Taxi-Verband lockt junge Leute: Bessere Bedingungen als bei Uber und Co.

Asunción: Die Konkurrenz durch Fahrdienst-Apps hat dazu geführt, dass die Taxifahrer kaum noch Nachfolger für diejenigen finden, die in den Ruhestand gehen.

Aus diesem Grund bittet Francisco Brítez, Präsident des Verbandes der professionellen Taxifahrer von Asunción (APTA), junge Leute, sich ihnen anzuschließen. Er behauptet sogar, dass sie bei ihnen bessere Arbeitsbedingungen hätten.

„Wir sind derzeit maximal 180 Fahrzeuge, von denen 160 permanent im Einsatz sind. Das Taxi ist ideal als erster Job oder als letzter Job vor der Rente“, erklärte er. Er wies darauf hin, dass viele Fahrer bereits in einem hohen Alter sind und nicht mehr so viel arbeiten können wie früher. „Sie fahren schon früh nach Hause, um 17:00 oder 18:00 Uhr machen sie Feierabend. Das Defizit besteht daher vor allem in den Nachtstunden“, fügte er hinzu.

Brítez versicherte zudem, dass die App-Plattformen in Bezug auf die zeitliche Flexibilität lügen würden und die Fahrer dort letztlich oft 14 bis 15 Stunden täglich arbeiten müssten.

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