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Operation Rückkehr: Straßenpolizei verstärkt Kontrollen

Asunción: Die Menschen kehren zurück in ihre Häuser, nachdem die Mehrheit der Einwohner Asuncións und Umgebung die Festlichkeiten um Silvester im Inland verbracht hat. Die Straßenpolizei weiß sehr wohl, dass in diesen Tagen meist ohne Rücksicht getrunken und gefahren wird, weswegen die Alkoholkontrollen heute ebenso wenig ausbleiben werden, sagte Eduardo Petta San Martín, Chef der Straßenpolizei.

Nach den nächtlichen Kontrollen, die zum Heiligabend begannen und bis letzte Nacht anhielten, gönnen sich die Beamten ein kleine Pause bis heute Nachmittag um 15.00 Uhr, um erneut zu kontrollieren.

„Wir haben viele Alkoholtests gemacht, viele, sehr viele….“, unterstrich Petta in frühen Stunden dieses Sonntags in seinem Facebook Profil.

Kontrolle an der Transchaco

Letzte Nacht hatten 102 getestete Personen Alkohol im Blut. Diese Anzahl ist von nur einem Kontrollpunkt nahe dem Ausstellungsgelände der Expo in Mariano Roque Alonso, laut Informationen des Fernsehsenders Telefuturo.

Heiligabend

Am 24. Dezember wurde ohne Rücksicht kontrolliert wobei 79 Fahrer mit Alkohol im Blut einer Strafe nicht entweichen können. Ab 0,21 Promille erwartet die durstigen Chauffeure eine Strafe von 812.000 Guaranies (140 Euro) sowie die Sicherstellung des Fahrzeuges wenn kein fahrtüchtiger Insasse zugegen sein sollte.

(Wochenblatt / Última Hora)

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2 Kommentare zu “Operation Rückkehr: Straßenpolizei verstärkt Kontrollen
  1. Christiane schrieb am :

    Na das spült doch eine Menge Geld in die Kassen :)

    Am schlimmsten sind die betrunkenen Motofahrer. Vielfach haben sie dann auch noch ihre Frauen und/oder ihre Kinder mit drauf. :(

  2. Miguel schrieb am :

    Da mutieren betrunkene Verkehrsteilnehmer zu Rallyfahrern
    Selbstüberschätzung steht vornean , denn es ist ja hier nicht nur üblich Alkohol zu mißbrauchen , nein auch der Drogenkonsum bei den Fiestas steigt doch enorm . Deshalb sollte man nicht nur den Alkoholspiegel testen sondern auch den Drogenkonsum .
    Wir sind bewußt während der Feiertage nicht mit dem Auto gefahren aus Angst vor den bescheuerten Junkies und Alkis die ja unberechenbar fahren :
    Besoffen ,zugedröhnt,mit Moviltelefon am Ohr,unkonzentriert – aber was soll man machen – den Einheimischen fehlen einfach die guten Vorbilder und die entsprechenden Ausbildungen vor Erhalt des Führerscheins.
    Vielleicht erleben wir ja noch eine Veränderung zum Positiven wenn die Polizei wirklich kontrolliert und reagiert und nicht nur mit dem Erhalt eines
    Bestechungsgeldes zufrieden ist und den Kaoten weiterfahren läßt.

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