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López Perito: Ausnahmezustand war Resultat von politischem Druck

Asunción: Wegen dem fehlenden Ergebnis nach fast zwei Monaten Ausnahmezustand verweist der Chef des Zivilkabinetts, Miguel Angel López Perito darauf, dass diese Maßnahme niemals von der Regierung angestrebt wurde und nur aufgrund von politischem Druck zustande kam.

„Von Anfang an war die Regierung nicht einverstanden und erklärte dass 60 Tage nicht ausreichend sind um die Mitglieder der paraguayischen Volksarmee aufzuspüren und festzunehmen. Es wird Zeit ernsthaft über eine Bekämpfung der EPP nachzudenken. Es bedarf eine spezielle Strategie um im Einflussgebiet der kriminellen Bande Fuß zu fassen“, so López Perito.

Am 11. Oktober 2011 wurde der Ausnahmezustand in den Provinzen Concepción und San Pedro für 60 Tage ausgerufen, um die Mitglieder der selbsternannten Volksarmee zu verhaften. Tage zuvor überfielen sie eine Polizeiwache und ermordeten zwei Polizisten. Auf ihrem Fluchtweg brachten sie insgesamt fünf selbstgebaute Bomben an, damit die Sicherheitskräfte ihnen nicht schnell folgen können.

(Wochenblatt / Radio 970 AM)


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