Toro Pampa: Speziell in Zeiten, in denen Dramas auf nicht getätigte öffentliche Ausgaben zurückzuführen sind, merken vielen Menschen, dass es Zeit für einen politischen Wechsel wird. Doch in diesem Fall geht es nicht um Politik, sondern um ein totes Baby.
Eine Frau in Chaco, die ihr Baby verloren hatte, wurde zur medizinischen Versorgung in einem Krankenwagen transportiert. Dieser fuhr 140 km weit, zwischendurch ging ihm noch der Treibstoff aus. Dann bekamen sie Hilfe, um weiterzufahren, aber als sie in der Toro Pampa am Gesundheitsposten ankamen, war diese wegen Ostern geschlossen.
Hierbei haben das Ministerium fr öffentliche Bauten sowie das Gesundheitsministerium einen Teil der Schuld., während in anderen Teilen des Chacos Gouverneure öffentliche Gelder für Pferdewetten verprassen und sich dann mehr als ein Jahrzehnt vor der Justiz drücken.
DOLOR PAÍS | 🇵🇾
🔹Una mujer en el Chaco que había perdido su bebé, fue trasladada para recibir asistencia.
🔹La ambulancia recorrió 140 km pero quedó sin combustible. Luego consiguieron ayuda para continuar, pero al llegar a la USF de Toro Pampa estaba cerrada por Semana Santa pic.twitter.com/j2EnfLYcjo
— El Nacional (@elnacionalpy) April 7, 2023
Wochenblatt / El Nacional










