Polizei setzt “Kopfgeld“ auf geflohene Häftlinge aus

Asunciòn: Die Nationalpolizei verspricht jedem, der mit Informationen zum Auffinden der beiden geflohenen PCC-Mitglieder beiträgt, eine Belohnung.

Das Innenministerium und die Polizei berichteten, dass sie Bürgern, die Informationen über den Verbleib von Thiago Ximenes Alias ​​“Matrix“ und Reinaldo de Araújo, beide Mitglieder des Primer Comando Capital (PCC), zur Verfügung stellen, eine Belohnung geboten wird.

Die Sicherheitseinrichtungen garantierten den Schutz und die Geheimhaltung der Identität, der Personen, die mit der Nationalen Polizei zusammenarbeiten.

Die Höhe der Belohnung, für die Informationen an die Polizeibeamten, wurde nicht bekannt gegeben.

Beide Verbrecher konnten, mit Beihilfe der Polizeibeamten, aus der Agrupaciòn Especializada fliehen. Gegen alle Polizisten, die in der Haftanstalt arbeiten, wurden Ermittulngen eingeleitet.

Während vier Zivilisten unter Verdacht der Beihilfe stehen: Yennifer Monges Chaparro (Freundin des Insassen Sergio Ramírez), Taxifahrer Isaac Espinoza, Milcidades Nazario Aguiar und Rechtsanwalt Lilian Calonga.

Zunächst wurden Marco Antonio Giménez und Milcidades Nazario Aguiar festgehalten, sie befanden sich in einem Fahrzeug der Marke Toyota, Modell IST, in roter Farbe, das sie am Sonntag nachmittags bei der bereits inhaftierten Yennifer Monges Chaparro zu Hause abholten und nach Remansito in der Stadt Limpio brachten.

Laut der Staatsanwaltschaft beteiligte sich Isaac Espinoza mit einem geringeren Maß an Verantwortung an der Flucht, aber steht unter dem Verdacht, Komplize bei der Beihilfe zur Flucht von Häftlingen und der Behinderung bei der Strafverfolgung zu sein.
Sergio Ramírez, der in der Agrupaciòn Especializada in Haft ist , hätte sich mit Isaac Espinoza in Verbindung gesetzt, um Milciades Aguiar Anweisungen zu erteilen, um den nächsten Schritt der Operation abzusprechen. Dies bedeutete, die Telefonchips, den sie zum Zeitpunkt der Flucht verwendet hatten, loszuwerden.
Im Fall der Rechtsanwältin Lilian Calonga, ist sie Eigentümerin des Fluchtfahrzeuges. Obwohl es stimmt, dass sie das Auto vor einem Monat verkauft hatte, gibt es eine Anrufliste, aus der hervor geht, dass sie den Verkauf mit Personen, die Gegenstand dieses Prozesses sind, tätigte.

Wochenblatt / HOY

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2 Kommentare zu “Polizei setzt “Kopfgeld“ auf geflohene Häftlinge aus

  1. und wer zahlt diese angebliche Belohnung? Ich hoffe doch die „Beamten“, welche den Verbrechern zur Flucht verholfen haben? Hahahaha, ich mach doch nur Spass!

  2. OhOh O´h Kopfweh auf wenn ist das “Kopfgeld“ von der Nationalpolizei ausgesetzt?
    Auf den den Flüchtling oder auf den Verräter der Gepfiffen hat.
    Man muss schon überlegen wer Zahlt mehr, Nationalpolizei oder PCC.
    Vorsicht das kann sehr Böse ausgehen.bei den offenherzigen empfänglichen Staatsdiener´n im Land.

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