Asunción: Das Ministerium für Umwelt untersucht den Fall eines Mannes, der einen Kaiman mit einem Messer angegriffen hat. Das Video verbreitete sich in den sozialen Netzwerken, und nach Angaben des Ministeriums droht dem Mann eine strafrechtliche Verfolgung.
Ein Video eines Mannes, der einen Kaiman mit einem Messer angreift, ging in den sozialen Netzwerken viral. Darío Mandelburger, Direktor der Wildtierabteilung des Umweltministeriums (Mades), bestätigte, dass der Fall bereits bekannt ist und Ermittlungen durchgeführt werden, um die Person zu identifizieren.
Auf dem Filmmaterial ist zu sehen, wie der Mann zunächst auf das Tier tritt, und andere Personen sind zu hören, bis er sich dem Reptil nähert und es mit einem Messer angreift, woraufhin sich der Kaiman wehrt und ihn in den Arm beißt.
Ebenso wies der Direktor darauf hin, dass die Vorgänge in diesem Material strafbar sind, da sie die einheimische Fauna unseres Landes schädigen, was gesetzlich verboten ist.
Mandelburger bedauerte, dass er noch keine weiteren Informationen über den Vorfall hat, aber er vermutet, dass er sich in der Region Chaco ereignet haben könnte. Die Polizei bittet daher die Öffentlichkeit dringend um Hinweise, die zur Ermittlung des Aufenthaltsortes des Mannes beitragen können.
😡¡Terrible!
Joven clavó en el rostro a un yacaré con un cuchillo
Usuarios en redes intentan identificarlo para realizar la denuncia ante Defensa Animal
📻#1020AM pic.twitter.com/1m1W5SbVRn
— Radio Ñandutí (@nanduti) January 17, 2023
Wochenblatt / Twitter











KatzenMann68
Wenn ich beim richterlichen Urteil ein Wörtchen mitzureden hätte, dann geschieht nun mit dem moralisch verkommenden und seelisch völlig verwahrlosten Kerl exakt das gleiche, was er dem unschuldigen Tierchen angetan hat.
Dieses wird nicht das erste Tier gewesen sein, welches er grausam ermordete. Man sollte davon ausgehen, dass er ein von seinen Eltern und Schulfreunden langjährig ausgebildeter Folterknecht und Massenmörder ist, und mit den Jahren immer weiter abgestumpft ist.
Außerdem ist damit zu rechnen, dass er mit anderen Menschen, die nicht seinem Willen entsprechen, das gleiche anstellt.
Mit anderen Worten; er ist eine enorme Gefahr für die Allgemeinheit.
Man muss sich bei dem Kameramann bedanken, dass er die Schande des Satans in Form eines Kurzfilms veröffentlicht hat.
Onkel Nick
Übertreib doch nicht. Er wollte das Tier nicht foltern, sondern möglichst schnell töten. Deshalb hat er auf das Gehirn direkt hinter den Augen gezielt. Hätte er Erfolg gehabt, wäre der Kaiman auf dem Grill gelandet.
KatzenMann68
Der Film wurde wegen meinem Social-Media Blocker nicht angezeigt. Mein Kommentar bezieht sich deshalb auf den Text und das Foto. Solche Berichte kommen derzeit verstärkt aus allen Teilen der Welt; besonders auch aus Australien. Ich bin erschüttert, und frage mich, wo das alles noch hinführen soll. Wenn man das alles so durchwinkt, dann haben wir am Ende nur noch blutrünstige Killer-Zombies herum laufen.
Wolfgang
Ja, er soll den Kuenstlername Fritz Haarmann tragen!
Onkel Nick
Und woher will er wissen, dass es im Chako war? Die mit der kurzen Schnauze gibt es auch hier. Der Nacunday und vor allem die kleineren Flüsschen und angrenzende Wasserlöcher sind voll davon und die werden auch normalerweise nicht größer und tun keinem was. Vom Aussterben bedroht scheinen mir die jedenfalls nicht zu sein. Wenn man mit dem Kanu auf die Jagd geht und sich leise treiben läßt, bekommt man die öfter am Ufer zu sehen. Übrigens kann man die auch essen. Zu Fuß sieht man die selten, weil man im Gebüsch zu viel krach macht. Dann sind die im Wasser und untergetaucht bevor man nahe genug ran kommt.
Vielleicht ist sein Wasserloch ausgetrocknet. Dann gehen die schonmal auf Wanderschaft.
Bei uns ist aber die Erde eisenhaltiger und deshalb röter.
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Wie dem auch sei: beide werden es überleben. Die haben einen recht harten Schädel. Ohne kräftig auszuholen wird man mit so einem Crocodile-Dundee-Streich da mit so einem Messerchen nicht durchdringen. Ich verstehe die Aufregung nicht. Was denken die Stadtmenschen denn, wie oft so ein Tier schon auf dem Grill gelandet ist? Die werden von den Einheimischen vom Kanu aus mit Schrot geschossen.
Muss
Der Mensch, das einzige Lebewesen, das tötet, nicht um zu überleben, sondern aus Spaß.
Onkel Nick
Füchse oder Marde, die in einen Hühnerstall eindringen und alle Hühner töten, weil sie in einen Blutrausch geraten.
Schwertwale, die nur die Leber von Haien fressen, weil sie zu Gourmets geworden sind.
Wildhunde, die die Welpen eines anderen Wildhundes töten, weil sie nur ihre eigenen Nachkommen dulden.
Katzen, die weil sie keinen Hunger haben ihre Beutetiere nur etwas verletzen um dann mit denen zu spielen und sie so langsam zu tote quälen.
Es gibt so viele Beipsiele.
Man sollte die Tierwelt nicht so romantisieren und die Menschheit nicht so verteufeln.
Tiere kennen keine Moral oder soziale Gerechtigkeit, unterscheiden kein Gut oder Böse und empfinden auch keine Reue für ihre Taten. Oder denkst Du eine Kuh, die ihr frisch geborenes Kalb tot getrampelt hat, bekommt davon Gewissensbisse oder Albträume?
Gut und Böse steckt in jedem von uns, auch in den Tieren und je nach Erfahrung, Umstände und Charakter lassen wir mal mehr das eine die Oberhand gewinnen und mal das andere.
Dass wir Menschen uns überhaupt mit Gut und Böse philosophisch auseinander setzen und uns Regeln und Gestze auferlegen, die das Böse in uns eindämmen sollen, zeigt doch, dass die Menschheit nicht ganz verloren und schlecht ist.
Muss
Ja, das halte ich für vollkommen richtig. Ich wollte ja noch schreiben, dass Kaimane/Krokodile auch nicht gerade zimperlich mit ihrer Beute umgehen. Da mit den Katzen ist vollkommen richtig, wie Kameras beweisen. Auch Spinnen – da graust es mir mich von so einer lebendig aussaugen zu lassen.
Auch halte ich für richtig, dass wir Menschen durch Lesen und Schreiben sehr „gebildet“ sind – im Gegensatz zu Tieren. Die sicher auch intelligent sind, aber durch das Fehlen einer ausgeprägten Sprache sich gar nicht solche Gedanken machen können, wie sie sich schon die alten Griechen und noch ältere höhere Kulturen wie die Minoer, Babylonier, Ägypter, Sumerer ua. machen konnten.
Im Weiteren glaube ich aus eigener Erfahrung, dass der Mensch in der Gefahr gar nichts spürt. Etwas anderes ist natürlich bei langer Krankheit. Aber wenn ich so Straßenkämpfe miterlebt habe, da hat mir erst einmal gar nix weh getan. Hat dann erst am nächsten Tag etwas gezogen 🙂 Ich denke, ein Tier oder ein Mensch spürt im Angesicht des plötzlichen Todes gar nichts: es wird so viel Adrenalin (ua. ?) freigesetzt, dass man nichts spürt. Jeder kennt das bei einem Beinahe-Unfall im Straßenverkehr. Ich denke, im Moment der Gefahr spürt man nichts. Erst am nächsten Tag – wenn man es überlebt. Wenn nicht, dann spürt man nichts. Viele Tiere haben nicht einmal ein richtiges Gehirn (zB. Insekten), das sind ja eher „bloß“ Nervenstränge. Da kann unmöglich noch ein „Schmerzentfinden“ dabei sein. Natürlich haben sie einen Überlebenswillen und reagieren auf Gefahr, doch glaube ich nicht, dass sie Schmerz entfinden (Insekten etc.)
Nichts desto trotz – auch ich esse gerne Fleisch, zwar wenig, aber doch gerne – ist das halt Ambivalent. Mich stört, dass heutzutage Fleisch „produziert“ wird, also nur auf Gewinn geachtet ist. Natürlich muss jeder Betrieb Gewinn machen, sonst kann er schließen. Trotzdem finde ich es schon schlimm, wie mit den Tieren umgegangen wird, vor allem mit Schweinen, Hühnern und Kühen, die niemandem etwas zuleide tun. Der Mensch sollte diese Tiere besser behandeln, während ihrer kurzen Lebenszeit. Ich denke, in Paragauy haben die Rinder meist ein schönes Leben auf Weiden. In Europa eher weniger. Hühner haben auch hierzulande ein kurzes Leben mit 29.999 Artgenossen auf kleinem Raum zusammengepfercht mit Lampen als Sonnenlicht. Aber viele Hühner beim Einheimischen leben recht gut von deren zum Abfackeln bereitgestelltem Müll.
Wissenschaftlich gesehen bringt es aber auch nicht so viel, den Hühnern sehr viel Auslauf zu geben. Denn sie entfernen sich gar nicht weit von ihrem Hühnerstall.
Batterie-Haltung von Hühner, Schweinen und Kühen – logischerweise vollgestopft mit Chemie, wenn sie auf so engem Raum vegetieren müssen – empfinde ich jedoch als traurige Angelegenheit.
Aber vollkommen richtig, so ist nun mal die Natur und wir Menschen müssen Essen. Natürlich kann man seinen Fleischkonsum etwas eindämmen. Aber Kühe fressen ja auch die armen Schnecken am Salat. Die armen Schnecken 🙂
Nachdem die LBGTI-V16-Querlenker alle ihre Rechte bekommen haben werden, wird von den rot-grün fetischistischen Gutmenschen dann das nächste Thema wohl lauten, alle Schnecken vor den bösen Kühen zu retten 🙂
Deutsch-Paraguayo
Schade, dass ihm der Kaiman nicht den Arm abgebissen hat.