Itauguá: Im Nationalkrankenhaus von Itauguá kam es zu einem auffälligen Vorfall, als ein Mann dabei erwischt wurde, wie er versuchte, die Fingerabdrücke seines Vaters zu nehmen, der auf der Intensivstation liegt.
Der Protagonist wurde als Jonni Centurión identifiziert, der erklärte, dass er keine Unregelmäßigkeiten begehen wollte, sondern eine besondere Erinnerung an seinen Vater bewahren wollte, einen 81-jährigen älteren Mann, der sich in einem kritischen Gesundheitszustand befindet.
Wie er sagte, war die Idee, den Abdruck in einem Rahmen zusammen mit einem Foto und einer Dankesbotschaft zu verewigen. Er versicherte, dass er mit Genehmigung, in Kittel und Handschuhen, das Krankenhaus betreten habe, aber als er versuchte, den Eingriff durchzuführen, habe das medizinische Personal eingegriffen und ihn aufgefordert, damit aufzuhören.
Das Krankenhaus wies darauf hin, dass diese Handlung einen schwerwiegenden Verstoß gegen die internen Vorschriften und die Privatsphäre des Patienten darstelle, weshalb die Staatsanwaltschaft informiert und dem Mann der Zutritt zur Intensivstation untersagt worden sei.
Centurión erklärte, er habe aus Emotionen und der Angst, seinen Vater zu verlieren, gehandelt, da seine Mutter vor wenigen Monaten verstorben sei. Er teilte sogar ein Referenzbild in den sozialen Netzwerken, wie er sich die Erinnerung daran vorstellte.
Der Fall löste eine Debatte in den sozialen Netzwerken aus, wo einige Nutzer das Vorgehen in Frage stellten, während andere Verständnis für die Geste des Sohnes zeigten.
Wochenblatt / Extra















