Deutsche Schäferhunde für die Präsidenten-Eskorte

Asunción: Am heutigen Donnerstag wurde von der Familie Bendlin-Cartes ein Spende in Form von zwei Schäferhund-Welpen an die Präsidenten-Eskorte übergeben, die da aufgezogen und täglich trainiert werden. Hunde spielen in der Einheit eine wichtige Rolle, da die bei Inspektionen wichtige Hinweise geben können.

Patrick Bendlin und Sol Cartes übergaben die Welpen an das Personal persönlich. Inwiefern Spenden in gleicher Form aus der Bevölkerung erwünscht sind, ist unklar.

Wochenblatt / REP

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3 Kommentare zu “Deutsche Schäferhunde für die Präsidenten-Eskorte

  1. Andere Hunde können nicht erwünscht sein, sofern die Welpen leishmaniosefrei sind. Ich habe das auch erst lernen müssen, mit viel Schmerz. Ich habe meinen Bestand jetzt leishmaniosefrei, da hat nur konsequentes Einschläfern geholfen. Hat weh getan. Man schützt damit nicht nur den Bestand, sondern auch sich selbst.

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  2. Land Of Confusion

    Eigenartige Spende. Will Prinzessin Cartes auch die Eskorte in Anspruch nehmen wenn sie shoppen geht oder was soll diese Aktion?
    Als Unternehmer spendet man eigentlich ja lieber Stofftiere für krebskranke Waisenkinder oder Baumaterial für Schulen oder Lebensmittel für Indianer, natürlich nur um das Unternehmens-Image zu verbessern – aber nicht für die präsidentielle Eskorte, die EIGENTLICH nicht auf Spenden angewiesen sein sollte.

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  3. Warum wird das als Spende bezeichnet?
    Jeder Bürger und jeder Geschäftsmann der einen Wachschutz haben will, der muss ihn selber bezahlen, ausbilden und ausrüsten.
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    Und noch schlimmer, jeder haftet für seinen privat angestellten Wachschutz mit. Es sei denn man gründet speziell für seinen Wachschutz eine eigene Gesellschaft mit beschränkter Haftung (S.R.L.). Damit nicht mithaftet, falls ein Wachmann durchdreht und jemanden z.B. abknallt, weil er ihm sein Mützchen vom Kopf gehauen hat, wie schonmal vorgekommen, denn schlecht ausgebildete, mäßig intelligente Wachleute mit Waffen und das hitzige Latino-Temperament vertragen sich nicht gut.
    Das Problem ist, dass eine GmbH gegenüber einer Privatanstellung sehr viel teurer ist, also die steuerliche Abgabenlast erhöht ist.
    Bei privat Angestellten bezahlt man Lohnsteuern und Sozialabgaben. Bei einer GmbH muss man zusätzlich noch Gewerbe- (CIT), Umsatz- (IVA (Impuesto al Valor Agregado)) und Körperschafts-/Gewinnsteuern (IRE (Impuesta a la Renta Empresarial)) abführen, sich selber Rechnungen ausstellen und Buchhaltung betreiben.
    Steuerkosten und Aufwand sind also bedeutend höher.
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    Wenn man bereits eine andere GmbH hat, z.B. als Landwirt, kann man natürlich den Wachschutz über diese einstellen.
    Buchhalterisch wäre das von Vorteil, weil das die Ausgaben erhöht und somit den Gewinn schmälert. Aber wenn ein Wachmann wie oben erwähnt durchdreht, reißt er die ganze Firma mit in den Abgrund. Sämtliche Mobilien, Immobilien, Vieh usw. alles wird für Schadensersatzansprüche, Gerichtskosten usw. verwertet.
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    Einen Wachschutz zu haben ist also eine teure Angelegenheit und keiner kommt auf die Idee Dir einen Zeitungsartikel zu schreiben, weil Du Deinem Wachschutz ein paar Plattenträger oder 2 Hunde „gespendet“ hast. Dafür muss man schon Cartes heißen.

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