FAO erwartet deutlichen Anstieg des Fleischkonsums bis 2030

Einem von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) veröffentlichten Bericht zufolge wird der weltweite Fleischkonsum bis 2030 voraussichtlich um 14 % steigen.

Dies ist auf das Bevölkerungswachstum und die Verbesserung des Pro-Kopf-Einkommens in vielen Ländern zurückzuführen. Vorschläge wegen Methan-Ausstoßes auf Rindfleisch zu verzichten, sorgen für keine Reduzierung.

Der Bericht stellt auch fest, dass die Nachfrage nach Schweine- und Geflügelfleisch deutlich steigen wird, während der Rindfleischverbrauch relativ stabil bleiben wird. Die Produktion von Schweine- und Geflügelfleisch wird voraussichtlich um 23 % bzw. 36 % steigen, während die Rindfleischproduktion nur um 7 % zunehmen dürfte.

In dem Bericht wird auch die Bedeutung der Nachhaltigkeit in der Fleischproduktion hervorgehoben und darauf hingewiesen, dass die Länder nachhaltigere landwirtschaftliche Praktiken anwenden müssen, um die Umweltauswirkungen der Fleischproduktion zu verringern. Darüber hinaus unterstreicht die FAO die Notwendigkeit, die Fleischqualität und -sicherheit zu verbessern und einen fairen und gerechten Fleischhandel zu gewährleisten.

Für Paraguay, das zu den weltweit führenden Fleischexporteuren gehört, könnte der Anstieg der weltweiten Nachfrage nach Fleisch eine große Chance für die Viehwirtschaft des Landes darstellen. Es ist jedoch auch wichtig, dass die paraguayischen Erzeuger nachhaltige Praktiken anwenden und sicherstellen, dass die Qualität und Sicherheit ihres Fleisches den internationalen Standards entspricht.

Wochenblatt / El Nacional

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5 Kommentare zu “FAO erwartet deutlichen Anstieg des Fleischkonsums bis 2030

    1. Ganz einfach.
      Sie werden Otto Normalverbraucher das Essen von Fleisch genauso verbieten wie den Besitz eines Autos und das Heizen.
      Die erlaubten Lebensmittel werden per Sozialkreditpunkten zugeteilt werden.
      Wer nicht spurt, (ver)hungert.
      Der Wohnraum wird nach Quadratmetern pro Person vergeben.
      Die Menschen müssen dort wohnen, wo es ihnen befohlen wird und sie werden sich nur im Umkreis von 15 Minuten zu Fuß um ihren Schlafplatz herum bewegen dürfen.
      Das Betreten der Villenviertel der Grünen- und anderen Politiker würd für den Normalo verboten werden.
      Fährt einer der Herren mit der gepanzerten Staatskarosse vorbei, müssen sich die Steuersklaven verneigen.

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  1. Fair ist das nur, wenn es Menschen-Fleisch wäre.
    Ab 80 kg Lebendgewicht ist die Schlachtreife erreicht, und dann sollte es geradewegs zum Metzger gehen. Wer sich sträubt, oder zu krank zum aufstehen ist, der wird mit einer gehörigen 20.000 Volt Ladung aus mit dem Elektroschocker „überredet“. Auf eine Betäubung muss leider aus rituelllen Grunden verzichtet werden. Man sagt, dass das Fleiisch der dunkelblonden Europäer am besten schmeckt. Wenn es nicht zu alt ist, dann wird es schon nach 20 Minuten bei 180° schön weich, sobald man es mit Bier ablöscht.
    Vorher müssen aber noch die Hoden (aus Kostengründen ohne Betäubung) entfernt werden, damit das Männerfleisch nach dem Grillen genauso gut schmeckt, wie von der Frau.

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    1. Geht’s dir noch gut!? Das sind doch echt krankhafte Gedanken, die du hier äusserst.

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    2. Finde ich absolut klasse Kommentar. Genau so ist das aus der Sicht der Tiere. Ist schon schlimm, was den Tieren angetan wird und wie sie behandelt werden. Aber geht wohl nicht anders, um am „Produzieren von Fleisch“ Gewinn zu machen. Haben ja gestern eine Sendung gebracht, über einen Schlachthof. Kommen die Kadaver am Haken und irgendwelch vermummte snipseln auch mit Haken und mit Messer daran herum. Oft auch Frauen. Uhhh, ne, das ist nun wirklich kein Job für mich.