Ostereiersuche artet aus

Encarnación: Am vergangenen Sonntag fand am Strand von San José in der Hauptstadt von Itapúa die traditionelle Ostereiersuche statt, eine Aktivität, die sich vor allem an Kinder richtete. Traditionell sind die Eier aus Schokolade, aber die Teilnehmer waren enttäuscht, Kekse anstelle der üblichen Süßigkeiten zu finden.

Die gleiche Aktivität war für Sonntagnachmittag um 17:00 Uhr geplant, aber gegen Mittag gab die Stadtverwaltung über Facebook bekannt, dass sie ausgesetzt werde, da laut ihrer eigenen Veröffentlichung die Anzahl der Personen, die an der morgigen Veranstaltung teilnahmen, die Erwartungen überstieg und es keine Süßigkeiten mehr gibt.

„Die Aktivität der Suche nach Ostereiern, die für 17:00 Uhr am Strand von San José geplant ist, wird ausgesetzt, da dieselbe am Morgen die Teilnahmeerwartungen weit übertroffen hat und keine Ressourcen für den Nachmittag zur Verfügung stehen. Wir bitten um Entschuldigung“, heißt es in der Veröffentlichung der Stadtverwaltung von Encarnación auf Facebook.

Diese Situation hat erneut die Unzufriedenheit der Bürger hervorgerufen, die geplant hatten, ihre Kinder am Sonntagnachmittag an den Strand zu bringen. „Die Idee war sehr schön, weil die Kinder glücklich und aufgeregt waren, aber es ist traurig zu sehen, wie einige Kinder weinten, weil sie nichts finden konnten. Es war sehr wenig vorhanden für so viele Kinder“, kommentierte Laura Lezcano. „Spielen Sie nicht mit den Gefühlen von Kindern“, schrieb Victoriana Alvina Rojas, eine andere Kommentatorin.

„Ein Mini-Festival mit Osterhasenfiguren, für Kinder zum Spielen, Malen, Luftballons aufblasen, eine Firma will Süßigkeiten verschenken. Die Aktivität wurde viel beworben und jetzt die Absage am Nachmittag. Ein absoluter Misserfolg, die Enttäuschung der Kinder, die heute Nachmittag kommen wollten. Bedauerlich. Das ist schlimm“, schrieb Fabiana Pacheco ihrerseits.

„Eine Schande ist, warum quälen sie die Kinder so, das macht man nicht“, beklagte sich Mathías Almada ebenfalls.

Wochenblatt / La Nación / Facebook

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4 Kommentare zu “Ostereiersuche artet aus

  1. Die Paraguayische Regierung quaelt Kinder und Erwachsene seit 2 Jahren und verbreitet Todes Angst. Also nichts neues

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      1. Weil er sich hier ein Leben aufgebaut hat.
        Weil es kein Land gibt, bei dem man mit allem 100% einverstanden ist.
        Was für eine dumme Frage!

      2. Weil er ein Flüchtling ist. Wie fast alle Deutschen hier. Früher Flucht vor der Justiz und Knast , später von den Deutschen Lebens- und Arbeitsbedindungen, aktuell Flucht vor dem Pieks.

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