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Villa Florida bereitet sich vor

Villa Florida: Die Stadt von Villa Florida, gelegen am Ufer des Rio Tebicuary in der Provinz Misiones, bereitet seinen touristischen Plan für die Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien vor. Das Tourismussekretariat (Senatur) unterstützt das Projekt. Die Präsidentin des lokalen Stadtrates, María Selva Corrales, signalisierte, dass ein Plan besteht, welcher vorbereitet werden müsse für den Zeitraum der Weltmeisterschaft 2014, wissend das Itaipú das Eingangstor nach Paraguay sein wird.

„Hier in Misiones haben wir Zeit um uns vorzubereiten und um Touristen zu empfangen”, unterstrich Corrales. Sie erklärte dass im Vorbereitungspaket mehr Infrastruktur im Hotelwesen benötigt werde, besserer Service für die Gäste und ausgebildete Touguides. “Wir werden zwei Jahre harte Arbeit haben um uns vorzubereiten“, fügte die Präsidentin der gesetzgebenden Gemeindeversammlung an. Die Stadträtin Corrales meinte ebenfalls dass die Stadtverwaltung mit dem Tourismussekretariat (Senatur) und dem Sportsekretariat (Snd) zusammenarbeite um sportliche und kulturelle Programme zusammenzustellen.

Andererseits wurde auch beschlossen, das Villa Florida das ganze Jahr über familienfreundliche Aktivitäten anbietet, nicht nur an den Feiertagen. Corrales gab für den kommenden 16. und 17. Oktober ein Angelwettkampf bekannt genauso wie auch ein Landfest, als weitere touristische Attraktion. “Wir füllen derzeit den Tourismuskalender, mindestens acht Feste jährlich, untermalt mit guter Programmierung, Gastronomie und Folklore“, sagte Corrales. Sie präzisierte weiter, dass Villa Florida auf der touristischen Hauptstrecke des Landes liegt, dem “goldenen Dreieck”.

Der Ort, bekannt als „Tor zu den jesuitischen Missionen”, feierte gestern seinen 130. Gründungstag. Man findet die Ortschaft an der Überlandstraße 1, auf Höhe des Kilometers 161 südlich der Hauptstadt des Landes, Asunción. Zuerst hieß die Stadt „Paso Santa María“. Laut den überlieferten Daten wurde der Ort 1632 von Jesuiten gegründet, doch offiziell passierte dies erst am 06.09.1880 unter der Regierungszeit von Bernardino Caballero. (Wochenblatt / Abc)

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