Das spektakuläre Projekt, das Nelson Haedo Valdez für seine Heimatstadt San Joaquín vorbereitet

San Joaquín: Der ehemalige paraguayische Stürmer Nelson Haedo Valdez besuchte am Dienstag den Sitz des paraguayischen Fußballverbandes, um mit Robert Harrison, dem Präsidenten des Verbandes, über ein spektakuläres Projekt zu sprechen.

Dabei ging es um seinen Heimatort San Joaquín, die Stadt, in der er geboren und aufgewachsen ist und die er verlassen hat, um seine Träume als Fußballer zu verwirklichen.

Der „León Guaraní”, der auf seinem Weg zum Ruhm viele soziale Ungerechtigkeiten am eigenen Leib erfahren hat, will in seiner Heimat San Joaquín im Departement Caaguazú eine Schule bauen, um den sozial schwächsten Kindern zu helfen. Dort werden sie “Schutz, medizinische Versorgung und Nahrung” finden, sagte er.

Als Vertreter der “Nelson und Martinka Haedo Valdez Stiftung” will der Ex-Fußballer das Projekt gemeinsam mit der deutschen “Florian Wellmann Stiftung” aus Bremen durchführen, wo der ehemalige paraguayische Stürmer als Unbekannter gelandet und als Legende zurückgekehrt ist.

“Aber das Ziel geht noch weiter: Die Schule soll eine Fußball- und Lebensschule werden, die neue Zukunftsperspektiven schafft, um den Kreislauf der Armut für viele Familien zu durchbrechen”, heißt es in der Mitteilung des paraguayischen Fußballverbandes.

“Die deutsche “Florian Wellmann Stiftung” will in Zusammenarbeit mit Nelson Haedo Valdez und seiner Stiftung die Probleme des Landes angehen und langfristig mit weiteren nachhaltigen Projekten helfen und so die Botschaft der sozialen Gerechtigkeit transportieren”, heißt es weiter.

Wochenblatt / APF

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