Loma Pytâ: Auf den ersten Blick sieht man, dass die Figur eines Jesuskindes Blut weinen soll. Ende März hat die Familie die kleine Skulptur in Caacupé gekauft.
Doña Patricia hat die Figur in ihrem Haus im Stadtteil San Franciscos von Loma Pytâ in Besitz. Laut ihren Aussagen weint sie seit dem 25. März und die ganze Familie war von diesem seltsamen Phänomen überrascht.
Laut der Frau wäre dies eine private Offenbarung für die Familie, wie ihr ein Priester versichert habe. „Vor zwei Monaten haben wir die Figur des göttlichen Jesuskindes in Caacupé gekauft und seit dem 25. März ist es so. An diesem Tag um 3 Uhr morgens kam mein Mann nach Hause, ich öffnete ihm die Tür und wir sahen, dass es so war“, sagte Doña Patricia.
„Als mir das klar wurde, nahm ich die Figur und brachte sie meiner Schwiegermutter. Dann begann sie morgens mehr zu tränen und am Nachmittag verschmutzte das Blut bereits die Tischdecke“, fügte sie weiter an.
Doña Patricia erzählte, dass sie die Figur auch zum Priester der örtlichen Pfarrgemeinde gebracht haben. „Wir waren alle überrascht und brachten sie zum Pfarrer, der uns sagte, dass es etwas Gutes für unsere Familie ist“, berichtete sie weiter. „Leute, die zu uns kommen wollen, können das ohne Probleme machen. Viele haben uns schon besucht, sind überrascht und vertrauen sich an“, fügte sie abschließend noch hinzu.
Wochenblatt / Cronica











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Die Figur des göttlichen Jesuskindes aus Caacupé weint. Und wenn Jesus nicht gestorben ist, dann weint er immer noch. Wow, was für ein tolles Märchen. Der Jesus, den ich kenne, der lebt und weint nicht. Aber ihr werdet bald weinen.