Asunción: Ein heftiges Sturmtief hat am vergangenen Samstag, dem 18. Mai 2025, weite Teile des Landes heimgesucht und dabei vielerorts zu erheblichen Windgeschwindigkeiten geführt. Die genaue räumliche Verteilung der maximalen Winde wurde bereits ausgewertet und es liegen erste Meldungen über beeindruckende Spitzenwerte vor.
Besonders betroffen scheint die Region Misiones gewesen zu sein, wo die Region Arazapé mit alarmierenden 137 Kilometern pro Stunde die höchste bisher gemessene Windgeschwindigkeit registrierte.
Die Einwohner von Arazapé berichten von umgestürzten Bäumen, beschädigten Dächern und Stromausfällen, die durch die Orkanböen verursacht wurden. Glücklicherweise scheinen nach ersten Informationen keine schwerwiegenden Personenschäden zu beklagen sein, doch die materiellen Schäden sind beträchtlich.
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Meteorologen erklären, dass das Sturmtief durch eine ungewöhnliche Konstellation von Hoch- und Tiefdruckgebieten entstanden ist, die eine schnelle und intensive Entwicklung ermöglichte. „Die Winde, die wir am vergangenen Samstag erlebt hatten, waren für diese Jahreszeit außergewöhnlich stark“, kommentierte ein Sprecher des Nationalen Wetterdienstes.
Auch aus anderen Landesteilen gibt es Berichte über starke Winde, die jedoch bisher nicht die Intensität der in Arazapé gemessenen Werte erreicht haben.
🗓️ Te presentamos la distribución espacial de los vientos máximos registrados en el país el día 18 de mayo de 2025.
El valor más elevado fue de 137 km/h en la localidad de Arazapé, Misiones.
🔍 Consultá los detalles en el mapa 👇🗺️ pic.twitter.com/DDK0YGDVP9— Dirección de Meteorología e Hidrología – DMH (@DMH_paraguay) May 20, 2025
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