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Wovon man seinen Enkeln noch erzählen kann

Paul McCartney (Zoom / Última Hora)

Asunción: Das gestrige Paul McCartney Konzert dauerte 2 Stunden und 45 Minuten umfasste 37 Songs und brachte eine Art Magie ins Stadion, gefüllt mit 29.500 Menschen, die es selten erlebt hat.

Die Gäste waren überrascht von seiner Großherzigkeit, seiner Sympathie, seiner Ausdauer und seines Sprachvermögens. „In der Schule in Liverpool hatte ich ein wenig Spanischunterricht sagte er“, so McCartney. Danach folgten zwei Sätze aus einem ihm Kindermärchen.

Sein Repertoire umfasst natürlich nicht nur Songs aus seiner Solokarriere. Begonnen bei den Beatles über die Wings und seiner erfolgreichen Jahre als Solokünstler brachte er alle Körper in Wallung.

Sein letzten Worte waren: Bis zum nächsten Mal Paraguay!

(Wochenblatt / Foto: Última Hora/Zoom)

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4 Kommentare zu “Wovon man seinen Enkeln noch erzählen kann”

  1. Dirinella sagt:

    Herzlichen Dank, Jan Päßler, für diese Headline!

    …insbesondere nach dem kleinlichen Geplänkel bezüglich der Eintrittspreise in den Kommentaren im Vorfeld des Konzertes.

  2. Pepe Menta sagt:

    Diese Eintrittspreise als Großherzig zu betrachten ist sicherlich Ansichtssache ;)

  3. Krista sagt:

    freue mich für alle, die ihn live erleben durften ****

  4. El Tucan sagt:

    Ja und wo sind nun die ewiggestrigen Nörgeler und Motzer? Die schämen sich hoffentlich dass sie das Konzert im Voraus schon verrissen haben. Es bleibt zu hoffen dass in Zukunft weitere Gigs organisiert werden.