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Verkehrsunfallopfer überwogen erneut am Wochenende

Asunción: Achtzehn Personen verloren am vergangenen Wochenende bei Gewaltakten und Verkehrsunfällen ihr Leben, wie die Nationalpolizei heute Morgen meldete.

Wie sie oft sind es die Verkehrsunfällen die abrupt das Leben von alkoholisierten Fahrern und unbeteiligten Mitmenschen beenden. Zehn der achtzehn Menschen starben auf den Straßen des Landes.

Samstagnacht wurde Mario Bogarín Céspedes (46) in Itauguá auf der Ruta 2 auf Höhe von km 28 überfahren. Laut der Fahrerin Doris Estela Veloso (24) fiel er überraschend auf die Straße.

Am gleichen Tag stießen ein Toyota Sprinter und ein Geländewagen der Nationalen Stromversorgung Ande auf der Ruta Transchaco km 30 zusammen, wobei Florentín Velázquez Vargas (56) sein Leben verlor. Ebenfalls am Samstag verstarb ein 17 Jähriger in Ciudad del Este, der ein Auto gegen einen Betonmast steuerte.

Am darauffolgenden Sonntag starb bei einer Kollision eines Autos und eines Mopeds in Ypané, Alicio Domingo Ojeda. Luís Fernando Cabrera (19) verschied bei einem Unfall zwischen zwei Motorrädern auf der Verbindungsstraße von Concepción nach Loreto. Ein weiterer Minderjähriger von 16 Jahren starb bei einem Unfall in Simon Bolivar, bei dem ein Auto und ein Zweirad beteiligt waren.

Sabino Aquino Báez (19) starb als er in Cerro Punta, Guairá vom Moped fiel. Bei similären Unfällen starben gestern, teilweise alkoholisiert Andrés Gelchar González (32) in Edelira, Itapúa und Juan Carlos Ramírez in Amambay. Bei einem letzter tödlichen Verkehrsunfall des Wochenendes starb Cirilo Giménez Bogarín in Ciudad del Este als ein Motorrad und ein Auto zusammenstießen.

Domingo Germán Villa (46) wurde erstochen aufgefunden im Bañado Tacumbú von Asunción während Mabel De Jesús Franco (40) ebenfalls ermordet mit einem Messer in Encarnación (Itapúa) von der Polizei registriert wurde. Der Maurer Marcial Irala Gaona (56) starb an Messerstichen im Stadtteil “Chacarita” von Asunción. Der Täter, ein Ex Häftling mit dem Namen Alcides Villasanti (35) ist schon „wieder“ hinter Gitter.

Dazu summieren sich drei registrierte Selbstmorde in Guairá, Asunción und Ñeembucú.

Ceferino Ramón Millán (20) starb durch einen Stromschlag in San Carlos, Alto Paraguay. Diego Román Dávalos (19) verlor ebenso sein Leben bei einem fatalen Arbeitsunfall in der Zuckerfabrik AZPA in Tebicuary, Guairá.

(Wochenblatt / Abc)

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