Encarnación: Der Mann floh nach dem Vorfall, man hat jedoch alle seine Daten. Das Ereignis passierte letzten Samstagabend in der Notaufnahme des Regionalkrankenhauses der Hauptstadt von Itapúa.
Die 36-jährige Yeny Rosmary Portillo Ríos, eine Krankenschwester, war im Dienst, als sie Opfer körperlicher Misshandlung durch den Verwandten eines Patienten wurde, der zur Notfallversorgung ins Krankenhaus kam.
In ihrer bei der 4. Polizeistation eingereichten Anzeige berichtete sie, dass Carlos Javier Schneider, 29, ihr die Tür zugeschlagen habe, als sie das Patientenzimmer betreten wollte, was zu Verletzungen an ihrem rechten Arm geführt habe. Dies machte es ihr unmöglich, ihre Arbeit fortzusetzen.
Der junge Mann ist der Sohn des Patienten, der von der Krankenschwester betreut wurde. Sie verlangte die Cedula von Schneider und da dieser zuerst der Aufforderung nicht nachkam, gab es eine Diskussion, wobei der 29-Jährige die Tür zuschlug und die Krankenschwester verletzte. Nach dem Vorfall floh er.
In diesem Punkt wies der Direktor des Krankenhauses, Dr. Walter Benítez, darauf hin, dass sie jede Art von Gewalt gegen das Krankenhauspersonal ablehnen. „Ríos geht es gut und sie ist außer Gefahr, aber es hätte schlimmer kommen können, wie ein Bruch“, sagte er.
Der Arzt berichtete außerdem, dass es an den Wochenenden besonders viele Patienten in der Notaufnahme gebe.
Wochenblatt / Hoy / Beitragsbild Archiv











Heinz1965
Tja, hier muesste man erst einmal hören was die Krankenschwester zuvor angestellt hat?
Jelly
Was rechtfertigt deiner Meinung nach jemanden den Arm zu brechen? Es ist die Aufgabe des Personals, die Patienten zu schützen, da müssen sich die Leute selbstverständlich ausweisen; sonst könnte weiß Gott wer reinspazieren — und wenn dann was passiert, dann heißt es wieder, warum man denn einfach jeden hereinlassen würde.
Hüpfindianer
Ach, im hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei-Rapport steht: Die KS hat das Patientenzimmer betreten und als der Schneider Jr. das geguckt hat, hat er ihr die Türe zugeknallt, die ihr dann den Arm nicht mehr zur Verwendung von Streichhöllzl um Müllanzufackeln zugerichtet hat. Ja, das ist natürlich nicht nett. MUSS sie wohl bis zur Rekonvaleszenz den Müll übers Bett aufhänge oder auf den Kaminsims stellen. Neéeéeéeéeéeé, natürlich ist nicht das Geschichtchen sonderbar. Hierzulande kann ja jeder zur hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei wackeln und sein Geschichtchen erzählen. Kanns sagen, der große Humungus sei dir erschienen und habe deine Billigpolarbierbücksenpacks (oder Teuermüllerbreipacks) alle ausgesoffen, so dass nun mit Kleinkind auf dem Arm nüchtern leere Billigpolarbierbücksenpacks- (oder Teuermüllerbreipacks)-Türmchen bauen musst. Das Geschichtchen wird dann auch fein artig aufgeschrieben, ohne sein Hinterteil jemals aus dem Holzstühlchen zu erheben, um mal zu gucken, ob dein Geschichtchen auch stimmen kann. Sollst „mañnana“ wieder kommen, dann sei es fertig vom Heftchen in den Commodore C-16 eingeadlert. Am besten kommst „mañnana“ in ein paar Monaten wieder, wartest eine Stunde, bis dann ist das Geschichtchen fertisch eingeadlert und ausgedruckt. Kannst noch cinco Mil spenden für die Tinte. Machen die Eingeborenen auch so. Kannst Geschichtchen mitnehmen und damit zur hiesig Vollprofi-Prästeinzeit-Staatsanwaltschaft, das Geschichtchenerzählen wiederholen oder den hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei-Rapport gleich zwecks Deko in die Keramikabteilung hängen. Denn hiesig Vollprofi-Prästeinzeit-Staatsanwaltschaft weiß mittlerweile auch, dass sich von hiesig Vollprofi-Prästeinzeitpolizei keiner aus seinem Holzstühlchen geschält hat und jegliche Wahrheit von der Tat beziehungsweise vom Geschichtchen zum Tatzeitpunkt für immer in den Sternen geschrieben steht.
Hüpfindianer
Immerhin kann man dank modernster TK-Mittel sein Geschichtchen auf Facebock stellen und mit ein paar Clicks und ein wenig Product Placement so viel Plata verdienen, dass einen anstellen kannst, der dir während der Rekonvaleszenzzeit deinen Müll abfackelt. Mit etwas Glück veröffentlicht hiesig edukatives Basura-TV dein während 5s abgefilmtes Geschichtchen in der 2h-Endlosschleife. Bekommt man also gar die Gelegenheit für einen Auftritt am hiesig edukativen Basura-TV. Manche – und das weltweit – erzählen gerne ihre Geschichtchen. Eben, um auch mal einen wertvollen Auftritt am edukativen Basura-TV zu erhalten.
Tscharlie
Für mich ist es absolut unverständlich wie man einer Personengruppe, die einem helfen will, statt Respekt nur Gewalt entgegen bringen kann.
eggi
Ja da kann ich Dir nur zustimmen. In DE ist es die letzten 5 Jahre besonders schlimm geworden. Polizisten werden geschlagen, Feuerwehr und Rettungswagen werden behindert oder gar tätlich angegriffen. Aber das Geschrei, wenn es einen der Idioten trifft, wenn die Hilfe brauchen, keiner kommt, ist dann riesen groß. Dann wird alles in der Presse breit getreten, wegen Hilfs Unterlassung und solche Sachen.
Solche Spinner gehören in ein Arbeitslager, ohne Hilfe. Genau wie die sogenannten “ Klimaspinner“ äh Kleber.
Hüpfindianer
Sich von Staatszüchtungen helfen zu lassen wollen ist eben auch immer eine Frage der (persönlichen) Situation und der Verhältnismäßigkeit. Bitte nicht falsch verstehen. Wer meint nach einem Banküberfall, Drohungen, tätlichen Angriff auf andere, Raub etc. oder bei einem Unfall oder plötzlich auftretender Krankheit keine Hilfe von Staatszüchtungen erhalten zu möchten, der ist halt nun mal falsch gewickelt und hätte es sich vor seinen Handlungen überlegen müssen beziehungsweise nimmt die Hilfe gerne in Anspruch. Letzteres MUSS auf Freiwilligkeit beruhen. In den allermeisten Fällen sind die Hilfeleistungen der Staatszüchtungen also durchaus berechtigt, ist sogar erwünscht, dass sie so nett sind einem helfen zu möchten. Das ist ja auch ihr Job. Der Steuerzahler bezahlt deren Gehalt auch immer. Dat ist dann nicht so wie in der Privatwirtschaft, wo der Jefe gucken MUSS, wie Plata nei kommt. Außer bei den Kriminellen wird sich da auch niemand künstlich aufregen und sich gerne helfen lassen möchten. Warum kommt es also immer wieder auf tätliche Angriffe auf nette Staatszüchtungen? Nun, wenn ich solche Medienberichte lese, dann frage ich mich immer, warum so einseitig berichtet wird und die netten Staatszüchtungen unbedingt helfen möchten wollten. Der Mensch lässt sich grundsätzlich doch gerne helfe. Ist ja meist grati. Und diese Hilfeleistungen dem Geholfenen nicht so ganz gepasst hat, so dass es zu Übergriffe auf die netten Staatszüchtungen kommt. Wo sie doch nur helfen möchten wollten.
Ich denke, dass jetzt außer vielleicht bei den Kriminellen die Hilfeleistungen der Staatszüchtungen immer noch auf Freiwilligkeit beruhen sollte. Insbesondere bei medizinischer Hilfeleistungen. Wer lieber verbluten möchte, der soll das auch gerne tun, wenn er das lieber möchte und dies bei vollem Bewusstsein ausdrücklich wünscht. Oka, kann ich nicht nachvollziehen. Aber wer alt genug ist und das will, warum auch nicht. Warum muss so jemandem unbedingt geholfen werden möchten, wenn diese Person es ausdrücklich nicht wünscht. Hat ja nix verbrochen und schadet niemandem außer sich selbst vielleicht, aber dat könnte ja dann sein Problem sein. Selbst sich selbst zu schaden ist heutzutage schon ein Delikt. Da möchten die Staatszüchtungen unbedingt helfen möchten. Da musst nur schwarzer Hautfarbe sein und schön möchten sie dir helfen indem geknebelt hinten im Streifenwagen mit 120 km/h durch Manhattan gefahren wirst. Da musst nur an einem Fußballmatch vorbei laufen und der netten Staatszüchtung deine Nase nicht passen und schon wird dir mit Kabelbindern geholfen. Könntens ja höflich nach deinem Namen fragen. Die meisten Menschen sind nämlich nett und würden ihren Namen auch sagen, ohne gleich von netten Staatszüchtungen wie Kriminelle behandelt zu werden. Die Haut von paranoiden netten Staatszüchtungen, bestens in Kampfsport ausgebildet, ist manchmal besonders dünn, wenn es darum geht ein paar schmalbrüstige Jugendliche zu kontrollieren. Pardon, zu helfen. Im Gesundheitsbereich muss man ja nicht unbedingt auf die dunklen Kapitel der Hilfestellungen von Staatszüchtungen verweisen, beispielsweise im Hitler-Deutschland, wo „minderwertigem Leben“ gerne mittels fadenscheinigen Gründen der Eugenik mittels Euthanasie „geholfen“ werden wollte. Nein, so weit muss man gar nicht denken. Zwar wird von den Staatszüchtungen heutzutage gerne auf diese dunklen Kapitel verwiesen, aber auch darauf hingewiesen, wie human heutzutage geholfen werden möchte. Da liegst stockbesoffen am Straßenrand und schon möchtens helfen. Dabei willst einfach mal auspennen. Nein, MUSS geholfen werden. Wird alles von der Krankenkasse übernommen und deinem Datensätzchen im amtlich bewilligten Behälter hinzuaddiert. Nun kann ich mir eben schon vorstellen, dass der eine oder die andere oder das sonstige eben auf diese Hilfe durch Staatszüchtungen verzichtet. Ist ja im Prinzip das gute Recht von jedem. Was will so eine Person auch machen? „Du ziehen bitte Leine, ich möcht jetzt nicht von dir geholfen lassen werden möchten“. Dat geht doch denen am Allerwertesten vorbei und müssen einfach immer weiter helfen möchten. Tja, da kann es halt schon mal passieren, dass sich eine Person, die sich nicht helfen lassen möchte, der Geduldsfaden reißt. Aber im Prinzip kann sie nix dagegen machen. MUSS sich im Jahre 2023 halt immer noch helfen lassen möchten, ob se will oder nicht. Soviel zu den dunklen Kapiteln der Staatzüchtungen. Aber immerhin, 2023 sei ja alles besser als vor knapp einem Jahrhundert. Deshalb kann ich es manchmal auch nachvollziehen, dass sich eine Person nicht helfen lassen möchten wollte.
Außerdem, wer andere in Gefahr bringt, zum Beispiel mittels Motto „behindere und bringe alle anderen Verkehrsteilnehmer in Gefahr“ im Straßenverkehr, vergase alles in deiner Umgebung, indem auf Müllgebühr verzichtest und deinen Müll abfackelst oder andere nicht pennen lassen willst weil „I hob jetzä gerade alto Nivel de Ormones und muess mit Kleinkind auf dem Arm den Shwuddeli-Iglesias-Hui-120dB zu Billigpolarbierbücksenpacks abshwuddeli-huien“, egal welche Uhrzeit, dann müssten die Staatszüchtungen von hierzulande geschätzt 99,8 % den netten Artgenossen helfen möchten. Ob die das wollen oder nicht. Fakt ist, dass im Paraguay aufgrund der Großer General Strössner-Bubi-Ära, einem großmauligen Paragauyaner, faul, korrupt und beides, hiesig in ihrer Kompetenz kastrierte Staatszüchtungen nicht helfen möchten wollen. Darum nehme ich an, dass das Subjekt vom Artikel vom Objekt keine Streichhölzl annehmen wollte um Müll anzufackeln, weil selbst noch Streichhölzl hat, und sich darüber geärgert hat jetzt unbedingt diese Streichhölzl annehmen zu müssen, mal die Türe zugeknallt hat und es halt nun zwar keine Tote, abe schwerverletzte gegeben hat. MUSS man eben auch als nette Staatszüchtung daran denken, dass sich nicht alle helfen lassen möchten. Vor allem dann, wenn selbst noch genügend Streichhölzl hat.