Arroyos y Esteros: Konfrontiert mit dem Scheitern eines Projekts von Pflasterarbeiten, das seit acht Jahren nicht beendet wurde, behauptet das MOPC, dies sei Pech gewesen. 250 Demonstranten waren über die Erklärung nicht gerade begeistert.
Ingenieur Rodolfo Segovia, Straßendirektor im Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC), forderte die betroffenen Anwohner erneut zu Geduld auf. Die Demonstranten beklagten, dass sie seit acht Jahren auf die Fertigstellung der 23 Kilometer langen Verbindung zwischen den Städten Arroyos y Esteros und Primero de Marzo, Departement Cordillera, warten würden. Der erste Spatenstich für die Pflasterstraße erfolgte im Juni 2009. Die Arbeiten wurden aber einfach eingestellt.
Segovia erklärte, mit dem Unternehmen Alfa und Omega und B und B Construcciones habe man Pech gehabt. Die Arbeiten sollen aber mit den gleichen Firmen fortgesetzt werden.
Ingenieur René Peralbo vom MOPC und zuständig für den speziellen Fall, betonte, das Projekt würde in 20 Tagen wieder fortgesetzt. Es habe mehrere Nachforderungen von den beteiligten Firmen gegeben.
Das MOPC hatte 20 Milliarden Guaranies für die gesamte Strecke veranschlagt. 17 Milliarden Gs. wurden an die Unternehmen schon ausbezahlt, obwohl erst 10 Kilometer fertiggestellt sind. Nun soll es zu einer finanziellen Einigung gekommen sein, sodass das Projekt in sechs Monaten endlich beendet wird.
Rossy Mayor, eine der Organisatoren der Demonstranten, bat das MOPC um die Bereitstellung einer Kopie von dem Arbeitsplan, damit die Bewohner deren Fortschritt überwachen können.
Quelle: ABC Color











Manni
Eine dümmere und unverschämtere Antwort geht ja wohl nicht mehr.
Christian
Ist bei mir vor der Haustür doch genau so, da wurde vor Jahren die Fernstrasse verbreitert, dies aber nie fertig gestellt? Die Gelder jedoch sind vermutlich geflossen?
Aber unser Gobernador heisst ja Friedmann,hehe.
wolfgang
Was für eine Ausrede,.Staatsanwalt ran die haben sich das Geld bei Seite gebracht.