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Polizisten die Luxemburger entführten werden untersucht

Staatsanwalt Jacinto Martínez (Telefuturo)

Asunción: Heute wurden die zwei Polizisten, die gestern einen Luxemburger entführt und erpresst haben, wegen dieser Delikte befragt. Es handelt sich um Benito Vega Domínguez und Julio Ricardo Rojas Garcete, die bei einer eingefädelten Geldübergabe in Paraguarí ertappt wurden. Diese befahlen am gestrigen Tag dem Europäer die Summe von 10.000 Euro zu zahlen, damit er unbehelligt eines wahrscheinlichen internationalen Haftbefehles hier leben kann.

B. K. (30), so scheint es im Moment, ist ein in Abwesenheit verurteilter Feuerwehrmann und Brandstifter aus Luxemburg, der seit drei Monaten in Paraguay lebt und auch hierzulande mit Feuer legen sich Probleme geschafft hat, was allerdings so noch nicht bewiesen ist. Die Strafe für diesen beträgt 15 Jahre Haft ohne Bewährung.

Die Nationalpolizei jedoch untersuchte bis dato nur die Erpressung und Freiheitsberaubung durch die zwei Uniformierten. Disziplinare Maßnahmen werden umgehend erwartet.

(Wochenblatt / Abc / Tageblatt.lu / wort.lu / Foto: Telefuturo)

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8 Kommentare zu “Polizisten die Luxemburger entführten werden untersucht”

  1. Birdie2039 sagt:

    Nachdem ja in Paraguay nicht die Opfer sondern die Täter geschützt werden, wird sich der gute Bob hier doch sehr wohl fühlen.

  2. 240d sagt:

    schoen zu lesen das die polizeibeamten zur rechenschaft gezogen werden. gilt dies nicht aber auch fuer herrn bob k.der ja nun offensichtlich sogar mit internationalen haftbefehl gesucht wird. warum schlaegt die hiesige justiz nicht gleich zwei fliegen mit einer klappe.

  3. sukowsky sagt:

    ———-Luxemburger Feuerteufel—————–
    Hier sollten die paraguayischen Autoritäten, bei den Polizisten, hart durchgreifen und als Warnung an andere ein Exempel statuieren.
    Ehrlichkeit ist die Grundlage von Rechtssicherheit und einem festen Staatengefüge.
    Der Luxemburger Feuerteufel sollte in seinem Heimatland nur auf Bewährung verurteilt werden und nun bei Auslieferung erwarten ihn 5 Jahre Knast. Es sei denn, er fällt durch die Siebe der Justiz in Paraguay?■

  4. Beobachter sagt:

    Neueste Meldungen sagen, dass der Mann von Estanciores angeheuert wurde, um im Frühjar für sie die Campos abzubrennen. Das ist der wahre Grund warum der Mann nach Paraguay gekommen ist.

  5. jemp michels sagt:

    Laut Führungszeugniss liegt nichts gegen ihn vor sonst haette er ja wohl kaum einen Flieger betreten koennen wenn man ein bisschen darueber nachdenkt. Und er sollte auf der Granja X.X. arbeiten um zu renovieren diese nutzten ihn aber bloss aus und schickten ihm die beiden Polizisten und erpressten ihn. Ich kenne den Jungen und das ist ein ganz netter der versucht nur hier was aufzubauen und den Paraguayern Arbeit zu geben.

    Übrigens seit gestern sind die Leute P. und J.B auf der Granja am Packen und verkaufen alles um Geld zu bekommen. Sie wollen nach Bolivien oder Peru oder versuchen ihre Betrugsmasche in Chile. Die sind so arm dass sie sogar einer Despensa Glaeser, bBsteck und Aschenbecher gestern Abend verkauft haben. Dafuer gibt es reichlich Zeugen das ist nicht erfunden. Dem Luxemburger erging es wie den Schweizern vor einem Jahr bloss dass dort ein Mord dazukommt aber die haben das gleiche durch die Familie X erlebt. http://www.paraisodelsuenos.webnode.com ist der Link vom Luxemburger, mehr hatte der eigentlich hier nicht vor.

  6. Aktualisierung 12.20 Die Staatsanwaltschaft und Polizei drangen in de Granja ein.Niemand anzutreffen ob sie auf der Flucht sind ist nicht gewusst im Moment

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