Encarnación: Eine Delegation von Staatsanwalt und Polizei traf in einem Geschäftslokal in der Stadt Jesús de Tavarangué, Departement Itapúa, ein, wo Antonio Rolón eine Metzgerei und einen Mini-Markt betreibt, um eine Untersuchung über einen mutmaßlichen illegalen Fleischverkauf an diesem Ort durchzuführen.
Er selbst behauptete, dass er beim Eintreffen der Einsatzkräfte allen Forderungen der Vertreter der Justiz zugestimmt habe.
Der Einsatz nahm jedoch auf einmal eine ganz andere Wendung, da auf dem Schreiben des Gerichts der Name einer anderen Person auftauchte, als Rolón sich das Dokument genauer ansah, das sich auf den Durchsuchungsbefehl bezog.
Als er dies den Einsatzkräften vor Ort erzählte, wirkten sie überrascht und entschuldigten sich laut Aussage von Rolón beim Händler für die Verwechslung der Örtlichkeiten.
Dieser Fall ist aber äußerst besorgniserregend, denn wenn es wahr ist, zeigt es den völligen Mangel an Vorbereitung der Beteiligten bei diesem Einsatz.
Wochenblatt / Mas Encarnación












eggi
Leider kein EINZELFALL, es ist hier normal. Ich selber hatte schon Hausdurchsungen, weil man meinte, das der Drogenhändler, welcher mein Nachbar ist, mein Freund ist. Entschuldigung, keine. Eingeschlagenes Haupttor, diverse Türen im Haus beschädigt, Familie mit Waffen bedroht, einen damals gehbehinderten Stiefsohn zu Boden gerissen usw. Natürlich Haus komplett durchwühlt und Eigentum „beschlagnahmt“. Keine Verbindung gefunden, Eigentum weg.