Stromkrise in Villarrica: CLYFSA macht fehlende ANDE-Investitionen in verschiedenen Bereichen verantwortlich

Villarrica: Die Compañía de Luz y Fuerza S.A. (CLYFSA) gab bekannt, dass es weiterhin zu Unterbrechungen der Stromversorgung in der Hauptstadt von Guairá kommen wird, insbesondere an Tagen mit intensiver Hitze. Das Privatunternehmen stellte jedoch klar, dass diese Situation nicht in seiner Verantwortung liege, sondern bei der staatlichen Stromgesellschaft ANDE.

Diese versäumt es seit Jahren, einen Transformator zu ersetzen, der nicht mehr über die notwendige Kapazität verfügt, um den aktuellen Verbrauch der Bevölkerung zu decken.

Der Präsident von dem Energieversorger CLYFSA, Luis María Ocampos, erklärte, dass der vorhandene Transformator an Tagen mit hoher Nachfrage an seine Belastungsgrenze stößt, was zu den Versorgungsausfällen führt. Er wies darauf hin, dass sich dieses Szenario während Hitzewellen, wenn der Verbrauch massiv ansteigt, immer häufiger wiederholt.

Ocampos betonte zudem, dass die CLYFSA bereit wäre, die Anschaffung eines neuen, leistungsstärkeren Transformators zu finanzieren, da die ANDE finanziell offenbar nicht zu dieser Investition in der Lage ist. Er bekräftigte, dass die CLYFSA trotz bestehender juristischer Unstimmigkeiten eine Verbesserung des Dienstes anstrebe, die operative Verantwortung jedoch bei der ANDE liege. Abschließend warnte er, dass die Stromausfälle anhalten und sogar häufiger werden könnten, solange der Austausch des Transformators nicht vollzogen ist.

Wochenblatt / Vision Comunicaciones / Beitragsbild Archiv

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