Tragödie an Ostern: Frau stirbt beim Wäschewaschen durch Stromschlag

Ciudad del Este: Die Tragödie ereignete sich am Ostersonntag in den Vormittagsstunden in einem Haus bei Itaipyte Sur im Departement Alto Paraná. Die Ermittler in dem Fall berichteten, dass es mehrere unsichere Stromanschlüsse in dem Haus gegeben habe.

Dem Bericht zufolge handelte es sich bei dem Opfer um Anastacia Peña Rodríguez. Sie starb an den Folgen eines Stromschlags.

Es wird vermutet, dass Rodríguez anscheinend versuchte, ihre Waschmaschine anzuschließen, um ihre Wäsche zu waschen und versehentlich den tödlichen Stromschlag erlitten hatte.

Das Unglück ereignete sich am Sonntag gegen 11:40 Uhr und die Nationalpolizei wurde über den Fall benachrichtigt. Beamte der 34. Polizeistation fanden die Frau auf dem Boden liegend und ohne Lebenszeichen. Ebenso verständigte die Polizei die Staatsanwaltschaft über das Unglück, die ein Fremdverschulden ausschloss.

Wochenblatt / Hoy

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2 Kommentare zu “Tragödie an Ostern: Frau stirbt beim Wäschewaschen durch Stromschlag

  1. Unsichere Stromanschlüsse? Das ist doch hier fast Standard. Manche einheimische Superelektriker bauen einen Sicherungsautomaten in den Nullleiter ein. Der den gesamten Strom aller Stromkreise tragen muss. Warum sie das machen können die meisten nichf wirklich begründen. Auch RCDs werden sehr oft so eingebaut, dass sie wirkungslos sind.
    Dass ein RCD kein Sicherungsautomat ist, wissen nur wenige.
    Die Liste liese sich problemlos fortsetzen. Von einer vernünftigen Erdung wollen wir erst mal garnicht sprechen.
    Es ist nicht wirklich verwunderlich, dass es hier sehr viele Stromunfälle gibt.

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  2. Schöne Holzhütte, nasser Boden, alles super zum Wäsche waschen…vermutlich noch barfuß.
    So eine „Waschmaschine“ habe ich auch noch nie gesehen.
    Zumindest weiß ich jetzt dass der gute alte FI-Schalter nun RCD heißt 😉