Asunción: In Paraguays Hauptstadt gewinnt ein charmantes koreanisches Restaurant namens Kim’s Bab seit seiner Eröffnung im August 2024 stetig an Popularität. In einem Viertel gelegen, das von zahlreichen Universitäten umgeben ist, startete Kim’s Bab mit der Idee, gesundes und erschwingliches koreanisches Essen für Studenten anzubieten und gleichzeitig eine warme, familiäre Atmosphäre zu schaffen.
Dank der guten Küche sprach sich das Konzept schnell herum. Inzwischen versammeln sich nicht mehr nur Studenten, sondern auch lokale Arbeiter um die Tische. Wer einen Beweis dafür braucht, dass Kim’s Bab “the real deal“ ist, sollte den Chefredakteur der Asunción Times fragen: Besuchen Sie das Restaurant unter der Woche, und die Chance ist groß, ihm dort zu begegnen, da er zu den Stammgästen zählt.
Die Geschichte hinter Kim’s Bab
Die Inspiration für Kim’s Bab entsprang einer einfachen Beobachtung des Sohnes der Besitzerin. Während seiner eigenen Studienzeit suchte er oft vergeblich nach gesunden Mahlzeiten in der Nähe seiner Bildungseinrichtungen. Motiviert durch die köstliche Hausmannskost seiner Mutter, entstand die Idee für ein Restaurant, das vollwertige und preiswerte koreanische Küche serviert. Nach der Überwindung zahlreicher Hürden – darunter wetterbedingte Bauverzögerungen – öffnete Kim’s Bab schließlich am 9. August 2024 seine Türen.
Die unverkennbaren Aromen von Kim’s Bab
Das Restaurant ist stolz auf seine Spezialitäten, darunter verschiedene Reisschalen, bekannt als “Cup-Bab“ – eine köstliche Mischung aus Reis und Gemüse, wahlweise mit Fleisch. Kim’s Bab spricht ein breites Publikum an und bietet vegetarische sowie vegane Optionen mit gegrilltem Tofu an; zudem können viele Gerichte individuell angepasst werden.
Ein weiteres Highlight ist das Korean Fried Chicken. Es wird aus dem saftigsten Teil des Huhns – den entbeinten Keulen – zubereitet, was für ein zartschmelzendes Geschmackserlebnis sorgt. Außen knusprig und innen unglaublich saftig, wird es mit verschiedenen Saucen serviert: süß-sauer, scharf oder in der klassischen Variante ohne Sauce.
Bram, Chefredakteur und Stammgast, hat sein ganz persönliches Lieblingsgericht: „Mein Favorit ist Bibimbap. Ich habe viele Jahre in Asien gelebt, und die intensiven Aromen dieses Gerichts versetzen mich sofort zurück zu meinen Reisen nach Südkorea.“ Bibimbap ist eine farbenfrohe Reisschale, garniert mit gewürztem Gemüse, mariniertem Fleisch und einem perfekt gebratenen Spiegelei – ein absolutes Muss!
Köstlich und erschwinglich
„Wir achten darauf, dass unsere Portionen groß und schmackhaft sind. Wir wissen, dass Studenten viel essen, und wir möchten, dass sie das Restaurant satt verlassen,“ sagt Johana Kim, die Besitzerin.
Ein herausragendes Merkmal von Kim’s Bab ist die faire Preisgestaltung. Da das Team die finanziellen Grenzen seiner Hauptkundschaft kennt, ist das Menü so kalkuliert, dass jeder eine herzhafte, nahrhafte Mahlzeit genießen kann, ohne das Budget zu sprengen.
Die persönliche Note: Ein herzliches Erlebnis
Was Kim’s Bab von anderen Restaurants in der Gegend unterscheidet, ist die persönliche Note. Familie Kim ist tief in das Tagesgeschäft involviert. Der Sohn, ein ausgebildeter Koch, ist für die Fleischgerichte verantwortlich und bereitet jedes einzelne mit Präzision und Sorgfalt zu.
„Ich bin immer im Restaurant und kenne alle Kunden“, sagt Kim und spiegelt damit ihr Versprechen wider, jedem Gast das Gefühl zu geben, zu Hause zu sein. Dieser persönliche Service ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg des Restaurants und hat bereits einen loyalen Kundenstamm geschaffen.
Wochenblatt / Asunción Times















