Tausende Extasy-Pillen sollten ins Land geschmuggelt werden

Asunción: Am Flughafen Silvio Pettirossi wurde ein Dominikaner dabei ertappt, wie er eine beachtliche Menge von Extasytabletten in Paraguay einführen und sehr wahrscheinlich verkaufen wollte.

Am vergangenen Samstag kontrollierten Mitarbeiter des nationalen Antidrogensekretariats (Senad) den Koffer des als Hirán Manuel Santana (43) identifizierten Mannes. Santana wurde in der Dominikanischen Republik geboren und ist aber ansässig in Spanien, von wo aus er nach Paraguay reiste.

Bei der Untersuchung des Koffers konnten die Beamten mehrere Pakete mit der Droge beschlagnahmen. Die Tabletten waren in speziell isolierten Tüten aus Kunststoff und Aluminium verpackt. Laut Staatsanwalt, Marcelo Pecci, handle es sich um eine Menge von mehr als 32.000 Pillen. Da eine Dosis der Droge einen Marktwert von 150.000 G. erziele, sei den Verantwortlichen, durch die Beschlagnahmung, ein Schaden von rund 1.000.000 US-Dollar entstanden.

Es wird davon ausgegangen, dass ein Großteil dieser Lieferung für die paraguayische Hauptstadt bestimmt war. Möglicherweise sollte ein teil der Menge nach Brasilien weiter geschmuggelt werden.
Diese Art von synthetischen Drogen werden für gewöhnlich in Diskoteinheken, Clubs und Bars von Dealern an den Konsumenten verkauft. Die Einnahme dieser Droge sei vor allem in Verbindung mit Alkohol sehr gefährlich, wie Spezialisten warnten.

Der Ausländner wurde zu Hauptquartier der Senad gebracht und der Staatsanwaltschaft übergeben.

Wochenblatt / Senad

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1 Kommentar zu “Tausende Extasy-Pillen sollten ins Land geschmuggelt werden

  1. Haben die beim SENAD keine Waage?

    Ich meine, ich würde den Drogenmüll wiegen und das Foto mit den Drogen auf der Waage veröffentlichen und gut ist.

    Außerdem ist durch die Beschlagnahme dieser Drogen eben KEIN Schaden entstanden. Zum Glück!

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