Asunción: Ein Temperaturanstieg, gefolgt von ergiebigen Niederschlägen und dem Eintritt einer späten Polarfront mit einem Wintereinbruch ist das, was für diese und nächste Woche erwartet wird, so der Bericht von Eduardo Sierra, Agroklimaberater der paraguayischen Kammer der Exporteure und Händler von Getreide sowie Ölsaaten (Capeco).
Zu Beginn der ersten Phase des Ausblicks, die diese Woche vom 20. bis 26. Oktober umfasst, werde es den Eintritt einer Polarfront geben, mit der Gefahr von Frost in Teilen des Westens und Südens des Landes, aber der starke Wind aus den Tropen würde die Kälte daran hindern, über das Zentrum und den Norden des Landes vorzudringen, gibt Sierra an.
Der größte Teil von Paraguay soll durch den Wintereinbruch mit Tiefstwerten von rund 15 °C erfasst werden, mit Gebieten, wo sie sogar niedriger ausfallen könnten. Dann werden die tropischen Winde mit Kraft zurückkehren, was in den meisten Gebieten der Region zu Temperaturen über dem Normalwert führen wird, mit Ausnahme der Zonen, die der Atlantikküste am nächsten liegen, die Feuchtigkeit für ergiebige Regenfälle liefern.
In den meisten Teilen von Paraguay werden Höchsttemperaturen von über 35 °C beobachtet, mit mehreren Schwerpunkten von Werten über 40 °C, heißt es in dem Capeco-Bericht. Durch den hohen Feuchtigkeitsgehalt der tropischen Winde wird es über den größten Teil von Paraguay ergiebige Regenfälle (10 mm bis 75 mm) geben, während es in den Anden sogar zu Schneefall kommen soll.
Zweite Stufe der Aussichten
Die zweite Phase der Wettervorhersage (Woche vom 27. Oktober bis 2. November) beginnt mit dem erneuten Eintritt einer Polarfront, mit Frostgefahr im gesamten Westen, Mittelosten und Südosten des Landes, während in der Mitte und im Norden dieses Phänomen ausgeschlossen wird.
Nordwestargentinien, der größte Teil der Chaco-Region, der Südosten von Paraguay, das Zentrum von Cuyo, Misiones, der Norden von Corrientes, der Norden von Córdoba, der Nordwesten von Santa Fe und der Westen von La Pampa sollen von der Kälte durch den Wintereinbruch besonders betroffen sein, mit Tiefstwerten von 10 °C. In einigen Gebieten liegen die Temperaturen bei 15 °C und in anderen gebe es sogar niedrigere Werte als die 10-Grad-Prognose mit einer möglichen Reifbildung.
Für die Mitte von Nordwestargentinien, ein großer Teil von Cuyo, der größte Teil von Mesopotamien, der Norden und Westen der Pampa-Region und der Westen von Uruguay werden Mindesttemperaturen zwischen 5 °C und 10 °C vorhergesagt, mit örtlichen Frösten und niedrigeren Werten. Anschließend werden die tropischen Winde mit Kraft zurückkehren, Feuchtigkeit bringen und im Norden des Landes Höchsttemperaturen über dem Normalwert hervorrufen, ohne es jedoch zu schaffen, Regenfälle in die Mitte und den Süden zu bringen.
Im Osten von Nordwestargentinien, der größte Teil von Cuyo, ein großer Teil von Mesopotamien, Corrientes, der Norden und Westen der Pampa, der Westen von Uruguay und der Südosten von Paraguay sollen maximale Temperaturen von über 30 °C auftreten, mit Spitzenwerten von bis zu 40 °C.
Der größte Teil der Fläche mit landwirtschaftlichen Anbau in Paraguay, der größte Teil von Nordwestargentinien, ein Großteil der Chaco-Region, Misiones und der Norden von Santa Fe werden mäßige bis sehr ergiebige Niederschläge (10 mm bis 50 mm) erhalten. Im Norden von Salta, dem Norden von Formosa und dem Westen von Paraguay kann es bis zu 100 mm regnen. In den Anden soll es sogar wieder schneien.
Wochenblatt / La Nación / Beitragsbild Archiv / Capeco











NobodY
Das hat mit natürlichem Wetter nichts zu tun.
Das ist GEOTERRORISMUS. Geoengeneering, Wetterkrieg.
Die letzten Monate wird (bei uns) das Wetter extremst manipuliert. So viele künstlich dunkle Tage gab es in Paraguay noch nie!
https://www.youtube.com/watch?v=iYfrqije7vw
Schroeder
Nobody; Oktober ist seit je her „Donnermonat“, in keinem anderen Monat regnet und Gewitter es durchschnittlich soviel als jetzt im Oktober. Frost im Oktober ist auch keine Seltenheit. Fragen sie die Alten, jene die den Donnermonat auch als Hungersmonat kennen…
Tami
https://ansage.org/vulkanismus-die-hauptursache-jedes-klimawandels-ist-die-natur-selbst/?fbclid=IwAR1kiNBL39rVoAz8zc7olp6Ql3GlyN-bIazD-a416jFyk_odgqw7wDk0big
Hüpfindianer
Kommt warm, kommt irgendwann unweigerlich auch wieder kalt. Dat war schon immer so.