Asunción: Soziale Netzwerke sind ein idealer Kanal, um Menschen anzulocken und zu betrügen, insbesondere wenn man leichtgläubig ist.
Kriminelle nutzen vor allem Feiertage, um über soziale Netzwerke, wie Facebook, zu betrügen. Sie bieten personalisierte Produkte zu guten Preisen als Köder an, auf die Menschen hereinfallen. In einigen Fällen verlangen die Betrüger eine Anzahlung und in anderen Fällen den vollen Preis, berichtete Telefuturo.
Zahlungen erfolgen über Zahlungsanweisungen (über Telefondienste) oder Banküberweisungen und das Geld wird zur Finanzierung der Banden verwendet, von denen einige in Gefängnissen operieren.
Kommissar Hugo Díaz, Ermittlungsleiter der Nationalpolizei, erklärte, dass bei einem seriösen Unternehmen der Kunde zahlen muss, sobald das angeforderte Produkt den angegebenen Lieferort erreicht und nicht im Voraus.
Wenn man hingegen über soziale Plattformen mit Dritten Kontakt aufnimmt, “weiß man nicht genau, mit wem Sie es zu tun haben“, warnte Díaz abschließend.
Aumentan casos de estafas vía Facebook. Desde la Policía Nacional advierten sobre engaños realizados en redes sociales.
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— Telefuturo (@Telefuturo) June 17, 2023
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Hüpfindianer
„Soziale Netzwerke sind ein idealer Kanal, um Menschen anzulocken und zu betrügen“, wer hätte dat gedacht? Also ich nicht!
DerEulenspiegel
Die Dummen, die alles glauben und auf alles herein fallen, sterben eben nicht aus. Schlimmer noch, es werden scheinbar immer mehr. Da bin ich nur Gott dankbar, daß ich noch in einer dagegen „heilen Welt“ aufgewachsen war.
Jelly
| „[…] dass bei einem seriösen Unternehmen der Kunde zahlen muss, sobald das angeforderte Produkt den angegebenen Lieferort erreicht und nicht im Voraus.“
Bitte was? 😀
Da hat wohl einer nicht verstanden, wie der Handel online abläuft. Ich muss mir gerade wirklich vorstellen, wie ich etwas bei Amazon oder ebay bestelle und darauf bestehe erst das Geld zu überweisen, wenn die Ware bei mir angekommen ist. xD
Hinze
Vielleicht bei Amazon oder ebay. Wenn man aber z.B. in Paraguay bei Supermarkt, Apotheke oder Elektronikladen was bestellt und anliefern lässt, kann man das auch erst bei der Anlieferung bezahlen. Zumindest bei einigen. Steht auch so in den Lieferbedingungen.
Jelly
Oha, das ist mir neu. 😮
Wieder was gelernt. Muss mal fix schauen, ob das bei meinen Händeln hier auch wo steht.
nmp299
Da hier einige Landsleute, sobald sie den Boden Paraguays betreten, umgehend zu Schwaben mutieren und die Geiz ist Geil Mentalität aufblühen lassen, ist dies nicht sehr verwunderlich.
Beispiel: Facebook Marketplace. Klimaanlagen von Tokyo. Preis bei Tupi: 2,3 Mio. Facebook 1,5 Mio. Anzahlung 30%, bei 3 Anlagen genau 1,5 Mio. Bezahlt und nie wieder was gehört.
Hauptsache was gespart.
step by step
^da kaufe ich lieber bei aliexpress, bei nichtlieferung geld zurück so einfach ist das.
Lukas 24,34 Der HERR ist wahrhaftig auferstanden, und er ist dem Simon erschienen!
@Jelly und Wackelpeter
Bei Amazon bezahlst du nicht beim ordern.
Bei meiner prepaid Karte wenigstens wird es sofort abgezogen aber das ist nur die Rücklage bzw Reservierung des Betrages damit es später noch da ist.
Bezahlen tust du nur wenn die Ware verschickt wird. Beim ordern ist der Betrag aber nicht mehr verfügbar damit garantiert wird daß er wenn du eigentlich bezahlst noch da ist.
Also, beim Ordern wird der Betrag reserviert und steht nicht mehr zur Verfügung – das nennt sich balance withhold. Das schaut dann so aus als ob du bezahlt hättest, hast aber nicht aber der Saldo der Karte ist nun um den Betrag geringer.
Bezahlen tust du wenn die Bestellung verschickt wird. Daher wird oft der Betrag erst bei der Bestellung kassiert und du kannst problemlos vor dem Versand stornieren.
Mißtrauen sie dir aber so wird beim Ordern der Betrag einbehalten (withheld) damit da auch genug Geld auf der Karte ist damit sie es beim Versand kassieren können.
Du zahlst also nie Vorkasse bei Amazon, eBay oder Walmart.