Beim Bestatter zum Leben erweckt

Coronel Oviedo: Eine Frau (46) die schon für tot erklärt und in ein Bestattungsinstitut gebracht wurde, zeigte plötzlich wieder Lebenszeichen. Der Arzt, der ihren Tod bestätigte, wollte sie danach nicht mehr untersuchen.

Gladys Rodríguez de Duarte erlag gestern Mittag angeblich ihrer Leiden in einem privaten Krankenhaus mit dem Namen “San Fernando”. Der behandelnde Arzt, Dr. Heriberto Vera, der den Totenschein mit Grund Gebärmutterkrebs ausstellte, kontaktierte das Bestattungsinstitut Duarte e Hijos, welche umgehend zum Hospital kamen und den Leichnam in einem Leichensack abtransportierten. Einmal zum Einsalben bereit zeigte die Frau jedoch noch Vitalzeichen, was die Bestatter dazu veranlasste sie ins IPS Krankenhaus der Stadt zu bringen. Von da wurde sie später ins Regionalkrankenhaus gebracht, wo sie stabil auf der Intensivstation liegt.

Der Ehemann der Totgeglaubten, Maximino Duarte Ferreira (50), denunzierte, dass der Arzt, der den Totenschein ausstellte sie nicht wieder untersuchen wollte. Die Staatsanwaltschaft veranlasste am gestrigen Nachmittag eine Einleitung einer Untersuchung, da augenscheinlich jemand einen Fehler beging.

Wochenblatt / Abc Color

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13 Kommentare zu “Beim Bestatter zum Leben erweckt

  1. Das passiert hier so oft das ich sagen möchte das bestimmt einige Personen Eingesargt wurden und darin elendig erstickt sind.Viele dieser Ärzte haben sich den Titel erkauft .Den Ärzten muss hier besonders hohe Strafen angedroht werden bei fehl Verhalten schließlich haben sie Menschen vor sich. Mit Corona wird das ganze Land lahm gelegt aber diese Tausende von Toten durch den Fusch dieser Quacksalber sind den Schutzlos ausgesetzt.

  2. Vielleicht oder eher wahrscheinlich interessiert es keinen, aber ich bin nur froh das ich aus dem Irrenhaus weg bin. Was da los ist, glaubt einem in der Zivilisation kein Mensch. Es geht ja in sehr vielen Ländern aufwärts. Das sehe ich in Paraguay leider gar nicht.

    1. Wenn Du aus PY zurück nach D musstest, wird das bestimmt nicht an Erfolg in PY liegen. Also verschon uns zrückgebliebene und mich bitte mit Deinen Jammereien. Ich bin recht zufrieden hier, Mir gehts hier besser, als in D. Aber es ist nicht alles Gold, was glänzt. Das hättest Du aber schon vorher rausfinden können und Dir und uns hiesigen die Jammerei und Deinen Misserfolg sparen können.

        1. Ich bete nicht.
          Ich halte nix von den Kirchen und (Schein)heiligkeit. Ich bemühe mich, ein guter Mensch (kein Gutmensch!) zu sein, was mir bisher meist gelungen ist.
          Ein guter Mediziner (ja sowas gibt es in PY) in einer Privatklinik hat mir 4x das Leben gerettet. Streichhölzer brauch ich auch nicht.
          Kohle ist Dank Fleiß und Hirn ausreichend – jedoch nicht im Überfluss – vorhanden.

  3. Das war Jesus! Er hat das Wunder der Wiederauferstehung an dieser Frau vollbracht, auf dass ihr Leiden noch kein Ende finden möge. Oh ihr Götter, ich danke euch, er ist wieder da! Euer Sohn, Jesus.

  4. Entweder ist er morgen immer noch als praktizierender Arzt in der gleiche Privatklinik tätig. Oder er muss gehen und ist in zwei Monaten wieder als praktizierender Arzt in der gleiche Privatklinik tätig. Man muss hier nehmen, was man bekommt. Eingewanderte deutsche Ärzte müssten ihr Studium der Medizin hierzulande nochmals im 1. Semester beginnen.

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