284 Häuser beschädigt

Capiata: Die am meisten betroffenen Stadtviertel in Capiata sind Retiro, Virgen de Fátima, Virgen del Pilar, San Isidro, San Miguel, San Antonio, San José Obrero, San Juan und Divina Misericordia. In diesen Stadtvierteln nahm auch das Ministerium für Notfälle (SEN) als erstes seine Arbeit auf. Bis zu diesem Moment wurden 50 Familien unterstützt. Am Donnerstag werden die Arbeiten fortgesetzt. Dem Ministerium wurden Spenden (Dachbleche,Dachziegel,Decken) überreicht, welche zur Errichtung von Notunterkünften benutzt wurden.

Der Sturm kostete das Leben einer 83 jährigen Frau als ihr Haus einstürzte. Er beschädigte weitere 284 Häuser, zerbrach Strommasten und entwurzelte Bäume. In der Schule „San Jose Obrero“ Posta Ybycua deckte der Sturm sechs Schulräume und ein Bad ab. Hier wurden mobile Schulzimmer aufgebaut um den normalen Schulbetrieb sicherzustellen.

Das Wetterphänomen wird als schwerer Sturm eingestuft, wobei die Möglichkeit dass es sich um einen Tornado gehandelt hat nicht ausgeschlossen wird, so das meteorologische Amt. Carlos Santacruz, Meteorologe vom Dienst erklärte, ein Tornado ist ein schweres Gewitter mit besonderen Merkmalen, wie der Verwüstungspfad und die Verdrehung der Schäden. Bis zu diesem Zeitpunkt stufen wir den Sturm in Capiata als schweres Gewitter ein.

(Wochenblatt/Ultima Hora)

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