GlücksSpirale: Wie eine Lotterie soziale Projekte fördert – und Träume wahr werden lässt

Lotto ist für viele Menschen weit mehr als ein Spiel – es ist eine kleine Auszeit vom Alltag, die Hoffnung auf das große Los oder einfach der Nervenkitzel am Samstagabend. Neben bekannten Formaten wie „6 aus 49“ oder dem Eurojackpot erfreut sich seit Jahrzehnten auch die GlücksSpirale großer Beliebtheit – und das nicht nur wegen der Gewinnchancen.

Denn die GlücksSpirale steht wie kaum eine andere Lotterie für den Gedanken des Teilens: Ein Teil der Einnahmen fließt in gemeinnützige Projekte, insbesondere in den Bereichen Wohlfahrt, Sport und Denkmalschutz. Wer also ein Los erwirbt, setzt nicht nur auf das persönliche Glück, sondern unterstützt gleichzeitig Projekte, die vielen Menschen zugutekommen.

Was ist die GlücksSpirale? Eine Lotterie mit Geschichte

Die GlücksSpirale wurde 1969 ins Leben gerufen – ursprünglich, um die Olympischen Spiele 1972 in München zu unterstützen. Die Idee: Mit einer bundesweiten Lotterie Gelder für den Sport zu sammeln. Das Konzept war erfolgreich – und blieb bis heute bestehen, mit angepassten Strukturen und einem erweiterten Förderzweck.

Heute ist die GlücksSpirale eine eigenständige, bundesweit organisierte Zahlenlotterie, deren Erlöse bis heute gemeinnützigen Organisationen zugutekommen – darunter der Deutsche Olympische Sportbund, die Deutsche Stiftung Denkmalschutz und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege.

So funktioniert die GlücksSpirale

Teilnehmende wählen kein Zahlenfeld, wie etwa bei „6 aus 49“, sondern erhalten automatisch eine siebenstellige Losnummer. Jede Woche werden Gewinnzahlen gezogen – je nach Anzahl der übereinstimmenden Endziffern entscheidet sich die Gewinnhöhe.

Die Besonderheit: Wer alle sieben Ziffern richtig hat, gewinnt eine lebenslange monatliche Sofortrente von 10.000 Euro – oder alternativ einen einmaligen Betrag in Höhe von 2,1 Millionen Euro.

Die weiteren Gewinnklassen bieten Staffelbeträge von 10 Euro bis zu 100.000 Euro, gestaffelt nach der Anzahl der richtigen Endziffern.

Für wen eignet sich die GlücksSpirale besonders?

Die GlücksSpirale spricht insbesondere Spielende an, die langfristig denken – und eine hohe, sichere Rente dem schnellen Millionenjackpot vorziehen. Auch wer soziale Verantwortung mit Glücksspiel verbinden möchte, findet hier einen Ansatz, der über das bloße Spielen hinausgeht.

Viele nutzen die GlücksSpirale als Dauerlos, das wöchentlich automatisch an der Ziehung teilnimmt – manche sogar über Jahrzehnte hinweg. Die Gewinnauszahlung erfolgt steuerfrei, was zusätzlich zur Attraktivität beiträgt.

Wo kann man teilnehmen – und worauf sollte man achten?

Lottoscheine für die GlücksSpirale können klassisch an stationären Annahmestellen oder ganz bequem online abgegeben werden. Wichtig ist dabei, ausschließlich bei offiziell lizenzierten Anbietern zu spielen – also solchen, die über eine staatliche Lotterievermittlungserlaubnis verfügen.

Diese Anbieter unterliegen gesetzlichen Vorgaben, bieten transparente Konditionen und gewährleisten einen sicheren Umgang mit persönlichen Daten. Wer online spielt, sollte zudem auf TÜV-Zertifizierungen, verschlüsselte Verbindungen und seriöse Zahlungsabwicklung achten – all das trägt zu einem fairen und vertrauenswürdigen Spielerlebnis bei.

Förderung von Kultur, Sport und Gesellschaft

Ein großer Teil der Einnahmen aus der GlücksSpirale fließt – wie bei anderen staatlich organisierten Lotterien – in gemeinnützige Projekte. 2023 etwa gingen über 50 Millionen Euro aus der GlücksSpirale in Fördermaßnahmen in ganz Deutschland.

Unterstützt werden:

  • Sportverbände und deren Nachwuchsarbeit
  • Denkmalpflege, etwa bei der Restaurierung historischer Bauwerke
  • Wohlfahrtsverbände, z. B. bei der Finanzierung sozialer Einrichtungen
  • Hilfsorganisationen, die von akuten Notlagen bis zur langfristigen Unterstützung aktiv sind

Somit verbindet sich der individuelle Spielanreiz mit einem kollektiven Mehrwert – ein Konzept, das vielen Teilnehmenden wichtig ist.

Rente statt Jackpot – ein anderer Blick aufs Gewinnen

Die GlücksSpirale setzt bewusst auf eine andere Form des Hauptgewinns: keine schlagartige Million, sondern eine monatliche Zahlung über viele Jahre hinweg. Dieser Gedanke spricht Menschen an, die finanzielle Sicherheit schätzen – etwa zur Aufstockung der Rente, als Absicherung für die Familie oder zur Finanzierung eines ruhigeren Lebensstils.

Wer sich für die Einmalzahlung entscheidet, kann mit dem Gewinn auch größere Träume verwirklichen – ob Hausbau, Auszeit oder Investition in eine Herzensangelegenheit.

Die GlücksSpirale ist weit mehr als nur ein Lotterielos – sie ist ein Instrument, um persönliche Gewinnchancen mit gesellschaftlichem Nutzen zu verbinden. Die übersichtliche Struktur, die klare Gewinnlogik und der soziale Hintergrund machen sie zu einer attraktiven Alternative für alle, die bewusst spielen möchten.

Wer dabei auf staatlich lizenzierte Anbieter setzt, spielt nicht nur sicher, sondern auch verantwortungsvoll. Denn Vertrauen ist beim Glücksspiel mindestens genauso wichtig wie die richtige Losnummer.

CC
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