Spendenaktion, um ausgesetzten Tieren zu helfen

Encarnación: Die Organisation “Mymba UNI“ führte eine Aktion durch, um Spenden zu sammeln und auf der Straße ausgesetzten Tieren zu helfen.

Marta Smulders, Leiterin der Organisation “Mymba UNI“, hat eine Spendensammlung für Tiere auf der Straße durchgeführt. Diese Aktivität findet regelmäßig statt, mit dem Ziel, der traurigen Realität der Tierquälerei und dem Aussetzen von Welpen auf öffentlichen Straßen entgegenzutreten. Darüber hinaus werden Tierhalter aufgefordert, mehr Verantwortung zu übernehmen.

Smulders betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit der Gemeinschaft bei dieser Sache. Interessenten, die die Organisation mit Spenden unterstützen möchten, können sich unter der Rufnummer 0985 748 592 melden. „Mit gemeinsamen Anstrengungen wollen wir die Situation von Hunden und Katzen verbessern, die auf der Straße sind und an Verletzungen, Hunger und Misshandlungen aller Art leiden“, sagte Smulders.

Die “Mymba UNI“-Sammlung war diesmal wieder ein Erfolg bei der Unterstützung herrenloser Tiere. Die Beteiligung der Bürger ist aber unerlässlich, um eine positive Veränderung im Leben dieser Tiere herbeizuführen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ein Zuhause und ein würdevolles Leben zu führen.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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3 Kommentare zu “Spendenaktion, um ausgesetzten Tieren zu helfen

  1. Klammeraffe Muss

    Die Aktion ist natürlich super. Abe ig spende trotzdem nix.
    Hierzulande kann jeder mit der leeren Billigpolarbierbücks auf die Straße stehen und betten.
    Überprüfen, ob die Plata dann auch denjenigen zugute kommt, für die man spendet, kann man nicht.
    Möglich, dass für die armen Tiere auch ein paar Krümel davon abfallen.
    Dat ist ähnlich wie freiwillig Spenden ans Beatmeten:*@#Innen-, Behördeten:*@#Innen und Klerus:*@#Innen-Hüüüüüüsli spenden zu müssen.Immerhin gibt es hierzulande keine freiwilligen, gesetzlich verordnete Klerus:*@#Innen-Hüüüüüüsli-Steuerpflicht im amtlich bewilligten Behälter. Und natürlich auch keine Frauen in der Öm.-Kath. Kirche.
    Der Vergewaltigung der Deutschen Sprache gerecht zu werden ist die Form der Vergewaltigung der Deutschen Sprache trotzdem einzuhalten.
    Des Weiteren: Wenn ich alter, weißer Mann wie ein Hund in der Gosse leben müsste, hätte ich auch nicht mehr als einen Tritt in den Allerwertesten zu erwarten.

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  2. Solange die Veterinäre für die Kastration einer Hündin ab 700 000.- Gs verlangen, wird sich an der Situation der ausgesetzten Hunde nichts ändern.
    Diese Preise sind genauso überzogen wie alle anderen Preise, die hier im Land verlangt werden.
    Schuld daran ist die unstillbare Gier der hiesigen Unternehmer – und dazu zähle ich auch Ärtzte und Veterinäre – die einfach den Hals nicht voll bekommen können.