Encarnación: Die Ankunft der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) in Itapúa wird einen Sondereinsatz der Straßenpolizei (Caminera) erfordern, die ab dieser Woche die Kontrollen auf den Ausfallstraßen und Zufahrten der Region verschärfen wird.
Der Einsatz wird Alkoholkontrollen, Fahrzeug- und Motorradüberprüfungen sowie temporäre Umleitungen umfassen, um den Verkehr während des Wettkampfs zu regeln, wie angekündigt wurde.
Patricia Ferreira, Sprecherin der Behörde, erklärte, dass die Inspektoren ständige Patrouillen durchführen werden, vor allem in Encarnación und an weiteren Knotenpunkten in Itapúa, die vom erhöhten Verkehrsaufkommen dieses internationalen Großereignisses betroffen sind.
Eines der Hauptziele besteht darin, zu verhindern, dass Personen am Steuer sitzen, die Alkohol konsumiert haben. Dazu werden die Atemalkoholtests verstärkt und die im geltenden Recht vorgesehenen Sanktionen angewendet.
Nach Erläuterung von Ferreira wird ein positives Ergebnis ab 0,01 mg/l mit einem Bußgeld in Höhe von drei Mindesttageslöhnen geahndet. Erreicht das Ergebnis 0,20 mg/l oder mehr, steigt die Strafe auf 10 Mindesttageslöhne.
In Fällen, in denen der Alkoholtest 0,251 mg/l oder mehr anzeigt, werden die Beamten neben der entsprechenden Geldstrafe auch die Sicherstellung des Fahrzeugs veranlassen.
Auch die Verkehrsführung wird aufgrund der Aktivitäten der Rallye-WM Anpassungen erfahren. Die Caminera plant die Einrichtung von Umleitungen in verschiedenen Abschnitten. Sie rät Autofahrern daher, besonders auf die Beschilderung zu achten und den Anweisungen der Inspektoren Folge zu leisten.
Die Behörden forderten alle Personen, die während des Wettkampfs in Itapúa unterwegs sind, dazu auf, ihre Routen im Voraus zu planen und die Verkehrsregeln einzuhalten, um die Verkehrssicherheit und einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten.
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