Nach der heiligen Messe wurden 600 Tonnen Müll gesammelt

Caacupé: Dank einer koordinierten Arbeit zwischen Kommunen, öffentlichen und privaten Institutionen sowie rund 700 Freiwilligen war die Stadt in etwa fünf Stunden relativ sauber.

Nach Angaben der Gemeinde wurden, von Freitag bis gestern, mehr als 600 Tonnen Müll auf der städtischen Mülldeponie deponiert.Das Hauptproblem ist nach wie vor die Ignoranz der Bürger, da sie nicht nur ihre Abfälle nicht an den genehmigten Orten deponieren, sondern auch die dafür vorgesehenen Behälter stehlen.

Gemeindebeamte und Freiwillige begannen unmittelbar nach der liturgischen Feier mit der Reinigung der Esplanade und der Straßen in der Nähe der Basilika.Das städtische Reinigungspersonal der Gemeinde Asunción fegte die Bürgersteige und die Ränder der Route 2 Mariscal Estigarribia von der Innenstadt bis zum Kilometer 55. Auch Atyrá, Ypacaraí, Piribebuy und Tobatí trugen zum Erfolg der Reinigungsarbeiten bei.

Wochenblatt / ABC Color

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4 Kommentare zu “Nach der heiligen Messe wurden 600 Tonnen Müll gesammelt

    1. Na was verlangst Du Manni? Sollen etwa die hoch Inteliegenten Paraguayer 1-oder 5 Meter laufen, zum nächsten Abfallbehälter? Dann müssen Sie ja Ihren Stuhl verlassen. Das geht garnicht.

  1. Und was geschieht jetzt mit gesammelten 600 Tonnen Müll?
    1- Auf die Mülldeponie 200 Meter neben dem Fluss Paragauy, bis er dann bei Hochwasser Richtung Buenos Aires schwimmt?
    2- Wird wieder an die Bevölkerung verteilt um ihrer liebsten Freizeitbeschäftigung nachgehen zu können, diesen abzufackeln?
    3- Nach geordnetem Einsammelns geordnet in die Chungla gekippt?
    4- Deponiert, bis alle Wasserköpfe im Staatsbetrieb ausgemistet sind und sich der Staat Müllverbrennungsanlagen leisten kann (würde ja auch die Gesundheitskosten senken).
    5- Nach Ruanda gebracht?
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