Ein neuer Entwicklungspol entsteht

Asunción: Mit einer Brücke nach Argentinien, einer Verbindung in den Chaco und einer weiteren Brücke zur Hauptstadt wird Neiva Asunción zur einem neuen Entwicklungspol, an dem man aktuell noch günstig teilhaben kann.

Nueva Asunción wird zu einer Stadt für Menschen, die nahe an der Hauptstadt aber nicht in ihr leben wollen, für Leute, die die Natur lieben aber nicht in Abgeschiedenheit ein Dasein fristen wollen.

Laut dem Bürgermeister des jungen Gemeinde, Juan Miguel Vera, gibt es Lotes, also Grundstücke mit 12 x 30 m (360 qm) ab 70 bzw. 80 Millionen Guaranies (rund 10.000 €) bis über 100 Millionen Guaranies, je nach Stadtteil aber stets nahe an der Hauptstadt.

Bis zur Fertigstellung der Brücke, die schon einen Fortschritt von 70 Prozent verzeichnet, sind als öffentliche Verkehrsmittel des ehemaligen Fischerortes und Verbindung nach Asunción nur kleine Boote im Einsatz. Auch wenn diese Art der Beförderung von Passagieren nicht zwingend zeitgemäß ist oder war, ändert sich dies erst, wenn die Konnektivität mittels der Brücke zustande kommt. Aktuell muss man auf der Straße über Mariano Roque Alonso und die Remanso Brücke fahren, um nach Nueva Asunción zu gelangen.

Wochenblatt / SNT

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