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Paraguayischer Kanzler kritisiert Länder der ersten Welt, die Einwanderer schlecht behandeln

New York: Der paraguayische Kanzler, Hector Lacognata nahm an der 65. Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York teil. „Wir nutzen die Gelegenheit um unsere Solidarität den Ländern auszusprechen, die unter den verschärften Migrationsbedingungen der ersten Welt leiden müssen“, sagte er vor Repräsentanten anderer Länder.

Er ermahnte die Länder mit vielen Einwanderern, sich humaner und einladender zu geben. Ein weiterer Punkt seiner Rede war eine speziellere und differenzierte Behandlung dieser in den Ländern des Mittelmeerraumes. Ebenfalls strebe er eine Korrigierung der weltweiten Finanzarchitektur und dem fairen Handel an.

Tag der Freundschaft

Um eine sozialere Politik einzuleiten schlug Lacognata vor, den 30. Juli, den paraguayischen Tag der Freundschaft, weltweit als Feiertag anzuerkennen. „Das würde zu einer besseren Anerkennung unter den Völkern beitragen“, argumentierte er.

(Wochenblatt / Abc)

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