Paris: Die Journalistin Carmiña Masi hat anscheinend andere Vorlieben, wenn sie Urlaub macht, noch dazu in Frankreich, wo man doch gut essen oder einen edlen Wein genießen könnte. Sie zog aber einen Nekrotourismus, besser bekannt als Friedhofstourismus, vor.
Masi ist in Paris und genießt ihren Urlaub in Begleitung ihres Freundes Marquitos Viveros. Neben dem unvermeidlichen Besuch des Eiffelturms und des Louvre-Museums wandte sie sich auch dem Friedhof Père-Lachaise zu, auf dem offensichtlich verschiedenen Berühmtheiten ruhen.
Insbesondere besucht die Journalistin das Grab von Jim Morrison, der zu Lebzeiten Sänger der Band The Doors war.
Masi postete weitere Fotos auf ihrem Instagram-Account von anderen Ikonen, die auf diesem Friedhof zu finden sind, vor allem Schriftsteller und Politiker, nachdem sie das Gräberfeld von Père-Lachaise an einem anderen Tag noch einmal besuchte. Anscheinend hat sie ein Faible für den Katastrophentourismus entwickelt.Der Sensationalismus ist dabei nicht der einzige Grund, aber sicherlich eine Erklärung für die Friedhofsbesuche von Masi, nachdem sie ja selbst eine Reporterin ist.
Wochenblatt / Cronica










