Das Phantom im Rückspiegel: Fernfahrer berichten von mysteriösen Lichtern

Presidente Hayes: Isaac Martinez ist ein erfahrener Fernfahrer. Derzeit arbeitet er auf einem Lastwagen für Frachttransporte. In einem Interview erzählte er, dass es auf Nachtfahrten gar nicht so selten vorkommt, dass einem “Freunde aus dem Jenseits“ auf der Straße begegnen.

„Wenn ich nachts auf der Route PY12 unterwegs bin, direkt am Eingang nach Falcón rechts, sind mir schon viele Dinge passiert. Plötzlich siehst du im Rückspiegel, dass jemand hinter dir ist. Du siehst ein Licht, das eine ganze Zeit lang hinter dir bleibt, dich aber nie überholt. Wenn es ganz nah an mich herankommt, so auf etwa 50 Meter, verschwindet es einfach“, begann der Lkw-Fahrer zu erzählen.

„Früher habe ich bei Kilometer 230 der PY12 oft Kohle für eine Firma geholt. Es wirkt so, als wäre es eine Person auf einem Motorrad, die einfach nicht an dir vorbeifährt. Es bleibt lange hinter dir. Da ich einen Lkw fahre, habe ich eine Höchstgeschwindigkeit, die ich einhalten muss – das Motorrad könnte mich also locker überholen, tut es aber nicht“, fügte er hinzu.

Martinez berichtete, dass es auf dieser Strecke noch andere Erscheinungen gibt: „Es ist auch völlig normal, dort eine Frau zu sehen, allerdings tagsüber. Bei Kilometer 180 gibt es ein kleines Dorf namens 7 de Mayo. Es ist ein verlassener Ort. Man hält dort normalerweise an, um seine Notdurft zu verrichten oder sich die Beine zu vertreten. Dort gibt es eine Kurve in Richtung Gral. Bruguez und Cadete Pando. Genau dort passiert es.“

„An dieser Stelle taucht die Frau auf und geht ganz langsam neben dir her. Das passiert meistens mittags. Manchmal fährst du an ihr vorbei, und wenn du in den Rückspiegel schaust, ist sie nicht mehr da. Man sieht, dass sie eine kleine Tüte in der Hand hält. Kein Schwein hält jemals in diesem Abschnitt an“, ergänzte er.

„Wir reisen viel, fahren durch das ganze Land, liefern Waren aus und holen welche ab. Aber immer auf diesem Teilstück der Route PY12 sehen wir das. Es ist mir nicht nur einmal passiert, sondern mehrmals. Unter uns Lkw-Kollegen sprechen wir ständig über diese Situation. Viele haben immer noch Angst davor“, betonte Martinez.

„Wir vermuten, dass es arme Seelen sind, die dort immer noch umherwandern. Um ehrlich zu sein: Es macht einem zwar Angst, aber nicht so sehr. Wir hätten mehr Angst, wenn es uns ewig verfolgen würde, aber das passiert nicht. Es manifestiert sich einfach, erscheint und verschwindet dann wieder“, schloss der Fernfahrer sein Erlebnis ab.

Wochenblatt / Cronica

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