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Mennoniten, schon seit 85 Jahren in Paraguay

Asunción: Mit der Bibel in der Hand als Motor um die Schwierigkeiten des Lebens zu überstehen, kamen die Mennoniten aus Deutschland und Russland vor 85 Jahren auch nach Paraguay. Der nicht einladende Chaco wurde zu ihrem Schicksal, welches sich zum positiven ändern sollte.

„Diese Religionsgemeinschaft gründete 1927 ihre erste Siedlung rund 550 km von Asunción entfernt. Sie entkamen Stalins Diktatur und wurden für Paraguay unentbehrlich“, sagte Ronaldo Dietze, ein Nachkomme deutscher Kolonisten.

„Mit den Einkünften vom Fleischverkauf, der Milch, Getreide und Exportgütern diverser Bereiche tragen die Mennoniten zu 6 bis 7% des Bruttoinlandprodukts bei“, versichert Dietze, der gleichzeitig auch Sprecher der Föderation der Produktionskooperativen (Fecoprod) ist. Etwa 80% der Produktion von Lebensmitteln wird in durch Kooperativen hergestellt. Die Mennoniten sind in rund 30 Gebieten tätig, unter ihnen sind die Milch (255 Millionen Liter in 2011) und Rindfleisch (2 Millionen der existierenden 10 Millionen im Land) hervorzuheben.

„Ohne Glaube an Gott und Jesus Christus wäre das nicht möglich gewesen“, sagte Patrick Friessen, Sprecher der Mennonitenkooperative in Filadelfia, eine der größten Städte in der Provinz Boquerón.

Da wo im Sommer 45 °C sind, wo Regenwasser aufgefangen werden muss, hält nicht nur wirtschaftlicher Fortschritt Einzug sondern auch sozialer und kultureller. Dieses Jahr verlassen die erstmals Abgänger die Universität für Agrarwissenschaften in Loma Plata, einer nahgelegenen Kolonie zu Filadelfia. „Wir sind stolz auf unsere ersten Abgänger aus der Region“, sagte Walter Stöckl, Gouverneur der Provinz Boquerón.

Auch bei der industriellen Modernisierung haben sie Schritt gehalten. Sie haben vier Milchindustrien, drei Kühl- und Schlachthäuser, acht Tierfutterfabriken, eine Yerba-verarbeitende Fabrik, Produktverteilerstationen im ganzen Land, mobile Laboratorien für ständige Qualitätskontrolle usw.

Die Geschichte der heute über 30.000 Personen baute auf religiöse Verfolgung auf. Hans Bochmann, Verantwortlicher für das Mennoniten-Museum in Filadelfia erklärte, dass sein Vater mit 17 Jahren hier ankam in Begleitung seiner Großeltern. Sie flohen 1926 aus Russland nach China und von da nach Indien. Aus Indien ging es über den Suez Kanal nach Marseille (Frankreich) und von da direkt nach Argentinien. Im Silberland angekommen reisten sie den Rio Paraguay stromaufwärts bis nach Puerto Casado. Trotz einer kurzen Zugstrecke musste der lange Rest mit Rindergespannen zurückgelegt werden, um das gelobte Land zu erreichen.

Die ersten Immigranten bekamen den Chacokrieg zu spüren, wo sie einen großen Teil ihrer Ernte an die bolivianischen Truppen abgeben mussten. Als dies als überstanden galt mussten sie die paraguayischen Truppen durchfüttern. Das damals schon existierende Krankenhaus von Filadelfia wurde zum Zentrum für Kriegsverletzte. Es gibt sogar einen Friedhof auf dem die Soldaten begraben liegen, die ihren Verletzungen erlagen.

(Wochenblatt / Ñanduti)

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Kommentare

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25 Kommentare zu “Mennoniten, schon seit 85 Jahren in Paraguay
  1. Asuncioner schrieb am :

    Diese Volksgruppe verdient unser allen höchsten Respekt. Wie können wir es ihnen zeigen, unsere Demut ihnen gegenüber beweisen?

    Betreten wir ein Geschäft der Mennoniten in Asuncion oder sonstwo, sollten wir uns entsprechend verhalten. Hier ein paar Regeln dazu.

    Bevor wir in ein Geschäft eintreten die Kopfbedeckung abnehmen, anschliessend im Eingangsbereich verbleiben und mit tief gebeugtem Haupt eine Gedenkminute abhalten. Schliesslich hatten es die Mennoniten nicht immer leicht in Paraguay. Dann nähern wir uns bedächtig der Theke und fragen aber nicht sofort nach dem Sonderangebot, sondern versuchen ein Gespräch aufzubauen. Das könnte so ablaufen: Wenn es nach mir ginge, hätte man den ganzen Chaco abholzen sollen, damit noch mehr Leute in den Genuss des guten und bekömmlichen Chaco-Fleisches kommen. Die Leute werden dann verstehen wie sehr wir sie schätzen. Oder: Seit ich diese gute Mennonitenmilch trinke, verzichte ich gänzlich auf Alkohol. Kann man ruhig sagen, es braucht ja keiner ins Röhrechen zu pusten und Blut wird auch keines abgenommen.

    Beim Bezahlen einen 20zig-Tausender mehr geben und betonen, dass man für ein mennonitisches Qualitätsprdoukt gerne bereit ist mehr zu bezahlen. Mag zwar manchen von uns schmerzen, aber es muss sein!

    • Buchholz schrieb am :

      @Asuncioner
      Das ist keine Satire mehr. Das ist unterste Schublade.
      Wie man sich so im Ton vergreifen kann, ist mir nicht verständlich. Das kann nur auf Unwissenheit oder Dummheit beruhen, oder aus einer Kombination von Beiden.
      Sie sollten sich mal ein Museum der Mennoniten im Chaco anschauen, damit sie begreifen (falls Sie dazu überhaupt fähig sind)unter welchen Entbehrungen diese Menschen das geschafft haben, praktisch aus dem Nichts geschafft haben, was sie heute für Paraguay bedeuten.
      Schauen Sie sich die Siedlerlisten der einzelnen Dörfer an, 70 % Frauen. Diese Leute sind mit Nichts nach Paraguay gekommen, außer ihrem Hemd über dem Hintern!
      Schämen Sie sich!

    • Sukowsky schrieb am :

      Schade, schade ihr Wortzug ist entgleist!

      Gott sei gedankt oder wie die guten Mächten auch immer heißen mögen, dass Paraguay die Mennoniten hat.

      Entschuldigung wenn ich jetzt ihnen gegenüber ausfällig werde. Bin sehr Toleranz im allgemeinen.
      Wundere mich nur, dass Herr Päßler ihre unpassende Wortwahl nicht geschwärzt hat.
      Meinungsfreiheit sollte man nicht in Sarkasmus, Zynismus
      und angedachte Unehrlichkeit ausarten lassen.
      Möglicherweise haben sie hier bei ihren Artikel zuviel
      Rum getrunken?
      Übrigens war Deutschland im Mittelalter sehr stark abgeholzt und teilweise wüstenartig und heute strotzt es wieder voller Wälder.

      Sie tragen wohl in sich einen pathologischen Hass auf die Gringosin Paraguay, weil die meisten arbeitsam sind?

      Übrigens bin ich kein Mennonit und liebe Paraguay trotz allem!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      Dank der Mennoniten waren sie eine große Hilfe für die paraguayischen Soldaten im Chaco-Krieg 1932-35 mit Wasser und Nahrung.

      http://www.youtube.com/watch?v=2-rhCafHAcA&feature=related

      Jetzt gehören die Mennoniten voll zu Paraguay aber der Abschied hat viele Herzen damals vor langer Zeit unbarmherzig bluten lassen !
      http://www.youtube.com/watch?v=WEr_ByzNzp8

      • Asuncioner schrieb am :

        Sie wären also der Erste der zensurieren will. Großartig! Hätten Sie meinen Beitrag genau gelesen, dann müssten sie wissen, dass ich keinen Rum trinke, sondern die Milch der Mennoniten, die, wie man sieht, auch stimulierend wirken kann.

        • Hans E schrieb am :

          @ Asuncioner,
          ich liebe Humor und ich mag Satire sehr gern. Jedoch Alles zu seiner Zeit und an seinem Ort.
          HIER ist nicht der richtige Ort für Ihren Humor, denn auch Paraguayer können Ihre Kommentare lesen. Allerdings dürften ihnen die Feinheiten in der deutschen Sprache fehlen, um zwischen Ironie und Ernstgaftigkeit zu unterscheiden.
          Ferner lesen viele Europäer das Wochenblatt (mit dem sich Herr Päßler ausserordentlich viel Arbeit macht) um sich u.A. politisch zu informieren. Dazu gehören natürlich auch sachliche Kommentare, die jedoch durch Sie oftmals im Keim erstickt werden.
          Abschließend möchte ich anmerken, dass Herr Päßler es nicht verdient hat, dass seine Arbeit als Vorlage zur Dummschwätzerei genutzt wird.

    • Bianca schrieb am :

      Wow. Ich bin beeindruckt, toll geschrieben, nicht beleidigend in der Wortwahl und das eine oder andere trifft 100% zu :)

      • sukowsky schrieb am :

        @ Asuncioner – nicht immer trifft man ins schwarze!
        Gute Satire möchte aufbauen und nicht den Menschen nicht dumm im Regen stehen lassen oder irre ich mich da? Doch sind hier die Kommentare manchmal auf steinigen Boden gesät es bleibt nichts bleibendes. Kann nur sagen nach Sokrates “Ich weiß, dass ich nichts weiß!”

    • Herbert schrieb am :

      Also im Grunde so verhalten, wie wir es aus Deutschland vom Umgang mit den Juden und anderen Volksgruppen kennen. Immer schön den Diener machen und alles Unmögliche möglich mamchen…. am Ende noch brav danke sagen.

      Nein Aber mal im Ernst… Ohne die Menno`s wäre hier nix los. Hut ab vor deren Leistung.

      Ich war vor einigen Wochen in Neuland… ein Traum… echt schön dort…

  2. Stanley schrieb am :

    Ich bin ein Mennonit aus Loma Plata,einer Stadt mit 8000 Einwohner. Meine Vorfahren kamen im Jahr 1927 aus Kanada und nicht aus Russland und Deutschland wie im Text oben behauptet wird. Die Mennoniten aus den besagten Ländern kammen etliche Jahre später nach. Zu bemerken währe auserdem noch das Patrick Friesen aus Loma Plata, der Kolonie Menno (Kooperative Chortitzer) und nicht aus Filadelfia Kolonie Fernheim kommt. Ich bin stolz auf meine Vorfahren und auf das was sie volbracht haben aber Mein erster dank gilt GOTT, der dies alles möglich gemacht hat und der uns in allen Situationen immer zur Seite stand!

  3. Ramon schrieb am :

    Der Erfolg der Mennonitenkolonien war nicht nur der Glaube sondern auch eine gute Organisation auf Basis von Genossenschaften, die sie schon in Russland hatten. Ebenso erfolgreiche Kolonisation konnten die Japaner vorweisen. Das gekaufte Land wurde mit Strassen von einer halbstaatlichen japanischen Gesellschaft den Siedlern verkauft, die sich auch um die die sonstige Infrastruktur kuemmerte. Einen relativen Erfolg hatten auch die deutschsprachigen Kolonien die von Brasilien aus erfolgten, da die Siedler schon mit dem Klima, der Bodenbearbeitung und den Krankheiten besser zurecht kamen. Die erste dieser Siedlungen ist Hohenau, Obligado und Bella-Vista mit ihrer wohl groessten Genossenschaft ” Colonias Unidas Ltda “.

  4. erich schrieb am :

    @ Buchholz.

    Kann Dir nur beipflichten und für jeden Unwissenden wie z.B. Asuncioner ein Spruch der Wahrheit für sein Hirn.

    “Erst kam der Tod, dann die Not und jetzt das Brot”

    Das sollte man nicht vergessen, wenn man über Sie Spricht oder schreibt.

  5. Kristina schrieb am :

    Nachdem ich 2 oder 3 Kommentare von Herrn Asuncioner gelesen hatte, beschloss ich seine Beiträge in Zukunft zu ignorieren und überspringe sie einfach.
    Das Problem ist aber das viele andere Schreiber auf seine Beiträge eingehen und ich somit zwangsläufig doch mit dem negativen Gedankengut dieses Herrn beschmutzt werde.
    So bleibt nur garkeine Beiträge mehr zu lesen…das allerdings macht mich traurig, denn viele Beiträge sind wirklich hilfreich.
    Ich persönlich respektiere jeden Menschen solange dieser auch respektabel handelt.
    So sehe ich die Mennoniten im Land unbedingt als eine große Bereicherung.
    Hier ist es wie bei allen anderen Menschengruppen auch, es gibt Gute und Böse und jeder Mensch wird eines Tages vor seinem Schöpfer stehen und Rechenschaft geben müssen, für alle seine Taten.

    • Asuncioner schrieb am :

      Liebe Kristina, Sie sollten sich im Lago Ypacarai einer Reinwaschung unterziehen um mein schmutziges Gedankengut wieder los zu werden.

  6. Sukowsky schrieb am :

    @ Asuncioner—- hätten sie ihren Kommentar in “Zeit online” geschrieben, wäre ihr Beitrag so mit 100% iger Sicherheit gestrichen worden und das noch in Deutschland wo Pressefreiheit ganz oben ansteht. Man schaut sehr feinfühlig auf die Wortwahl, —Bitte nehmen sie es nicht persönlich!
    Will hier nicht den Posaunenchor anstimmen auf Herrn Päßler, doch diese Wochenblatt zu führen ist doch mit viel Arbeit und Aufopferung verbunden. Alles nur so nebenbei?

    Bin mir sicher, dass es auch zur täglichen Lektüre der Deutschen Botschaft in Asunción gehört.
    Ansonsten Carpe Diem.

  7. Buchholz schrieb am :

    @Asuncioner:
    Satire sieht etwa so aus:
    Lieber Asuncioner, ihre Beiträge sind frei von Rechtschreibfehlern und auch grammatikalisch sind sie auf recht hohem Niveau. Das erfordert eine gewisse Intelligenz. Ich glaube, Sie benutzen ein Rechtschreibprogramm.

    • Hans E schrieb am :

      @ Buchholz,
      was Asuncioner mit seiner Inronie in vielen Kommentaren nicht geschafft hat, haben Sie mit einem Satz vollbracht. Ich habe herzhaft gelacht :-)

  8. Lorri schrieb am :

    Ich hoffe dieser Kommentar von Asuncioner war ganz nach dem Geschmack seiner “Freund” hier in diesem Forum. Jetzt braucht man sich nun nicht mehr die Frage stellen welch geistes Kind Asuncioner ist. Für mich steht das jetzt definitiv fest. Asuncioner, mit diesem Kommentar haben sie sich selbst disqualifiziert.

  9. erich schrieb am :

    Es ist möglich das Asuncioner in seinem Leben wenig Beachtung fand, hier in diesem fast anonymen Forum kann Er sich so richtig austoben mit seinen verfehlten Kommentaren leider merkt Er es nicht, das Er sich zu einer Lachnummer qualifiziert.

    Wer könnte Ihn noch helfen, oder ist alles schon zu spät.

  10. El Tucan schrieb am :

    Köstlich, ich amüsiere mich köstlich.
    Ist ja klar dass die religiösen Eiferer auf den Plan gerufen werden . Religion verträgt keine Kritik und Satire und Ironie sowieso nicht.
    Die Arbeitsamkeit der Mennoniten steht ausser Frage, auf Kosten von???, eben, Abholzung, bedingungslose Unterwerfung der Natur und Kreatur
    Der Herrgott wirds schon richten…
    P.S. das ist keine Satire.

    • Hans E schrieb am :

      @ El Tucan

      Ich bin Atheist und habe mit Religion rein gar nichts am Hut. Wir ich oben jedoch schon schrieb, gehört die Satire vom Asuncioner einfach nicht hierher. Es sei denn,
      Herr Päßler würde sich entschließen, das Wochenblatt in ein Satireblatt umzuwandeln, was ich jedoch nicht hoffe.
      Warum? Das habe ich im obigen Kommentar schon geschrieben.

  11. Harry schrieb am :

    Ich habe mich (als “Mennonit”) nicht am ersten Kommentar gestört. Der Gedanke das es eventuell Satire sein könnte ist mir erst im Kommentar zum Kommentar gekommen.
    Naja. Das der Herr “Asuncioner” (Aus welchem Grund wird man wohl nicht seinen richtigen Namen Preisgeben?!?!) von Abholzung des ganzen Chacos für die Mennoniten schriebt wunderte mich etwas. Wo doch riesigen unkontrollierten Rodungen meist von Brasilianischen Großgrundbesitzer durchgeführt werden die in keinsten Zusammenhang zu Mennoniten stehen.
    Aber wenn man sich mal von all den, wie religiös propagierten, Umweltschutzorganisationen und ihren Ideen und Praktiken absagt. Was beinhaltet Rodung und den danach gepflanzten Weiden für den Chaco?!
    Wie jeder normale Mensch weis, wachsten in Extrem-Wetter-Zonen automatisch dieser Natur angepasste Pflanzen. In diesem Fall Hartholzige und Hartblättrige welche demnach auch langsame Kohlenstoff-Sauerstoff-Umwandlungsprozesse haben. Wenn dieses Hartholz abgeholzt wird und Weide und Wiesen angepflanzt werden, die den besagten Prozess um ein vielfaches schneller machen können, und nebenbei bekömmlicher für Tiere (ob wild oder gezüchtet) Wo bitteschön passt in dem Bild das Wort “Umweltzerstörung”. Studien ergeben, dass sich auf künstlich bebauten, also “abgeholzten” Ländereien, die unter Tierschutz stehen, wild lebende Tiere durch Überproduktion zu plagen werden, und nicht, wie die “Wissenschaft” sagt, aussterben.
    Also könnte man meines erachtens wirklich den ganzen Chaco abholzen und mit GESUNDEM Menschenverstand bebauen (nicht mit Städtebau zu verwechseln) und bewahren.

    • Tom schrieb am :

      Vielen, vielen Dank für Deine Ausführungen. Ich möchte auch nicht weiter darauf eingehen, nur noch ein Paar Fragen: Denken Deine Bekannten, Familie und Verwanden auch so? Und wo lernt man solche Weisheiten?

      LG

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