Auf dem Weg zur Pizza-Weltmeisterschaft nach Italien

Encarnación: Die Pizza hat in Paraguay einen hohen Stellenwert. Ein Paraguayer hat es nun geschafft, an der Weltmeisterschaft in Italien teilnehmen zu können und will natürlich den Wettbewerb gewinnen.

Antonio Yegros, bekannt als “Tony“, wird nach Italien reisen, um an der Pizza-Weltmeisterschaft teilzunehmen, nachdem er die südamerikanische Meisterschaft mit seiner besonderen Zutat, der Zitronenmelisse, gewonnen hat.

Tony ist mit Leidenschaft der Gastronomie verbunden und hat sich in diesem Bereich bedeutende Anerkennung erworben. Jetzt bereitet er sich darauf vor, Paraguay bei der Pizza-Weltmeisterschaft in Italien zu vertreten.

Tony ist mit Liebe zum Kochen aufgewachsen und war in großen gastronomischen Unternehmen von Encarnación präsent, was es ihm erlaubte, sich in der Herstellung traditioneller Pizzen ausbilden zu lassen. Derzeit ist er im Viertel Bernardino Caballero in Encarnación im eigenen Restaurant tätig, wo er seine kreativen Pizzarezepte zubereitet.

Alle Freund wünschen Tony den größten Erfolg bei seiner Teilnahme an der Pizza-Weltmeisterschaft und sie sind sicher, dass er den Namen seines Landes hoch halten wird.

Wochenblatt / Mas Encarnación

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4 Kommentare zu “Auf dem Weg zur Pizza-Weltmeisterschaft nach Italien

  1. Es sieht zwar nicht gerade lecker aus aber ich wünsche ihm auch alles Gute. An Euch liebe Redaktion: Ein Antonio in Kurzform heißt Toni, nicht Tony. Da mag in USA so sein aber nicht in italienischem, portuguisischen und auch nicht spanischsprachigen Ländern und bei Ihnen meines Wissens genauso. Ich bin nicht kleinlich, wenn er sich selber so nennt dann ist das okay. Bitte nehmen Sie es nicht persönlich, es ist nur eine freundliche gemeinte Anmerkung meinerseits.

    1. Das „Tony“ kommt sehr wahrscheinlich gar nicht von der Wochenblatt-Redaktion, sondern der nennt sich Tony. Hierzulande durchaus üblich auf die Namen Mhonica, Pianca oder Britz getauft worden zu sein.

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      1. Vermutlich ist das auch so. Ich finde diese Amerikanisierung furchtbar, aber jeder muss es selber wissen. Ich für ihn dass die Pizza besser schmeckt als sie aussieht.

  2. Die Pizza ist für hierzulande sicher außergewöhnlich. Nicht nur, dass sie ein Fundament hat, was sich Pizzaboden schimpfen darf, sie kommt sogar aus dem Steinofen. Das ist hierzulande absolut nicht üblich. Normalerweise bekommt man selbst in Schimpf-Pizzerias Undefinierbares auf Pappe aus dem Elektroofen. Etwas außergewöhnlich ist halt auch die Pizza mit der Schere zu schneiden (siehe Beitragsbild).