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Personenbeförderer gegen die Einführung des Metrobus

Asunción: Die Zentrale der Personenbeförderer des Großraum Asuncións (Cetrapam) welche 42 Firmen vereinigt ist gegen die Einführung des Projektes welches das Verkehrschaos beseitigen soll.

Dieses System auch bekannt unter dem Name BTR Bus des schnellen Verkehrs, soll die Lösung sein für 300.000 Personen, die tagtäglich mit Stadtbussen fahren. 160 Personen passen in einen dieser Doppelgelenkbusse.

Der Sprecher des Transportgremiums, Cesar Díaz Ruiz, sieht die Unternehmen als benachteiligt weil keiner seiner Kollegen zu einem Treffen über den zukünftigen Einsatz teilgenommen hat.

Sie wissen nicht was aus den Buslinien werden soll, die dann diese Strecke (Eusebio Ayala) nicht mehr befahren und welche Entschädigung ausgezahlt wird.

“Die Regierung sagt dass alles wunderbar und gut wird aber wir haben davon gar nichts gehört, können das nicht beurteilen und zweifeln daran. Wie soll denn ein Fahrschein nur 2.300 Guaranies kosten wenn die Anschaffung des Busses 380.000 US-Dollar kostet? Ein möglicher Preis wäre 5.000 – 7.000 Guaranies pro Fahrt. Doch das kann man der armen Bevölkerung auch nicht zumuten weswegen der Preis erneut staatlich unterstützt werden muss. Damit drängt sich die Frage auf ob der Staat neben dem Kredit für das Metrobus Projekt auch noch Unterstützungszahlungen für Fahrtpreise auf sich nehmen will“, so Cesar Díaz Ruiz.

Das Ministerium für öffentliche Bauten (MOPC) hält allerdings n seinem Projekt fest und will die Metrobus Linie einführen, um endlich für Ordnung und angemessenem Fahrkomfort zu sorgen. 290.000 Personen sollen den Metrobus täglich im Großraum Asunción nutzen.

(Wochenblatt / Última Hora)

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Kommentare

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Ein Kommentar zu “Personenbeförderer gegen die Einführung des Metrobus
  1. Peter schrieb am :

    Die sog. freien Busunternehmer sollten endlich mal mit dem Jammern aufhören. Die bekommen doch schon heute jede Menge Dieselzuschuß und dann wollen sie auch noch eine Entschädigung? Für was? Der Metrobus muss meines Erachtens kommen, damit die lebensgefährlichen Busse von der Ayala verschwinden.

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