Asunción: Nach einer Veröffentlichung der amerikanischen Zeitschrift „Forbes“ wurden 100 Unternehmen, vornehmlich aus den USA, Frankreich, Deutschland und Japan nach ihrer Innovation bewertet und eingestuft. Von diesen 100 multinationalen Unternehmen sind 20 auch in Paraguay ansässig.
Trotz fehlender effektiver Präsenz im Land in Form eines Büros hat Amazon.com eine gewisse Wichtigkeit für Paraguay, da sie bestellte Produkte hierher liefern. Das Onlineportal belegt Platz Nummer 3. Eine weitere Firma sie auch in Paraguay an Einfluss gewinnt ist Monsanto (Platz 16), die genverändertes Saatgut vertreiben.
Weitere Firmen die Wichtigkeit im weltweiten Handel besitzen und auch in Paragay vertreten sind heißen Google (24), Danone (25) und Apple (26). Weiter hinten sind auch Unilever, Adidas, Nintendo, Pepsico und Sherwin Williams zu finden.
Die tatsächliche Innovationsliste beginnt mit salesforce.com und geht über Alexion zu Amazon.com. Danach positionieren sich Red Hat, Baidu, Intuitive Surgical, Rakuten, Edwards Lifescienes, Larsen & Taubro und ARM Holdings.
Forbes schreibt weiter, dass diese Unternehmen mit Neuerungen es verstehen ihre Kunden zu binden und somit die Premiumqualität sich von Jahr zu Jahr erhöht.
Forbes meint, dass es nötig sei die innovativsten Firmen aufzulisten und dem Sieger eine Trophäe zu überreichen. Um die innovativsten Unternehmen zu bestimmen wird das Kapital beachtet, die Investitionen in neue Produkte und die tatsächliche Umsetzung des vorausgesagten Wachstums.
(Wochenblatt / La Nación)










Peter
Und wenn jetzt noch das Postwesen in Paraguay verlässlicher werden und die Internetanbindungen wirklich gut funktionieren würden, dann könnte Py ein großen wirtschaftlichen Schritt voran kommen.
Asuncioner
In die Post wird sicher noch sehr viel investiert werden. In zwei Jahren hat man es nicht einmal fertig gebracht, das baufällige Gebäude der Hauptpost, wo bereits Teile der Decke eingestürzt sind, zu renovieren. Es lebe die Post!