Afrikanische Zöpfe im Sommerstil

Asunción: Wenn es einen Frisurentrend gibt, der die Ankunft der Sommersaison ankündigt, müssen es Zöpfe sein. So wurde es zumindest von den Unternehmerinnen Fabiola Oliveri und Naslin Cortés verstanden, die ihre Freundschaft und ihr Interesse an der Kunst des Haarflechtens miteinander verbanden.

Oliveri und Cortés trafen sich dank einer gemeinsamen Liebe, dem Tanz, speziell Salsa. Oliveri ist Paraguayerin, Salsa-Tänzerin und Marketing-Studentin. Cortés ist Kolumbianerin und hat einen Abschluss in Medizin mit Schwerpunkt auf Ästhetik.

Die jungen Frauen sahen sich zum ersten Mal auf einer Salsa-Party in Asunción und schlossen eine Freundschaft, die sie dazu brachte, ihren Flecht-Salon in Loma Pytá zu gründen. „Wir stellen afrikanische Zöpfe aus Haarverlängerungen mit Seiden- oder Kunsthaar her. Früher hat Cortés Zöpfe gemacht, aber nachdem sie mir es beigebracht hat, kam mir der Gedanke, eine Internetseite zu dem Thema zu eröffnen“, sagt Oliveri.

Das Projekt begann im November letzten Jahres und erreichte im Dezember Popularität in sozialen Netzwerken. Die jungen Frauen geben an, derzeit Kunden zu haben, die aus Ciudad del Este und anderen Städten kommen. Der Kontakt erfolgt hauptsächlich über das Instagram-Profil @ ebony.trenzas, mit dem sie ihren Schönheitssalon stärken konnten.

Aus dem Profil heraus bieten sie auch verschiedene Optionen für Zöpfe sowie Tipps zur Haarpflege mit allem an, was Sie wissen müssen, wenn Sie Zöpfe auf natürlichem Haar oder mit Applikationen tragen möchten.

Das Flechten dauerte im Prinzip ca. 8 Stunden, heute konnte der Vorgang auf die Hälfte der Zeit reduziert werden, wobei immer die Dicke der Haare zu berücksichtigten ist. „Gegenwärtig können wir mit der Praxis, die wir erworben haben, dies schneller tun. Wir brauchen viereinhalb Stunden für lange Zöpfe, mit einer Dicke, die wir als Standard bezeichnen. Besonders feine Zöpfe können 8 Stunden dauern“, betont Oliveri.

Zöpfe können je nach Pflege und Haartyp durchschnittlich bis zu 2 Monate auf dem Kopf bleiben. „Wenn es glattes Haar ist, hält es tendenziell etwas weniger. Es ist gut, die Kopfhaut zwischen geflochten und offenem Haar wieder atmen zu lassen“, erklärten beide Unternehmerinnen übereinstimmend.

Wochenblatt / Ultima Hora

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3 Kommentare zu “Afrikanische Zöpfe im Sommerstil

  1. Moyses Comte de Saint-Gilles

    Der Afro Look versus dem Guarani Look ist nicht zu uebersehen.
    Mexiko war das spanische Vizekoenigreich durch dass der Sklavenhandel der spanischen Kolonien lief und von wo diese auf andere Kolonien (wie z.B. nach Kolumbien, Venezuela, etc.) verteilt wurden. Deshalb hat man in Mexiko und im Norden Suedamerikas und Mittelamerika eine sehr starke afrikanische Genetik. Nur in Paraguay kam der Sklavenhandel nie in Fahrt so dass dieses Land von der afrikanischen Genetik verschont blieb.
    Wie denn soll man der kolumbianischen Negerin einen Zopf flechten? Ich bin der Meinung dass glattes Haar sich eher fuer Zoepfe eignet als der hamitische Wuschelkopf.
    Bei vikingische Schildmaide sah der Zopf in der Tat schoen aus, aber bei den schwarzen Voelkern nicht besonders.
    Auch war es bei den Indianern Paraguays nicht brauch Zoepfe zu flechten.
    1920 noch trugen die Indianer in Argentinien, Paraguay und Brasilien das „Evakostuem“ als Stammestracht, also splitternackt, hatten aber schon die „Technologie“ entwickelt, die Haare kuerzer zu schneiden. Steinmesser dienten wohl als Saegen mit denen man das Haar kuerzer absaegte. Normalerweise trugen die Indianerinnen aber ihr Haar schulterlang und offen. Von Zoepfen glaube ich wussten nur Nordamerikanische Indianer was – diese sind ja genetisch mit den Europaeern verwandt und nicht mit den Negern wo die suedamerikanischen Indianern waehrend der Eiszeit nach der Sintflut wohl von Afrika uebersetzten und also von Ham abstammen (und nicht von Japhet).
    https://www.worthpoint.com/worthopedia/ethnic-chaco-argentina-indian-nude-young-woman-rppc

    1. Indianer sind sibirisch-mongolischen Ursprungs, über die Beringstraße eingewandert bis nach Südamerika. Erkenntlich u.a. am Haar und den Schlitzaugen, die immer noch durchschlagen, besonders bei den Urwaldvölkern vom Amazonas. Lässt sich genetisch nachweisen.
      Die Hollywoodfilme mit Indianern sind alles Täuschung, es wurden fast keine echten, kleinwüchsigen Mongolen angeheuert. Die echten Indianer konnte man schon am Skalp erkennen. Heute sind die Indianer aber zum Teil schon vermischt in USA mit Europäern, in Brasilien mit den afrikanischen Sklaven.
      https://www.fr.de/wissen/ur-indianer-stammen-asien-11336794.html
      Heute als unwiderlegbar geltende Beweise vom asiatischen Ursprung der ersten Indianer Amerikas liefern mehrere Wissenschaftsdisziplinen. Die Anthropologie betont die vielen ausgeprägt mongoliden Körpermerkmale der Indianer. Beispiele für diese Charakteristika sind der stämmige Körperbau mit relativ kurzen Beinen, langen Armen, kleinen Füßen und Händen, die hervortretenden Wangenknochen, eine ausgeprägte Nase, einen breiten Mund und glatte und dichte schwarze Haare. Zu nennen ist auch der sogenannte Mongolenfleck, der eine vorübergehende Pigmentansammlung darstellt, die typisch für die meisten in Asien lebenden Angehörigen dieser Rasse ist und bei vielen Indianern in der Kindheit am Rücken zu sehen ist. Auch die bei vielen mongoliden Völkern auftretende Hautfalte am Auge, die sogenannte Mongolenfalte, ist bei den Indianern des amerikanischen Kontinents zu finden .https://www.grin.com/document/123889

  2. Moyses Comte de Saint-Gilles

    @Hinze
    Du gehst von veralteten und seit 1900 standard Lehrmeinungen und Lehrplan der Schulen Europas aus. Das ist reine Spekulation mit der Behringstrasse. Man denkt sich dass es so gewesen waere. Gewesen ist damals keiner „in situ“ und keiner hat es selber gesehen.
    Du plapperst nach was in den Schulen gelehrt wird – niemand kann das beweisen.
    Wir hingegen (pluralis majestatis), beziehen uns auf neueste „alt Genetik“ Analysen von alten Skeletten deren DNA und RNA untersucht wurde. Da kann man sehr gut feststellen wer vermehrt Merkmale hat mit wem. So hat die Wissenschaft Flavius Josephus und die Bibel bestaetigen koennen was beide angeben.
    Du gehst noch von der Schnapsidee Darwins aus – hatter nen Fleck, dann musser ein Mongole sein. Das ist lediglich ein Hinweis oder Indizienbeweis aber keineswegs ein eindeutiger Beweis. Genau wie mit deinen Uran Utan Rueckschluss dass der Mensch vom Affen abstammt da ja auch der Affe aufrecht geht. Und weiter hat der Mongole und Indianer ein „zotteliges Haar“, huch ne, dann musser wohl vom Affen abstammen da dieser auch ein zotteliges Fell hat.
    Hanno der Karthager hat das Horn von Afrika damals zum ersten mal umsegelt und sah dort auch Menschen „mit zotteligem Fell, die bissen und kratzten als man sie fing. Man zog ihnen dann bei lebendigem Leibe die Haut ab um herauszufinden was es mit denen auf sich hatte.“ Hanno sagt kein Wort davon dass diese Kreaturen gesprochen hatten – bezeichnenderweise. Es handelte sich also um eine Kolonie Menschenaffen die sie von weitem fuer Menschen hielten. Daraus schloss Darwin dann u.a. dass der Mensch vom Affen abstammte. Ein Trugschluss.
    Die „alt Genetik“ DNA Analyse fing erst etwa 2010 an und hat Ergebnisse erziehlt die Flavius Josephus und die Bibel bestaetigen.
    https://www.scinexx.de/news/biowissen/europaeer-als-urahnen-der-indianer/
    „Europäer als Urahnen der Indianer?
    Ein 24.000 Jahre altes Kinderskelett hat bisherige Theorien zur Besiedelung Amerikas und der Herkunft der ersten Indianer gründlich durcheinander gebracht. Denn das Erbgut des aus Südsibirien stammenden Kindes ist einerseits verblüffend europäisch, andererseits aber gehört sein Volk eindeutig zu den Vorfahren der Ureinwohner Amerikas, wie Forscher im Fachmagazin „Nature“ berichten. Waren die ersten Indianer also viel europäischer als bisher gedacht?
    Die Genanalysen des Steinzeit-Kindes sorgten in gleich mehrfacher Hinsicht für Überraschung: Zum einen zeigte sein Erbgut starke Übereinstimmungen mit dem von heutigen Europäern – also einem deutlich weiter im Westen lebenden Menschentyp. „Er hat enge genetische Verbindungen mit anderen eiszeitlichen Eurasiern, die in Westen Russlands, Tschechien und sogar Deutschland gefunden wurden“, erklärt Koautorin Kelly Graf von der Texas A&M University. „Das zeigt, dass diese Eiszeitmenschen ziemlich mobil waren und sich von Mitteleuropa bis nach Zentralsibirien ausgebreitet hatten.“
    Und noch etwas ergaben die Analysen: Das Kind von Mal’ta war genetisch überraschend eng mit den amerikanischen Ureinwohnern verwandt. „Wir schätzen, dass rund 34 Prozent der Vorfahren der heutigen Indianer auf dieses Kind und sein Volk zurückgehen“, sagt Graf. Das belege, dass zumindest ein großer Teil der ersten Ureinwohner Amerikas nicht aus dem fernen Osten über die quasi nebenan liegende Beringstraße kam, sondern den weiten Weg von Sibirien dorthin zurücklegte.“
    Das ist natuerlich „saurer Aufstoss“ fuer die Nationalsozialisten.
    Ich stuetz mich auf die neuesten DNA Analysen alter Skelette die man heute noch mit der DNA lebender Menschen vergleichen kann. Man sieht klar dass alle Europaeer eigentlich Verwandte sind. Na logo, stammen sie ja auch nach Flavius Josephus alle von Japhet ab. Josephus sagt dass die Japhetiten bis zum Don Fluss siedelten und dann im restliche Europa. Von da ging es dann per Schlitten und zu Fuss ueber die uns heute bekannte Behringstrasse die bis etwa der US-Kanadischen Grenze zugefroren war. Die US Bundestatten wie Montana waren damals die Eisgrenze des Nordpols. Man spazierte also mit der Kaffetasse in der Hand rueber nach Nordamerika. Und rate mal was! Richtig. Dasselbe taten wohl die Afrikaner und Polynesier nach Suedamerika hin. Deswegen weisen die heutigen suedamerikanischen Indianer eine afrikanische/polynesische Genetik auf und die nordamerikanischen Indianer sind Europaeer..
    Wie wunderbar bestaetigt sich hier wieder Flavius Josephus und die Bibel.
    Alle stammen aber von Noah ab. Schau also gut nach ob dein Steiss nicht auch auf einmal einen „Mongolenfleck“ aufweist. Dann wisse, dass das eventuell auf den Urvater Noah zurueckschlagen koennte. Das beweist nur dass du von Noah abstammst, aber keineswegs ein Mongoloide bist. Also, reg dich nicht auf wenn du bei dir den Mongolenfleck erblickst – du bleibst trotzdem ein Sohn Aschkenas.
    https://www.sueddeutsche.de/wissen/genforschung-die-wiege-der-indianer-1.1268700
    https://www.shh.mpg.de/1128951/finland-adna
    https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/clovis-genom-klaert-herkunfsfrage-der-indianer-a-952972.html
    Interpretiert man dieses „im Lichte des Evangeliums“ so wird direkt mit allerneuester Wissenschaft die Bibel bestaetigt.
    David Reich: Ancient DNA and the New Science of the Human Past – https://www.youtube.com/watch?v=fHdCuhYRHqo
    David Reich fand heraus dass alle heute lebenden Menschen von 4 Menschen abstammen (muessen). Man interpretiere das nur richtig. Besonders wird eigentlich genau das was Flavius Josephus angibt bestaetigt. Nur, Noah hatte 3 Soehne und nicht 4. Ratet mal welches der 4. genetische Marker ist! Das stuetzt meine Theorie der Abstammung des Messias nur von Sem. Welches ist das 4. Gen? Das der Daemonen die mit den Frauenweibern vor der Sintflut kopulierten um den Samen der Frau zu zerstoeren. Mit hoher wahrscheinlichkeit. Vererbt durch die Frauen von Ham und Japhet – die Frau Sems war reinrassiger Mensch und nur so konnte nur Sem der Vorfahre des Messias sein. Dieser eine Satz von David Reich ist ein Indiz wie das Heilsgeschehen Gottes und der Heilsplan vonstatten lief.
    Die Altgenetik beweist und bestaetigt regelrecht die Bibel.
    In aeternum gloria in excelsis Deo. Amen.