguay von Spanien unabhaengig. Hierauf sperrte Argentinien den einzigen Zugang (Fluss) zu Paraguay und erkannte erst 1851 die Unabhaengigkeit Paraguays an. Trotzdem blieb Paraguay in halbkolonialem Zustand von Argentinien abhaengig bis es 1960/70 durch Bau der Strasse und Bruecke nach Brasilien eine Oeffnung nach Brasilien unter grosser Hilfe der dortigen Militaerregierung schaffte und die Abhaengigkeit von Argentinien vermindern konnte.
    1926 schenkte Paraguay das grosse Grundstueck an der Avda España in Asuncion Argentinien, aber erst Anfang der 1970 er Jahre, also fast 50 Jahre spaeter, unter der argentinischen Militaerregierung wurde mit dem Bau der grosszuegigen Anlage der Botschaft begonnen.

  6. Ramon sagt:

    Noch ein geschichtliches Detail : Als 1955 Juan Domingo Peron ( oder wie ihn Deutsche in AR nannten ” Hans Sonntag Bahnsteig “) gestuerzt wurde, konnte er sich auf ein paraguayisches Kanonenboot das gerade im Hafen von Buenos Aires lag retten. Hierdurch erreichte er sein erstes Exil in Paraguay. Juan Domingo Peron ist ja der Parteigruender der jetztigen Regierungspartei mit Christina Kirchner in Argentinien.

  7. Gamsbart sagt:

    “9mm” und “hansPy” sind die einzigen die hier was vernuenftiges von sich geben und Ahnung haben, der Rest quatscht nur inkompetenten Mist!!!!
    Denn Fakt ist: Wenn Paraguay Brasilien und Argentinien die Importe nach Py verbietet kommen die ins roecheln weil Py fuer viele derer Industriezweige ein Hauptabnehmer ist!!!!
    Wenn Paraguay den Strom abdreht ist in Brasilien von Foz do Iguazu bis einschl. Sao Paulo praktisch alles im Dunkeln bei voelligem Industriestillstand in den Staedten Puerto Alegre, Curitiba und Sao Paulo!!!! Auf argentinischer Seite sieht es ziemlich aehnlich aus!!!! Also Argentinien und Brasilien: immer schoen den Ball flach halten…….!!!

    • uli sagt:

      Die Schaltzentralen um den Strom abzustellen befinden sich in Brasil und Argentina,dort kommt keinPy Planirelo ran.Und die paar Konserven welche aus BR kommen tun denen nicht weh.Sehr öde würde es in den PY Supermercados aussehen ohne Produkte aus AR undBR.

  8. Deutscher Politiker sagt:

    Wunschdenken mancher Schreiberlinge hier: “Wenn Paraguay Argentinien den Strom abdreht…”

    Umgekehrt wird ein Schuh draus! Argentinien und Brasilien drehen Paraguay einfach den Strom ab. Die Armee besetzt das Kraftwerk, wirft die wenigen Paraguayer raus – die meisten der 2000 Paraguayer sind nur auf dem Papier da.

    In Paraguay gibt es kaum ausgebildete Ingenieure, die fähig wären, ein Kraftwerk zu bedienen. Warum hat denn Paraguay Brasilien und Argentinien die Kraftwerke bauen lassen? Warum soll denn Brasilien die neue Stromtrasse bauen?

    Hätte Paraguay das KnowHow ein Kraftwerk zu bauen und zu betreiben, hätten sie längst eins!

    Die paraguayische Armee würde sogar Luxemburg unterliegen. Wenn Argentinien Paraguay das Kraftwerk wegnehmen will, dann machen sie es einfach. Allerdings sollte – um den Anschein au wahren – Paraguay einen Grund liefern. Zum Beispiel Argentinien mit dem “Abdrehen” des Stroms zu drohen.

    Und noch ein Wort zur Abhängigkeit. Hier gibt es einige Träumer. Die träumen, Argentinien oder Brasilien sind auf Paraguay angewiesen.

    Kommt mal in die Realität zurück!

    • 9mm sagt:

      Aha der Kommunismus zeigt sein wahres Gesicht!

      Wenn es nicht mehr weiter geht, dann wird einfach mal kurz Paraguay der Krieg erklärt (das ja vermeintlich schwächer ist als Argentinien und sich nicht wehren kann wie sie meinen) und das gemeinsame Kraftwerk geraubt.

      Ja sicher, mit solchen Methoden muß man bei Sozialist-Kommunisten mit Hang zum Diktator (Chavez, Kirchner) immer rechnen.
      Zum Glück zeigt die Geschichte, daß solche Taten meist nach hinten losgehen. Ich erinnere da zB an die Idee eines Herrn Sadam das nachbarliche und vermeintlich wehrlose Kuweit zu stürmen. Daran hat der Irak bis heute noch schwer zu verdauen…

      • hans sagt:

        Paraguay hat mächtige Freunde , das sollten die Kirchner
        und Konsorten sich mal überlegen, bevor es zu spät ist.
        Die machen mit diesen roten Socken kurzen Prozess.

    • Fuzzy sagt:

      Einer der größten Träumner hier im Lande ist immer noch der ” Deutsche Politiker” und das mit großem Abstand. Die demokratische Abwahl Lugo`s haben sie offenbar immer noch nicht überwunden. Jetzt werden sie auch noch zum Kriegstreiber. Ach ja – wir hatten ja erst den 13. August den Tag des Mauerbaus – Sie und Ihresgleichen haben das ja immer ” Antifaschistischer Schutzwall” genannt. Noch eine Niederlage die Sie zu verkraften haben.
      Es ist sehr interessant zu lesen, wie sich hier einige Deutsche wieder mit miltärischen Optionen befassen.

      Argentinien hat sich, durch die begonnenen Verstaatlichungen und die Aussetzung der US – Währung als zweites Zahlungsmittel, neben dem Peso in eine tiefe Wirschaftskrise gestürzt. Immobilienverkäufe und die Bautätigkeit sind zum erliegen gekommen, da diese komplett in Dollar abgewickelt wurden. Ich habe vorige Woche mit einem Unternehmer in Buenos Aires gesprochen der mir gesagt hat, daß er keine Finanztranzsaktionen in US Doller mehr durchführen kann und er überlegt seinen Firmensitz nach Brasilien zu verlegen.
      Es gibt wohl noch so einen ” Ersatzdollar ” dem aber keiner traut. Selbst einige Minister im Kabinett Kirchner stehen wohl nicht mehr hinter ihr. Es ist zu befürchten, daß sich Argentinien einen zweiten Staatsbankrott mit großen Schritten nähert.
      Nachdem Christina Kirchner erleben musste, daß Präsidenten in Südamerika mittels demokratischer Prozesse ihres Amtes enthoben werden können wird sie immer unberechenbarer. Der Gegenwind wir immer stärker.
      Argentinien hat sich damit isoliert und kommt im Gegensatz zu Brasilien, nicht vorran. Damit wird klar, daß Brasilien die wirtschaftliche und miltärische “Supermacht” in Südamerika ist und auch lange bleiben wird.
      Paraguay wäre gut beraten in einer gute Zusammenarbeit mit Brasilien seine wirtschaftliche Zukunft zu suchen.
      Frau Kirchner tut sich hier sehr schwer , diese neue Situation zu meistern. Das kleine mutige Paraguay muss nun die Suppe auslöffeln und den Zorn der Frau Kirchner ertragen.
      Vamos a ver…

    • Ramon sagt:

      Hätte Paraguay das KnowHow ein Kraftwerk zu bauen und zu betreiben, hätten sie längst eins!

      Das Wasserkraftwerk “Acaray” war von ANDE schon 1969 im Betrieb und lieferte Strom waehrend es Baus von Itaipu.

    • Christian sagt:

      @D. Politiker
      Sie sollten sich etwas mehr an die Tatsachen halten !
      Ist doch keine Maerchenstunde hier ! Die 500 kv Leitung wird von einer Kreditlinie von den MERCOSURLAENDERN FINANZIERT , UND NICH GEBAUT !!
      Den Bau , der uebrigens gut voran geht , wird von Paraguayischen Firmen und Arbeitern ausgefuehrt ! Selbst die Ingineure dort sind PYer !!
      Das hat auch einen Grund !! Die PYischen Teams fuer die Erstellung von Hochspannungstuermen sind effektiver als die aus Brasilien ! Selbst bei schnellen Reparaturen in Parana greift die dortige Verwaltung auf hiesige Teams zurueck !

  9. Deutscher Politiker sagt:

    Übrigens: Luxemburg steht mit seinen 500.000 Einwohnern wirtschaftlich an 70ster Stelle der in der Welt.

  10. Lo Kus sagt:

    Immer noch gegeneinander statt miteinander in Südamerika. Nachbarn sollten mehr zum Wohle des Volkes miteinander umgehen, statt Schach zu spielen.

  11. Eddy sagt:

    bei allen Argumenten der Vorredner bleibt festzustellen, das Paraguay als Binnenland einfach abhängig ist von den zwei Nachbarländern Brasilien und Argentinien. Wenn deren Wirtschaft bedroht sein sollte, wegen Strommangels, wäre es ein leichtes, die beiden Kraftwerke zu besetzen…..aber das wird gar nicht nötig sein, da es in Paraguay genug Personen gibt, denen es egal ist, woher das Geld auf Ihren Konten stammt.
    Brasilien hat weder Respekt vor den eigenen “Indigenas”, der Natur,etc., geschweige denn vor den “Indianern” Paraguays

  12. Lugo sagt:

    Wir haben es Christina Kirchner zu verdanken das die Grenzen zu Paraguay nicht von der Unasur geschloßen wurden.Sie allein war dagegen.

Einen Kommentar schreiben